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13.04.2015  |  Kommentare: 0

Mutter – Unternehmerin, Putzfrau, Smartphone, Kinder

Mutter – Unternehmerin, Putzfrau, Smartphone, Kinder
„Wenn dringende Termine anstehen, dann kommt der Kleine auch einmal mit ins Büro.“

Die Kronen Zeitung befragt eine jugendliche Marathonläuferin Jahre später zu Mutter sein, Familie und Arbeit.

Die Österreichische Kronen Zeitung wollte offensichtlich am 12.04.2015 nur wissen, was aus einer jugendlichen Marathonläuferin, die 1983 im Alter von 5 Jahren am Wiener Marathon teilnahm, geworden ist und hat wahrscheinlich gar nicht bemerkt, dass ein Artikel erschien über „Wie Mutter und Kind gemeinsam leben“ nicht heißt „Hausfrau und Frau am Herd“, sondern „Kind und Mutter und ein gemeinsames Leben“.

Wenn man durch die Städte geht und man sieht geschlossene Geschäfte und Lokale, dann sieht man oft Putzfrauen, die dort von ihren Kindern, oft auch von ihrem Mann, begleitet werden. Das sind reiche Kinder, weil sie die Nähe der Mutter haben und diese ist durch Geld nicht ersetzbar. Und was macht Monika Frisch? Sie ist Unternehmerin geworden, in die Fußstapfen ihres Vaters getreten. Frau Frisch erzählt der Kronen Zeitung, dass sie Smartphone und Laptop dazu nutzt das Leben mit Kindern gemeinsam zu leben und nicht Kinder in Krabbelstube, Kindergarten und Schule, Nachmittagsbetreuung abgeschoben. Sogar unmittelbar nach der Geburt mit dem Laptop im Bett, wie eine Tiermutter, die sich auch sofort nach der Geburt wieder um die Nahrung für ihr Kind kümmert, nahm sie sofort am Leben teil.  

Wenn Mutter und Kind eine Einheit sind, wie dies Jahrhunderttausende bis 1950 eine Selbstverständlichkeit war, außer bei adeligen Familien, deshalb hatten diese auch meist unabhängig vom Reichtum große persönliche Probleme, sind diese ein Teil der Arbeitswelt und die Arbeitswelt ist wie am Bauernhof Lebenswelt.

Und wie sagte Monika Frisch gegenüber der Kronen Zeitung so treffend: „Wenn dringende Termine anstehen, dann kommt der Kleine auch einmal mit ins Büro.

Es geht so manches, wenn man weiß, was einem gut tut. Eine Mutter, die sich wie ein Tier um ihr Kind sorgt, hat keine nachgeburtliche Depression oder Schlechteres mehr.

Siehe dazu auch Fragebogen unter www.loosreport.at über die Zusammenhänge zwischen Familie, Sexualität und Psychosomatik.

Mutter bei den Kindern heißt nicht Hausfrau, heißt nicht Frauen zurück zum Herd, sondern heißt Frauen im Leben.
 


Bernadette Wukounig


 

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