Startseite

Forum

Ratgeber

Gruppen

Gemeinschaft

Rezepte

Kolumne

daleko
08.02.2026 12:19:02 daleko hat ein Thema kommentiert Lust auf langes Haar! die-frau verlost Hair-Dreams!: Überzeugt hat mich außerdem die Vielfalt der Beratungsmöglichkeiten bei Astrologen24. Ob Astrologie, Kartenlegen oder intuitive Lebensberatung, man kann gezielt das auswählen, was zur aktuellen Situation passt. Mein Gespräch war angenehm nüchtern und gleichzeitig empathisch, was schnell Vertrauen geschaffen hat. Die Aussagen wirkten realistisch, nachvollziehbar und frei von unnötiger Dramatik. Für mich ist Astrologen 24 ein seriöser Ansprechpartner, wenn man Klarheit gewinnen möchte, offen für neue Perspektiven ist und Wert auf eine respektvolle, transparente Beratung legt.
daleko
08.02.2026 12:18:27 daleko hat ein Thema kommentiert Wo kann man preiswerte Potenzpillen kaufen?: Ich habe Astrologen24 auf Empfehlung ausprobiert und war erleichtert, einen Anbieter zu finden, bei dem Diskretion, Respekt und ein wertschätzender Umgang im Vordergrund stehen. Das Kartenlegen am Telefon verlief ruhig, ohne spürbaren Zeitdruck, und die Aussagen waren klar und verständlich formuliert. Die Beraterin hat meine Fragen ernst genommen und mir geholfen, meine Gedanken zu ordnen und neue Blickwinkel einzunehmen. Gerade in stressigen oder unübersichtlichen Lebensphasen kann Astrologen 24 eine sinnvolle Unterstützung sein, wenn man Orientierung sucht, aber dennoch selbst die Verantwortung für die eigenen Entscheidungen behalten möchte.
daleko
08.02.2026 12:04:57 daleko hat ein Thema kommentiert Mit Stil durch den Regen: Was mich an Kartenlegen 99 außerdem überzeugt, ist die Vielfalt der angebotenen Beratungsformen, von Tarot und Lenormand bis hin zur intuitiven Lebensberatung. Das Gespräch war sachlich und zugleich sehr empathisch, wodurch schnell Vertrauen entstanden ist. Die Aussagen wirkten realistisch und gut nachvollziehbar, ganz ohne unnötige Dramatik. Für Menschen, die offen für spirituelle Impulse sind und neue Blickwinkel suchen, ist Kartenlegen99 aus meiner Sicht eine empfehlenswerte Anlaufstelle.
daleko
08.02.2026 12:04:20 daleko hat ein Thema kommentiert Machen Sie mit und gewinnen Sie ein Wella Haarpflege Set: Ich habe Kartenlegen 99 in einer sehr angespannten Phase genutzt und die ruhige, respektvolle Atmosphäre während des Gesprächs als äußerst wohltuend empfunden. Die Kartenlegung half mir, meine Gedanken zu sortieren und emotionale Blockaden besser einzuordnen. Besonders angenehm war, dass nichts beschönigt wurde, die Aussagen aber dennoch konstruktiv und wertschätzend blieben. Für mich ist Kartenlegen99 daher eine sinnvolle Unterstützung, wenn man Orientierung sucht.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten lieben
News Update
Für alle, die gerne unterwegs sind!
Buchclub
Für alle Literaturfans
All around the world
Wenn für dich Reisen, Entdecken neuer Länder und deren Kulturen, Besuchen atemberaubender Sehenswürdigkeiten, neue Leute kennenlernen und einfach etwas von der Welt zu sehen, das größte ist, bist du hier genau richtig...
 
 
09.07.2018  |  Kommentare: 0

Hereditary

Hereditary
Vererbter Wahnsinn?

Es passiert recht selten, dass man eine Kinovorstellung verlässt, und nicht so recht weiß, wie man sich fühlen soll. Stephen King’s neuerliche „Es“ -Adaption letztes Jahr, so wie auch der neueste Horror-Streifen dieses Jahres – „Hereditary“ – sind beides solche Kandidaten, die einen ein wenig stutzen lassen. Kaum in einem Horrorfilm hört man so viele Lacher. Dabei sind beide Filme alles andere als leichte Kost. Vielleicht sollen die Lacher wohl vom eigenen Sich-unwohl-Fühlen ablenken.

"Hereditary" ist ein psychologischer Horrorfilm. Er setzt nicht auf „jump scares“, sondern bildet seine Stimmung exponentiell bis zum großen Höhepunkt des Filmes. Es gibt hinreichend Parallelen und so genannte „foreshadowing“-Elemente, also Bestandteile, die auf zukünftige Ereignisse subtil – oder manches Mal auch weniger subtil – hindeuten.

Fragen, die man sich während des Filmes stellt – und Fragen WIRD man sich stellen, mysteriös genug ist der Film – sollten gen Ende, also in den letzten 10 Minuten – aufgeklärt sein. Im Falle von „Hereditary“ muss man jedoch die Geschehnisse noch ein wenig verdauen. Im Gedächtnis wird uns dieser Film mit Sicherheit noch lange bleiben. Originell zu sein, aber gerade noch ausreichend mainstream zu sein, um ein breites Publikum ansprechen zu können, ist ein Drahtseilakt, den „Hereditary“ sicherlich meistert.
 

Was man dem Film eindeutig jedenfalls zugutehalten muss, ist seine minutiös zielgerichtete Art des Geschichteerzählens. „Hereditary“ weiß genau, was es tut. Jede einzelne Szene, jede einzelne Kameraeinstellung, jeder Dialog ist akribisch genau geplant. Alles fügt sich wie ein Puzzle, wessen Teile über den gesamten Filmverlauf verstreut werden, zusammen. Von Anfang bis Ende.

