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24.02.2026 19:00:17 wallee hat ein Thema kommentiert Natur vs. Bio?: Ich finde die Diskussion Natur vs. Bio total spannend, weil man im Alltag oft gar nicht so genau hinschaut, was eigentlich hinter den Begriffen steckt. Für mich persönlich ist beides wichtig, aber am Ende zählt, wie sich ein Produkt wirklich anfühlt und ob es hält, was es verspricht. Gerade bei Pflegeprodukten habe ich gemerkt, dass nicht nur das Label entscheidend ist, sondern die tatsächliche Wirkung auf der Haut. In dem Zusammenhang bin ich auch über das Thema Jasminsalbe Erfahrungen gestolpert und war überrascht, wie unterschiedlich die Rückmeldungen sind. Was mir besonders positiv auffällt, ist dass viele berichten, wie angenehm natürlich der Duft ist und wie sanft die Salbe zur Haut sein kann. Genau da zeigt sich für mich, dass Natur und Bio sich nicht ausschließen, sondern ergänzen können. Wenn hochwertige, möglichst unverarbeitete Inhaltsstoffe verwendet werden und gleichzeitig auf nachhaltigen Anbau geachtet wird, fühlt sich das einfach stimmig an. Meine eigenen Jasminsalbe Erfahrungen waren jedenfalls sehr gut, vor allem was die Pflege trockener Hautstellen angeht. Ich denke deshalb, dass die Diskussion weniger ein Gegeneinander sein sollte, sondern eher ein bewusstes Abwägen. Natur allein reicht nicht, wenn die Qualität nicht stimmt, und Bio ist kein Selbstzweck, wenn das Produkt nicht überzeugt. Am Ende geht es darum, was unserer Haut wirklich gut tut und womit wir uns wohlfühlen. Wenn man sich informiert und offen bleibt, kann man aus beiden Welten das Beste für sich mitnehmen.
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19.02.2026 11:52:34 wallee hat ein Thema kommentiert Kinder im Internet schützen:  Aufklärung ist King, mehr kann man da nicht machen. Das Internet selbst ist nicht das Problem, sondern die Leute die es missbrauchen.
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19.02.2026 11:47:23 wallee hat ein Thema kommentiert Was mache wenn man/frau älter wird:  Ich würde sagen, man genießt sein Leben und blickt hoffentlich auf eine schöne Vergangenheit zurück.
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19.02.2026 11:46:22 wallee hat ein Thema kommentiert Wie kann ich mein Kleinunternehmen verkaufen?:  Vom verkauf bis hin zur Reinigung. Okay verstehe, hauptsache sauber verkaufen xD
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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23.08.2013 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: SOLWODI Stellungnahme zur ARD-Dokumentation "Sex-Made in Germany"

PR/Pressemitteilung: SOLWODI Stellungnahme zur ARD-Dokumentation
Hirzenach, den 12. Juni 2013

ARD-Dokumentation "Sex – Made in Germany" macht Werbung für das Bordell Deutschland

Vielleicht hatten die beiden Journalistinnen Sonia Kennebeck und Tina Solimann eine gute Absicht. Vielleicht wollten sie mit ihrer am Montagabend von der ARD gezeigten Dokumentation "Sex – Made in Germany" aufklären und Missstände aufdecken, wie der verantwortliche NDR schreibt.

"Aber das ist ihnen nicht gelungen, keinesfalls und ganz im Gegenteil!" so Sr. Dr. Lea Ackermann, 1. Vorsitzende der Frauenrechtsorganisation SOLWODI. "Ein öffentlich-rechtlicher Sender muss sich für eine solche Dokumentation schämen. Das war keine kritische Dokumentation, sondern eine Dauerwerbesendung für einzelne Bordelle. Die Missstände, die uns in unserer täglichen Arbeit begegnen, wurden nicht thematisiert."

Nicht zuletzt durch die Legalisierung der Prostitution 2002 ist Deutschland zu einem El Dorado für Menschenhändler geworden – und zum Bordell Europas, das Sextouristen aus aller Welt anzieht. Seitdem tarnen sich Bordelle, in denen oft genug Zwangsprostituierte zum Sex gezwungen werden, als Wellnesstempel und Lifestyleoasen, ist die Prostitution salonfähig, sind Frauen zur Ware geworden.

Zwar kam in "Sex – Made in Germany" auch eine Rumänin zu Wort, die unter menschenunwürdigsten Bedingungen in Deutschland als Prostitutierte in einem Flat-rate-Bordell arbeiten musste. Im Kontext des Gesamtfilms jedoch erschien diese Frau wie eine Ausnahme inmitten selbstbestimmter Sexarbeiterinnen, die stolz auf ihre Arbeit sind.

Diesem Eindruck widerspricht SOLWODI ganz entschieden: Das Gegenteil ist der Fall! Schon seit Jahren weiß auch die Politik, dass nicht einmal zehn Prozent der Prostituierten hierzulande über Arbeitsvertrag und nur ein Prozent ausdrücklich als Prostituierte über Anstellung versichert sind, das Prostitutionsgesetz mithin gescheitert ist. Über zwei Drittel der Frauen hingegen kommen aus dem Ausland, sind hierher gelockt worden mit falschen Versprechungen und sehen nicht die saubere Glitzerwelt eines Lifestyletempels, sondern 40 Freier in 24 Stunden.

Ähnliches sagen die Filmautorinnen sogar: "Die gute Absicht, Prostituierte per Gesetz zu legalisieren, hat sich ins Gegenteil verkehrt. Die Frau wird zur Ressource, die so effizient wie möglich genutzt wird. Außerhalb dieses Tauschgeschäftes aber verliert sie jeden Wert." Diese Aussage geht jedoch unter in der Flut der Bilder, die den fatalen Eindruck verstärken, dass Prostitution ein sauberes Geschäft wie jedes andere geworden ist.

"Eine Dokumentation zu einem so heiklen Thema kann sich nicht darauf zurückziehen, journalistisch neutral schildern zu wollen, nicht anzuklagen, nicht zu verurteilen", so Sr. Dr. Lea Ackermann. "Das wird doch missverstanden!" Umso fataler ist das bei einer Top-Einschaltquote von 15,2 Prozent und knapp 2,5 Millionen Zuschauern.

Und in einer Situation, in der die Politik wichtige Entscheidungen trifft: Noch vor der Sommerpause soll ein Gesetz zur Bekämpfung des Menschenhandels und zur Überwachung von Prostitutionsstätten durch den Bundestag gehen. Dieses Gesetz ist längst überfällig, jedoch nur ein erster Schritt – die Forderungen der Europäischen Kommission gehen noch viel weiter, stärken die Opfer von Menschenhandel. So wird es in Deutschland trotz des neuen Gesetzes weiterhin keine Verurteilung wegen Menschenhandels ohne Opferaussage geben. SOLWODI wird auch in der nächsten Legislaturperiode dafür kämpfen, dass sich das ändert und den Frauen, die hier so großes Leid erfahren haben, auch Gerechtigkeit und Schutz in unserem Land zuteil wird.

SOLWODI setzt sich seit beinahe dreißig Jahren gegen Menschenhandel ein, bietet den Frauen, die Opfer von Zwangsprostitution geworden sind, Schutz, Unterkunft, medizinische und psychologische Beratung und Hilfe im Umgang mit den Behörden. 


 

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