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25.06.2014  |  Kommentare: 0

Schule ist krank und macht krank 1

Schule ist krank und macht krank 1
Der häusliche Unterricht als Pflichtschule endet mit dem Pflichtschulabschluss, ab dann ist der häusliche Unterricht nicht mehr geregelt, weil es eben keine Schulpflicht gibt und damit jede Art der Schule, häuslich, öffentlich etc., möglich ist.

Es ist also möglich, ab Ende der Pflichtschulzeit jederzeit eine Externistenmatura über alle Fächer zu machen. Es ist für die Externistenmatura nicht Voraussetzung, jährliche Schulabschlüsse zu haben, sondern man braucht auch nur die Matura machen. Grundsätzlich ist einmal Folgendes festzustellen, nämlich, dass die Schüler der Oberstufengymnasien, wie zum Beispiel Mupäd, HTL, BULME, oder Handelsakademie, von Hauptschulen, neuen Mittelschulen und Gymnasien zusammen kommen. Hier gibt es im Schulerfolg keine Unterschiede. Das heißt, in der Oberstufe ist offenkundig und das belegen alle Ergebnisse der Oberstufengymnasien, egal ob es jetzt allgemeinbildend oder berufsbildend ist,  dass die Schulerfolge von Schülern die zuerst im Gymnasium waren nicht besser sind, als von Schülern die zuerst in der Hauptschule oder Ähnliches waren. Es ergibt sich daraus, dass daher der Druck, der Zwang und das Quälen von der ersten bis zur vierten Schulstufe Gymnasium, und auch der Volksschule davor, nur negativ und nicht positiv ist und überhaupt nichts bringt.

Die sinnvolle Alternative ist allerdings, als außerordentlicher Hörer zu studieren und dann entweder eine Matura zu machen, die sich auf die Fächer bezieht, die man für das Studium braucht oder eine Berufsreifeprüfung zu machen. Die Berufsreifeprüfung kann man mittlerweile für jedes Studium spezifisch machen und kann sich diesen ganzen sinnlosen Maturadruck ersparen.

Wenn man Uni – als außerordentlicher Hörer – auch noch mit Lehre kombiniert, hat man eine ganze Reihe von Vorteilen des Unizuganges. Es gibt also eine Fülle von Möglichkeiten. Keine einzige Möglichkeit beinhaltet den Zwang zur Schule bis zum Studium, sofern man überhaupt studieren will. Dass das jahrelange Quälen in der Schule sinnlos ist, ergibt sich auch daraus, dass die weitaus besseren Schülerinnen alle bei den Aufnahmeprüfungen zum Medizinstudium schlechter sind als die „fauleren“ Schüler.

Vom Image her ist im häusllichen Unterricht, der am Arbeitsplatz der Eltern durch Freunde und Bekannte stattfindet, mit jährlichen Prüfungen an der neuen Mittelschule und Universität, Klettern, Turnen, Reiten, Karate etc. wie es z. b. der 11 jährige Simon macht, weitaus höherwertiger als jedes Elitegymnasium, welches ohnedies nur Druck und sonst nichts mit sich bringt.

Bei beruflichen Erfolgen, bei Spitzenleistungen egal auf welchem Gebiet, sei es bei Anwälten oder bei Ärzten, sind die guten Schüler regelmäßig nicht dabei und deswegen ist auch das deutsche Auswahlverfahren mit Numerus clausus de facto gescheitert.

Auch wenn es niemand wahrhaben will und Pisa hin Pisa her, das ganze System bringt überhaupt nichts außer permanenten Druck und nervöse Zustände und Medikamente auch für Kinder, weil eben die Kreativität der Springinkerl und die Aktivität eingeschränkt werden und damit eben Lippenbeißen, Nägelbeißen und alles Mögliche bis hin zu Alkohol die Folgen sind. Man kann diesem Druck, der völlig sinnlos ist, nicht Stand halten.

Es ist eben kein echter Druck und weil genau die, die „Druck“ in der Schule erlernen, sind dann die, die den Druck im Leben nicht aushalten und verkraften können.

Früh sinnlosen Druck zu bekommen, bewirkt nicht die Fähigkeit mit Druck umgehen zu können.

Mit Druck umzugehen lernt man nur in tatsächlichen Situationen, sei es zum Beispiel mit dem Erfordernis beim Reiten oder Wandern,  Klettern und anderes mehr. Z. b. mit einer Situation, in die einen das Pferd oder die Wand etc. bringt, umgehen zu müssen, weil man mit Druck auf dem Pferd, der Wand überhaupt nichts erreicht, außer herunter zu fliegen.



Maria Stieger


 

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