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blehhan
04.01.2026 09:08:58 blehhan hat ein Thema kommentiert PR/Pressemitteilung:Gruenhoch3: Draußen zuhause – wenn aus dem Garten ein Lebensraum wird: Was mir bei kartenlegen-günstig xn--kartenlegen-gnstig-y6b.ch/ besonders gefallen hat, ist die große Auswahl an Beratern mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Ich hatte Fragen zu Beruf und persönlicher Entwicklung und konnte gezielt jemanden auswählen, der genau darauf spezialisiert ist. Das Gespräch war klar, empathisch und überraschend treffend, ohne mir etwas einzureden. Für mich ist das eine gute Anlaufstelle, wenn man Orientierung sucht, ohne gleich viel Geld auszugeben.
jeanette
03.01.2026 17:46:52 jeanette hat ein Thema kommentiert Lebensmittel, die Sie beim Abnehmen unterstützen (1):  Schon mal mit Chia versucht. Nehme ich seit einiger Zeit zum Frühstück, zusammen mit Obst und Nüssen. Wie Du unter vitaminexpress.org nachlesen kann,  können Chiasamen beim Abnehmen unterstützen, da sie durch Ballaststoffe, Eiweiß und Fett lange satt machen, Heißhunger reduzieren und die Verdauung fördern, aber sie sind kein Wundermittel, sondern wirken nur in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung und einem Kaloriendefizit. Das man widerum am besten mit viel Bewegung erreicht
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23.12.2025 18:36:18 derzhavceva hat ein neues Thema im Forum gestartet: Wo kann man preiswerte Potenzpillen kaufen?
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23.12.2025 18:36:14 samantha hat ein neues Thema im Forum gestartet: Wo hin reisen?
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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08.06.2010  |  Kommentare: 0

Katzenfutter unter der Lupe

Katzenfutter unter der Lupe
Die richtige Wahl beim Futter.

Katzen sind Jäger und daher Fleischfresser. Im Freien jagen sie mit Vergnügen nach Mäusen, Vögeln und Insekten, die auch einen Teil ihrer Nahrung ausmachen. Damit eine Katze gesund bleibt, ein schönes Fell bekommt und ein hohes Alter erreichen kann, sollte sie sich ausgewogen ernähren. Dem Katzenbesitzer stellt sich oft die Frage, was jetzt das richtige Futter für den kleinen Liebling ist.

Man muss zuerst verstehen, was Katzen brauchen, um eine gute Auswahl treffen zu können. Sie verdauen proteinreiche (Geflügel, Fisch, Ei...) und fettreiche Kost (Fette und Öl) besonders gut. Im Durchschnitt sollte die Tagesration 4 bis 5 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht enthalten. Katzen können eine Unterversorgung von Eiweiß nicht ausgleichen, weshalb es dann zu Mangelerscheinungen kommt: Durchfall, Wachstumsverzögerungen, struppiges Fell usw.

Linolsäuren, Linolensäuren und Archidonsäuren sind für den Stoffwechsel der Katze unentbehrlich, da sie das Immunsystem stärken: Das Herz-Kreislauf-Erkrankungsrisiko und der Cholesterinspiegel sinken.

Stärke und Kohlenhydrate sind für Katzen nur schwer verdaulich, weshalb diese Inhaltsstoffe nur begrenzt gereicht werden sollten. Die Tiere beziehen ihre Energie nämlich aus Fett und Proteinen. Industriell gefertigtes Futter enthält oft Getreide, was den Tieren keinerlei Nutzen bringt. Im Gegenteil: Es kann sogar Allergien auslösen.

Grünfutter, also Gras, ist ein wichtiges Nahrungsergänzungsmittel. Durch sie können die Tiere leichter verschluckte Haare hervorwürgen.

Mit diesem Wissen ausgerüstet wird klar: Die Katze braucht Abwechslung!

Feuchtfutter enthält bis zu 80% Wasser. Man sollte grundsätzlich zu hochwertigem Futter greifen und die Inhaltsstoffe überprüfen. Warum steht auf der Verpackung „Rind“ darauf, wenn doch eigentlich nur tierische Nebenerzeugnisse drinnen sind? Das ist alles andere als pures Fleisch.

Trockenfutter ist vor allem für die Besitzer praktisch, da es nicht kühl gelagert werden muss, nicht austrocknen kann und es keine Flecken gibt. Es hat aber auch den Nachteil, dass es, wie der Name schon sagt, sehr trocken ist: Gerade mal 7% Wasseranteil. Daher müssen die Tiere mehr Flüssigkeit aufnehmen, um den Tagesbedarf an Wasser zu decken. Viele Firmen haben aus diesem Grund das Trockenfutter mit Salz angereichert, um die Katzen zum Trinken zu animieren. In schlimmen Fällen kann es nämlich zu Dehydrierungserscheinungen und Nierenproblemen kommen. Aufgrund der Austrockungsgefahr darf man der Katze nicht ausschließlich Trockenfutter anbieten und man sollte auch kontrollieren, wie viel Flüssigkeit sie zu sich nimmt.

Es gibt auch die Möglichkeit, Katzenfutter selbst anzufertigen. Das nennt man BARF - biologisch artgerechtes rohes Futter. Diese Fütterungsalternative ist zeitaufwändig und man muss aufpassen, was man dem Tier reicht. Rohes Schweine- und Hühnerfleisch darf nicht verfüttert werden, da es Krankheiten auslösen kann.

Die Auswahl an Produkten ist groß, doch wer die Inhaltsstoffe kontrolliert und auf Qualität achtet, kann seiner geliebten Katze ein langes, glückliches Leben ermöglichen.

(dw)



Foto: Shari Weinsheimer



 

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