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georgejohn
10.03.2026 06:25:35 georgejohn hat ein Thema kommentiert Reisen wie früher:  Als russische Musiklehrerin in einer kleinen Schweizer Stadt vermisse ich oft den Austausch mit meiner Heimat. Besonders schmerzhaft war der Kontaktabbruch zu meinem alten Konservatorium in Sankt Petersburg, wo ich studiert habe. Ich wollte an einem Online-Seminar teilnehmen, aber die Anmeldung erforderte eine russische Telefonnummer zur Bestätigung. Verzweifelt suchte ich im Internet nach einer Möglichkeit und fand in einem Forum für russische Expatriates einen goldenen Tipp. Auf der Webseite https://didvirtualnumbers.com/de/virtual-number-of-russia/ konnte ich mir sofort eine Nummer besorgen, mit der ich mich erfolgreich registrierte. Jetzt nehme ich regelmäßig an Meisterkursen teil, kann mich mit alten Professoren austauschen und fühle mich meiner kulturellen Heimat wieder viel näher, obwohl ich physisch weit weg bin.
wallee
24.02.2026 19:00:17 wallee hat ein Thema kommentiert Natur vs. Bio?: Ich finde die Diskussion Natur vs. Bio total spannend, weil man im Alltag oft gar nicht so genau hinschaut, was eigentlich hinter den Begriffen steckt. Für mich persönlich ist beides wichtig, aber am Ende zählt, wie sich ein Produkt wirklich anfühlt und ob es hält, was es verspricht. Gerade bei Pflegeprodukten habe ich gemerkt, dass nicht nur das Label entscheidend ist, sondern die tatsächliche Wirkung auf der Haut. In dem Zusammenhang bin ich auch über das Thema Jasminsalbe Erfahrungen gestolpert und war überrascht, wie unterschiedlich die Rückmeldungen sind. Was mir besonders positiv auffällt, ist dass viele berichten, wie angenehm natürlich der Duft ist und wie sanft die Salbe zur Haut sein kann. Genau da zeigt sich für mich, dass Natur und Bio sich nicht ausschließen, sondern ergänzen können. Wenn hochwertige, möglichst unverarbeitete Inhaltsstoffe verwendet werden und gleichzeitig auf nachhaltigen Anbau geachtet wird, fühlt sich das einfach stimmig an. Meine eigenen Jasminsalbe Erfahrungen waren jedenfalls sehr gut, vor allem was die Pflege trockener Hautstellen angeht. Ich denke deshalb, dass die Diskussion weniger ein Gegeneinander sein sollte, sondern eher ein bewusstes Abwägen. Natur allein reicht nicht, wenn die Qualität nicht stimmt, und Bio ist kein Selbstzweck, wenn das Produkt nicht überzeugt. Am Ende geht es darum, was unserer Haut wirklich gut tut und womit wir uns wohlfühlen. Wenn man sich informiert und offen bleibt, kann man aus beiden Welten das Beste für sich mitnehmen.
wallee
19.02.2026 11:52:34 wallee hat ein Thema kommentiert Kinder im Internet schützen:  Aufklärung ist King, mehr kann man da nicht machen. Das Internet selbst ist nicht das Problem, sondern die Leute die es missbrauchen.
wallee
19.02.2026 11:47:23 wallee hat ein Thema kommentiert Was mache wenn man/frau älter wird:  Ich würde sagen, man genießt sein Leben und blickt hoffentlich auf eine schöne Vergangenheit zurück.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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23.07.2013 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Natürlich Leder???

PR/Pressemitteilung: Natürlich Leder???
Schuhe aus „echtem Leder“ werden noch immer mit hoher Qualität und Natürlichkeit in Verbindung gebracht.

Doch leider werden in der konventionellen Lederverarbeitung heutzutage eine Menge gesundheitsschädlicher Chemikalien eingesetzt.

90 % aller Lederwaren weltweit werden mit Chrom (III) gegerbt. Dabei entsteht Chrom (VI), das sogenannte sechswertige Chrom - ein gesundheitsgefährdender Stoff, der zu allergischen Hautreaktionen wie Kontaktekzemen führen kann. Untersuchungen der deutschen Aufsichtsbehörden zeigten, dass über 50 % aller Lederartikel zu viel Chrom enthalten – darunter vor allem Handschuhe, Schuhe oder Uhrenarmbänder, die unmittelbar mit der Haut in Kontakt kommen. „Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland reagiert empfindlich auf diesen Stoff“, sagt Professor Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung. „Lederbedarfsgegenstände und insbesondere Lederbekleidung sollten daher grundsätzlich kein Chrom (VI) enthalten.“

Zu viel Chemie zerstört Natürlichkeit und Natur

Durch das Chrom wird Leder geschmeidig und ist besser zu verarbeiten. Doch es fallen weitere umweltschädliche Substanzen an, die die Abwässer mit organischen Verbindungen, Salzen und Schwermetallen belasten. Bis zu 250 kg (!) Chemikalien fallen bei der Produktion von nur 500 kg Leder an. In Europa sind die Auflagen für die Produktion sehr streng, damit die Abwässer nicht ins Oberflächengewässer gelangen. Anders sieht es in China oder Indien aus, wo mehr als die Hälfte des Leders weltweit hergestellt wird: Im indischen Kanpur zum Beispiel stehen 220 Gerbereien. Von diesen haben aber nur 80 eine Chromrückgewinnungsanlage. Die giftigen Abwässer gelangen dann ungefiltert ins Grundwasser und in Flüsse, was wiederum zur Vergiftung von Fischen und Feldern führt.

Aufgrund der hohen Umweltbestimmungen in Deutschland wird ein großer Anteil der hiesigen Rohhäute ins Ausland verschifft, um Kosten und Arbeitskräfte zu sparen. Bereits während des Transports der Rinderhaut vom Schlachthof zu den internationalen Gerbereien wird diese häufig in eine abwasserbelastende Salzlösung getaucht, damit sie nicht schimmelt. Um sie von Fett und Haaren zu befreien, können zusätzlich zu den Gerb-Chemikalien auch noch halogenierte organische Verbindungen zum Einsatz kommen. Diese sind kaum biologisch abbaubar. Darüber hinaus existieren in den Schwellenländern keine Arbeitsschutzbestimmungen – die Mitarbeiter der Gerbereien müssen ohne Atemschutz oder Handschuhe mit den gefährlichen Materialien operieren.

Pflanzlich gegerbtes „Bioleder“ - eine Alternative?

Es gibt jedoch auch Hersteller, die die Schadstoffe bei der Lederproduktion auf ein Minimum reduzieren und auf gesundheitsgefährdende Stoffe verzichten. Sie gerben dann zum Beispiel mit Backpulver oder pflanzlichen Mitteln wie Rhabarber. Dieses Leder ist jedoch deutlich fester und kann nicht für jede Art von Lederartikel genutzt werden.

Doch Umweltschützer sehen auch hier schon die ersten Probleme kommen: Die Pflanzengerbstoffe aus dem im südamerikanischen Regenwald wild wachsenden Quebracho-Baum sind inzwischen so beliebt, dass bereits 50 Jahre alte Bäume komplett gerodet werden. Um ausreichend Gerbstoff zu erhalten, sollten die Bäume jedoch mindestens 150 Jahre alt sein. Hier sind die Bestände bereits gefährdet.



Quelle: medicalpress.de


 

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