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25.01.2023 11:45:30 ankaman hat ein Thema kommentiert Orgasmuslosigkeit der Frau: Nun, wenn nichts mehr in der Kiste geht und man keine Freude mehr mit der Frau hat oder sogar gar keine Frau oder Freundin besitzt, gibt es auch andere Wege. Ich spreche von Escort. Allerdings sollte man schon schauen, dass es sich um High Class Escort handelt!
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14.01.2023 10:53:29 ankaman hat ein Thema kommentiert Das gute alte Klavier: Als Zuhörer von einem guten Klavierspiel ist es Hochgenuss, wenn man dieses von einem gemütlichen Sessel aus erleben kann. Für eure Gäste empfehle ich einen günstigen Loungesessel. Die sind nämlich nicht einmal so teuer wie man denkt, aber der Sitzkomfort ist ausgezeichnet!
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14.01.2023 09:04:25 ankaman hat ein Thema kommentiert Stress macht krank: Auch ein Umzug kann sehr anstrengend sein. Dieser steht bei uns nun bevor. Gut, dass wir diesen Umzugs Kostenrechner fanden und sahen, dass es finanziell je nach Anbieter einiges an Kostenersparnis sein kann. Man kann immer im Leben sparen, wenn man etwas recherchiert!
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13.01.2023 16:30:47 ankaman hat ein Thema kommentiert Reisen wie früher: Es gibt bei mir keinen Grund groß herumzureisen. Denn ich habe alle Hände voll zu tun mit einem Umzug nach Berlin. Gut, dass ich über Umzug Berlin einen Umzugsservice mit guten Konditionen fand.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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20.07.2010  |  Kommentare: 0

Wenn ein Monster auch nur ein Mensch ist

Wenn ein Monster auch nur ein Mensch ist
   
„Splice“ – ein intelligenter SciFi-Horror-Movie.

Wenn man die Story von „Splice“ erzählt, könnte man annehmen, es handele sich dabei lediglich um einen von unzähligen SciFi-Horror-Filmen, die nach dem Schema „Mensch spielt Gott“ ablaufen. Die beiden Wissenschaftler Clive und Elsa kreieren Leben. Anfangs handelt es sich um eher unförmige Lebewesen, die aus dem Genmaterial verschiedenster Tiere und Pflanzen zusammengesetzt sind und medizinischen Zwecken dienen sollen. Doch kaum will sie ihr Geldgeber einbremsen, gehen die beiden heimlich einen Schritt weiter: Sie fügen dem Gencocktail menschliches Erbgut hinzu. Daraus entsteht ein Wesen, das anfangs noch wie eine deformierte, aber doch irgendwie süße, wenn auch haarlose Mischung aus Hund, Kaninchen und Känguruh aussieht, doch es entwickelt sich schnell zu etwas, das immer menschlicher ist. Und das nicht nur im Aussehen. In jedem anderen Film würde nun der Horror beginnen, man denke nur an das sexy Monster aus „Species“.



Dren, so der Name des Wesens in „Splice“, ist kein Monster. Dren ist liebenswert. Dren ist bedauernswert. Dren ist ein Kind, das Erfahrungen machen will, sich nach Zuneigung sehnt und sich langsam aber sicher zu einer jungen Frau entwickelt, die nicht weiß, wie mit ihr geschieht. Doch ihre „Eltern“ sind ganz einfach überfordert und können ihr nicht das bieten, was sie braucht, um erwachsen zu werden.



Auch wenn „Splice“ gerne als Film über die Gefahren der Genmanipulation angepriesen wird und dies auch ist, so steckt doch viel mehr dahinter. Über Clives und Elsas Geschichte wird aus „Splice“ eine psychologische Studie, die sehr einfühlsam über Kindheit, erwachende Sexualität, das Eltern-Sein und Schwierigkeiten in der Eltern-Kind-Beziehung erzählt. Besonders durch das hervorragende Spiel der Hauptdarsteller Adrian Brody (Clive) und Sarah Polley (Elsa) bekommen die obligaten Horror-Elemente Sinn und dienen nicht nur dazu, das Adrenalin bei den Zuschauern hochschießen zu lassen.



Dass Guillermo del Toro („Pans Labyrinth“) als Produzent fungiert, ist dabei nicht nur den bemerkenswerten special effects anzusehen. Vor allem aber erkennt man, dass Regisseur Vincenzo Natali eine höchst menschliche Geschichte erzählen will und sich lediglich des Genres SciFi-Horror-Movie bedient, um eigentlich ganz alltägliche Probleme auf die Spitze zu treiben. Auch wenn die Konsequenzen in „Splice“ weitreichender sind, so erkennt doch jeder die ganz normalen Teenager-Probleme wieder.

„Splice“ ist ein Film, der beweist, dass das Genre viel mehr kann, als nur eine fadenscheinige Rahmenhandlung für möglichst effektvolles Gemetzel zu bieten. So intelligent war Horror bisher selten. Unbedingt sehenswert.

(rb)

Fotos: Senator


 

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