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22.06.2026 12:49:01 cloudia90 hat ein Thema kommentiert Garten?:  Wir möchten für unseren Garten einen Doppelstabmatten Zaun kaufen. Das praktische ist das mein Freund sehr geschickt und wir diese sogar selbst anbringen können. Das ist da auch sehr interessant. Doppelstabmatten – Preise, Varianten & Services im Überblick
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18.06.2026 14:45:25 cloudia90 hat ein Thema kommentiert Wo hin reisen?: Ich und mein Freund wollen als nächstes hier einen Fallschirmsprung machen, wir wollten das schon immer mal erleben und haben uns da hier informiert Fallschirmsprung im Allgäu – Adrenalin pur mit Skydive Nuggets | Skydive Nuggets
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17.06.2026 20:41:34 blehhan hat ein Thema kommentiert Kunsthistorisches Museum 2010: Vor Kurzem hat mir ein Freund empfohlen, meinen Aszendenten zu berechnen, um mehr über mich selbst zu erfahren. Bei meiner Suche bin ich auf aszendent-berechnen.ch gestoßen. Die Seite ist übersichtlich aufgebaut und ermöglicht es, den Aszendent berechnen aszendent-berechnen.ch/ zu lassen, ohne komplizierte Anmeldung oder versteckte Kosten. Besonders spannend fand ich die zusätzlichen Erklärungen zur Kombination von Sternzeichen und Aszendent. Auch wenn man Astrologie eher aus Neugier betrachtet, kann man dort interessante Einblicke gewinnen. Für alle, die ihr astrologisches Profil besser verstehen möchten, ist die Seite definitiv einen Blick wert.
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17.06.2026 20:41:05 blehhan hat ein Thema kommentiert High Street Fashion: Ich habe mich in letzter Zeit etwas mehr mit Astrologie beschäftigt und wollte endlich meinen Aszendenten herausfinden. Dabei bin ich auf die Seite gestoßen, auf der man ganz einfach seinen Aszendent berechnen kann. Mir hat besonders gefallen, dass keine Registrierung erforderlich ist und die Berechnung kostenlos durchgeführt werden kann. Nach Eingabe von Geburtsdatum, Uhrzeit und Geburtsort bekam ich direkt interessante Informationen über meine Persönlichkeit und mein Auftreten nach außen. Wer sich schon einmal gefragt hat, warum das eigene Sternzeichen nicht immer alles erklärt, sollte sich die Möglichkeit zum Aszendent berechnen auf jeden Fall einmal ansehen.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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13.07.2013 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Fokusthema Praktische Helfer für Haus und Garten

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Helfende Heinzelmännchen gibt es nicht

“My home is my castle“ und damit man sich auch wie eine Königin in seinen eigenen vier Wänden fühlt und nicht wie das Aschenputtel, um das traute Heim in Schuss zu halten, gibt es praktische und dazu noch stylische Helfer, die einem die Haushaltsführung vereinfachen.

Schön funktional und praktisch sollen unsere Helfer heutzutage sein. Diesen Ansprüchen wurden die Hersteller nicht immer gerecht. Ein kleiner Rückblick in die Anfänge der Industrialisierung sorgt für etwas Demut gegenüber Bügeleisen und Co.

Helfende Heinzelmännchen gibt es nicht

In manchen Teilen Deutschlands kursierten Anfang des 19. Jahrhunderts dubiose Sagen über Heinzelmännchen, welche nachts aktiv wurden und die Hausarbeiten übernahmen. Darin war wohl der Wunsch von einfacherer Haushaltsführung verankert, welche auch nicht lange auf sich warten ließ. Schon einige Jahre später, mit Beginn der Frauenbewegung und der Industrialisierung, gab es die „Heinzelmännchen“ in Form von technischen Geräten, um den Wunsch von vereinfachter Haushaltsführung Realität werden zu lassen.

Die Frauenbewegung und die sogenannte „Lebensreform“ hatten zum Ziel, die Hausarbeit zu reduzieren. Erste Maßnahmen waren damals kleinere Wohnungen, weniger aufwendige Dekorationen und funktionalere Möbel, die nicht mehr so oft gewischt werden mussten. Zum Glück war um 1900 nicht nur die Frauenbewegung auf dem Vormarsch, sondern auch die industrielle Revolution – und dank der aufkommenden Stromversorgung wurden die ersten praktischen Haushaltsgeräte entworfen und produziert, von denen wir noch heute profitieren.

