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leonie
10.07.2018 09:45:30 leonie hat ein Thema kommentiert Trends, große Größen 2018?: Hallo, diesen Trend finde ich toll! Da muss ich sofort an das Musical Hair denken :) Schlaghosen habe ich leider keine zuhause, aber einige Sommerkleider mit Blumenmustern, welche mich sehr an die 70er erinnern. Es gibt da so viele tolle Kleider, die man auch tragen kann, wenn man etwas mehr auf den Hüften hat. Was mir an den 70ern noch so gut gefällt ist, dass einfach ganz viel Schmuck getragen wurde. Ich selbst trage zum Beispiel immer mehrere Armbänder aus der Love Bridge Serie von ella-juwelen.de/marken/thomas-sabo.html, das gefällt mir. Überladen finde ich in diesem Fall richtig gut! Die Frisuren sind allerdings nicht so mein Fall :) Küsschen, Leonie  
leonie
10.07.2018 09:42:07 leonie hat ein Thema kommentiert Trampolinspringen zur Stärkung des Rückens/der Gelenke und zum abnehmen: Haltung macht auf jeden Fall etwas aus! Um deinen Rücken zu schonen würde ich dir aber eher empfehlen schwimmen zu gehen!
leonie
10.07.2018 09:41:09 leonie hat ein Thema kommentiert Warum brauche ich eine Skihose?: hm.. also diese Frage finde ich doch etwas seltsam!
leonie
10.07.2018 09:40:41 leonie hat ein Thema kommentiert Welche TV Serien schaut ihr?: Southpark :) und viele Naturdokus
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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13.04.2015  |  Kommentare: 0

Mutter – Unternehmerin, Putzfrau, Smartphone, Kinder

Mutter – Unternehmerin, Putzfrau, Smartphone, Kinder
„Wenn dringende Termine anstehen, dann kommt der Kleine auch einmal mit ins Büro.“

Die Kronen Zeitung befragt eine jugendliche Marathonläuferin Jahre später zu Mutter sein, Familie und Arbeit.

Die Österreichische Kronen Zeitung wollte offensichtlich am 12.04.2015 nur wissen, was aus einer jugendlichen Marathonläuferin, die 1983 im Alter von 5 Jahren am Wiener Marathon teilnahm, geworden ist und hat wahrscheinlich gar nicht bemerkt, dass ein Artikel erschien über „Wie Mutter und Kind gemeinsam leben“ nicht heißt „Hausfrau und Frau am Herd“, sondern „Kind und Mutter und ein gemeinsames Leben“.

Wenn man durch die Städte geht und man sieht geschlossene Geschäfte und Lokale, dann sieht man oft Putzfrauen, die dort von ihren Kindern, oft auch von ihrem Mann, begleitet werden. Das sind reiche Kinder, weil sie die Nähe der Mutter haben und diese ist durch Geld nicht ersetzbar. Und was macht Monika Frisch? Sie ist Unternehmerin geworden, in die Fußstapfen ihres Vaters getreten. Frau Frisch erzählt der Kronen Zeitung, dass sie Smartphone und Laptop dazu nutzt das Leben mit Kindern gemeinsam zu leben und nicht Kinder in Krabbelstube, Kindergarten und Schule, Nachmittagsbetreuung abgeschoben. Sogar unmittelbar nach der Geburt mit dem Laptop im Bett, wie eine Tiermutter, die sich auch sofort nach der Geburt wieder um die Nahrung für ihr Kind kümmert, nahm sie sofort am Leben teil.  

Wenn Mutter und Kind eine Einheit sind, wie dies Jahrhunderttausende bis 1950 eine Selbstverständlichkeit war, außer bei adeligen Familien, deshalb hatten diese auch meist unabhängig vom Reichtum große persönliche Probleme, sind diese ein Teil der Arbeitswelt und die Arbeitswelt ist wie am Bauernhof Lebenswelt.

Und wie sagte Monika Frisch gegenüber der Kronen Zeitung so treffend: „Wenn dringende Termine anstehen, dann kommt der Kleine auch einmal mit ins Büro.

Es geht so manches, wenn man weiß, was einem gut tut. Eine Mutter, die sich wie ein Tier um ihr Kind sorgt, hat keine nachgeburtliche Depression oder Schlechteres mehr.

Siehe dazu auch Fragebogen unter www.loosreport.at über die Zusammenhänge zwischen Familie, Sexualität und Psychosomatik.

Mutter bei den Kindern heißt nicht Hausfrau, heißt nicht Frauen zurück zum Herd, sondern heißt Frauen im Leben.
 


Bernadette Wukounig


 

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