Der Filmtitel "Hereditary" – also „vererblich“ – lässt darauf schließen, dass sich die Nachkommen des verstorbenen Familienoberhauptes auf etwas gefasst machen müssen.

Doch was genau ist vererblich?
 

Der Film beginnt als Familiendrama. Zu Anfang des Filmes muss die Familienmutter Annie (Toni Collette) lernen, mit dem Tod ihrer Mutter umzugehen, die ihre letzten Tage unter gemeinsamen Dach verbringen musste.

Durch einen sehr emotionalen Monolog der Familienmutter Annie (Toni Collette) gegenüber einer Selbsthilfegruppe tritt erstmals zu Tage, dass nicht nur die Großmutter an diversen Psychosen, Demenz und anderem litt. Sowohl die Todesumstände von Annies Bruder als auch die deren Vaters waren verstörend ungewöhnlich. Wenn man den Erzählungen Annies lauscht, bleibt einem schon die Spucke weg.

Wir gehen zu Beginn davon aus, dass wir auch bei Annie früher oder später Anzeichen einer psychischen Störung finden werden. Hier spielt der Film sehr gut mit unserer Erwartungshaltung, die gen Mitte der Geschichte stark auf den Kopf gestellt wird.

Die vielseitig platzierten Andeutungen auf den Ausgang des Filmes könnte den ein oder andere aufmerksame Zuseher schon auf die Auflösung des Mysteriums um das verstorbene Familienoberhaupt, dessen Präsenz noch wie eine schwarze Wolke über die Grahams hängt, schließen lassen.
 

Zweifelsohne war das Highlight des Filmes eine schicksalsträchtige Szene – eine heftig vorausbetonte Allergie der 13-jährigen Tochter Charlie (Milly Shapiro), die dieser inmitten eines Ausfluges mit dem Bruder Peter (Alex Wolff) zum Verhängnis wird. Diese allergische Reaktion ist der absolute OMG-Moment von "Hereditary". Die Geschehnisse dieses Abends – beginnend mit Zoom der Kamera auf die verheißungsvollen Wallnüsse – gipfeln im (gescheiterten) Versuch des Bruders, die erstickende Schwester mit dem Auto rechtzeitig ins Krankenhaus zu bringen. Bei all seinen Anspielungen bleibt "Hereditary" jedoch gleichzeitig sehr unberechenbar. Denn was auf diese gesamte „Allergie-Sequenz“ folgt, lässt einem nämlich nur noch der Mund offenstehen.

Die australische Schauspielerin Toni Collette gibt in "Hereditary" die  Darstellung ihres Lebens und zeigt, wie man es richtig macht. Einen guten Horrorfilm machen nämlich nicht Jump Scares und viel Blut - sondern Figuren, in die man sich hineinversetzen kann. Doch nicht nur Collette ist bemerkenswert - so wie alle filmischen Aspekte von "Hereditary" perfekt harmonieren, passen auch die Schauspieler und die Darstellungen aller Beteiligten wie die Faust aufs Aug.
 

„Hereditary“ - Ein Horrorfilm, maskiert als Familiendrama und mit übernatürlichem Twist.
 

Text: Sabine Stenzenberger
Bildmaterial: Einhorn Filmverleih


 


Darsteller:

Annie Graham … Toni Collette
Steve Graham … Gabriel Byrne
Peter Graham … Alex Wolff
Charlie Graham … Milly Shapiro
Joan … Anne Dowd


Stab:

Regie/Drehbuch … Ari Aster
Produzenten … Kevin Frakes, Lars Knudsen
Kamera … Pawel Pogorzelski
Schnitt … Jennifer Lame
Produktionsdesign … Grace Yun
Musik … Colin Stetson
Kostüme … Olga Mill

 
 

HEREDITARY - zieht bereits Horror-Fans auf der ganzen Welt in seinen Bann. Newcomer-Regisseur und Drehbuchautor Ari Aster ist ein spannender, atmosphärisch dichter und intelligenter Psycho-Horror-Thriller gelungen.

Seine zutiefst beunruhigende Familientragödie über ein höllisches Erbe sorgte bereits auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival für Furore. Toni Collette („Unlocked“, „Madame“) beeindruckt mit ihrer Darstellung der verzweifelten und besessenen Mutter. An ihrer Seite spielen u.a. Gabriel Byrne („Lies We Tell“, „Mad to Be Normal“) als hilfloser Vater und Jungstar Alex Wolff („Jumanji: Willkommen im Dschungel“, „Boston“), der durch sein intensives Schauspiel überzeugt.

 


 

Kommentare

Facebook automatisch im meinem Facebook-Profil anzeigen
Twitter automatisch im meinem Twitter-Profil anzeigen 

die-frau.ch
Forum der Rubrik Weiter nach alle
recommendation for a VPN
Anzahl Postings: 1
Welcher Schlüsseldienst?
Anzahl Postings: 1
Fernsehen macht keinen Spaß mehr
Anzahl Postings: 11
Welche TV Serien schaut ihr?
Anzahl Postings: 10
Gruppe der Rubrik Weiter nach alle
Buchclub
Buchclub
Für alle Literaturfans...
Anzahl Mitglieder: 6
Musiker
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten li...
Anzahl Mitglieder: 4
News Update
News Update
Für alle, die gerne unterwegs sind!...
Anzahl Mitglieder: 2

Der Mann des Tages


 

Rezept der Woche

Zitronenmarmelade

Kolumne  
Marvel(lous)!

On Thursdays, we're Teddybear doctors

Marvel(lous)!

Umfrage Weiter nach alle

Ich kaufe mir Kleidung...