Doch erst nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Stromnetz so ausgebaut, dass Bügeleisen, Nähmaschine & Co. in den modernen Haushalten verwendet werden konnten. Die in den 30er Jahren versuchte Einführung des elektrischen Kühlschrankes scheiterte zum Beispiel an den Anschaffungskosten für das sehr teure Gerät und den erheblichen Stromkosten...

In der Wirtschaftswunderzeit nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Strom günstiger und neue Haushaltshelfer kamen auf den Markt: Elektroherd, Waschmaschine, Spülmaschine und die ersten Staubsauger vereinfachten das Saubermachen.

Und heute? Elektronik und Minihelfer erobern den Haushalt

Heute warten wir auf die ersten Roboter, die uns den kompletten Haushalt abnehme – doch das wird noch ein paar Jährchen dauern. Bis dahin vergnügen wir uns mit der Vernetzung unserer Geräte über so genannte Powerline-Systeme, die eine Fernbedienung ermöglichen.

Seit Ende der 90er Jahre gibt es die ersten „Miniroboter“ für den Haushalt. Bereits ab 40 € kommt man in den Genuss eines Haushaltshelfers, der einem das lästige Staubsaugen abnehmen soll. Die einfachen Staubsaugerroboter erfassen ihre Umgebung mit einem Kollisionssensor – sobald der Roboter auf ein Hindernis stößt, ändert er die Richtung.

Teure Modelle orientieren sich anhand mehrerer Sensoren im Raum und können sich selbst bei niedrigem Energiestand an einer entsprechenden Station wieder aufladen, wo sie auch den aufgenommenen Schmutz entsorgen.

Doch so perfekt, wie sie auf den ersten Blick erscheinen, sind diese Roboter nicht: Schwer zugängliche Stellen, wie zum Beispiel die Ecken des Raumes oder die Stellen unter den Schränken, die niedriger sind als der Roboter selbst, werden einfach ausgelassen. Außerdem führen Kabel oder andere Gegenstände, die auf dem Boden liegen, zu Funktionsstörungen der Geräte. Nur die wirklich teuren Geräte mit Navigation können sich gut genug im Raum orientieren, um alle verunreinigten Stellen zu säubern. Da die Akkus bei der Mehrzahl der Geräte nicht länger als zwei Stunden halten, kann eine größere Wohnung oder ein Haus nicht auf einmal gereinigt werden.

Hilfe für durstige Pflanzen: Sensor ersetzt den grünen Daumen

Für Hobbygärtner und Menschen ohne grünen Daumen gibt es einen Pflanzen-sensor für eine perfekte, interaktive Pflanzenpflege. Per WLAN wird man gewarnt, wenn eine Pflanze Wasser oder Dünger benötigt. Lufttemperatur und Pflanzenart werden hierbei individuell berücksichtigt. Das Gerät verfügt über einen Feuchtigkeitssensor im Fuß sowie Licht- und Temperatursensoren im Kopf.

Immer schön paarweise: der Sockensortierer

Für den fleißigen Hausmann, der 20 Paar schwarzer Socken besitzt und sich darüber wundert, dass einzelne Exemplare in den Untiefen seiner Waschmaschine verloren gehen, gibt es Socken mit Funkchips, die mit einem passenden Lesegerät geliefert werden, das über das iPhone bedient wird. Nach der Wäsche werden die Socken über das Gerät gezogen und das iPhone zeigt an, welche Socken zueinander gehören und wie oft diese schon gewaschen wurden.

Was bringt die Zukunft?

Schon lange träumt die Menschheit von Robotern, die ihnen ungeliebte Arbeiten abnehmen, den Haushalt erledigen und das Leben erleichtern. Bremer Forscher des Instituts für Künstliche Intelligenz präsentierten Anfang 2013 den Roboter „PR2“, der Popcorn machen und Pfannkuchen wenden kann.

Das Team um Professor Michael Beetz arbeitet an der Programmierung lernfähiger Roboter mit dem Ziel, alte und pflegebedürftige Menschen bei einfachen Aufgaben zu unterstützen. In ca. zehn Jahren könnten diese Roboter einsatzbereit sein. Der Traum von der Roboter-Haushaltshilfe, die alles für uns erledigt, wird also wohl noch eine Weile Zukunftsmusik bleiben...


Quelle: livingpress.de


 

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