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leonie
10.07.2018 09:45:30 leonie hat ein Thema kommentiert Trends, große Größen 2018?: Hallo, diesen Trend finde ich toll! Da muss ich sofort an das Musical Hair denken :) Schlaghosen habe ich leider keine zuhause, aber einige Sommerkleider mit Blumenmustern, welche mich sehr an die 70er erinnern. Es gibt da so viele tolle Kleider, die man auch tragen kann, wenn man etwas mehr auf den Hüften hat. Was mir an den 70ern noch so gut gefällt ist, dass einfach ganz viel Schmuck getragen wurde. Ich selbst trage zum Beispiel immer mehrere Armbänder aus der Love Bridge Serie von ella-juwelen.de/marken/thomas-sabo.html, das gefällt mir. Überladen finde ich in diesem Fall richtig gut! Die Frisuren sind allerdings nicht so mein Fall :) Küsschen, Leonie  
leonie
10.07.2018 09:42:07 leonie hat ein Thema kommentiert Trampolinspringen zur Stärkung des Rückens/der Gelenke und zum abnehmen: Haltung macht auf jeden Fall etwas aus! Um deinen Rücken zu schonen würde ich dir aber eher empfehlen schwimmen zu gehen!
leonie
10.07.2018 09:41:09 leonie hat ein Thema kommentiert Warum brauche ich eine Skihose?: hm.. also diese Frage finde ich doch etwas seltsam!
leonie
10.07.2018 09:40:41 leonie hat ein Thema kommentiert Welche TV Serien schaut ihr?: Southpark :) und viele Naturdokus
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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04.02.2017 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Mittelmeer-Diät

PR/Pressemitteilung: Mittelmeer-Diät
Langzeitschutz für unser Gehirn?

Die Mittelmeer-Diät gilt als ausgewogene Mischkost und ist als Dauernährung geeignet. Zahlreiche Publikationen stellen ihre positiven Auswirkungen auf die Gesundheit heraus. So schützt sie nicht nur vor Krebs, sondern auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Neuen Studienergebnissen zufolge ist diese Ernährungsform aber nicht nur gut für das Herz, sondern auch fürs Hirn.
 
Die Mittelmeer-Diät: Gut für Herz und Hirn?

Die Mittelmeer-Diät bezeichnet eine Ernährungsform, die von der traditionellen Küche in den verschiedenen Mittelmeer-Ländern inspiriert ist. Sie gilt als eine der gesündesten Ernährungsweisen überhaupt. Auf dem Speiseplan stehen vor allem Gemüse, Salat, Obst und Fisch. Auch Olivenöl ist fester Bestandteil dieser Ernährungsform. Die Einwohner Kretas konsumieren durchschnittlich etwa 31 Liter des wertvollen Pflanzenöls pro Kopf. Auf den Verzehr von rotem Fleisch wird hingegen weitestgehend verzichtet. Zahlreiche Studien haben herausgestellt, dass die Mittelmeer-Diät den Alterungsprozess verlangsamt und vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. Bewohner der Mittelmeer-Regionen haben eine über dem europäischen Durchschnitt liegende Lebenserwartung. Ältere Menschen, die ihre Ernährung an die Mittelmeer-Diät angepasst haben, weisen ein größeres Gehirnvolumen auf als Senioren, die eine weniger restriktive Ernährung befolgen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der University of Edinburgh.
 
Gehirnmasse nimmt im Alter ab

Im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesses nimmt auch die Gehirnmasse ab. Die Anzahl der Neuronen, die die Lern- und Denkfähigkeit beeinflussen, reduziert sich. Eine Studie der University of Edinburgh deutet nun jedoch darauf hin, dass die mediterrane Ernährung einen positiven Effekt auf die Gesundheit des Gehirns ausübt. Im Rahmen der Untersuchung sammelte das Forscherteam um Dr. Michelle Luciano Daten über die Ernährungsgewohnheiten von 967 Schotten im durchschnittlichen Alter von 70 Jahren aus, die nicht an Demenz litten. Bei einer Probandengruppe von 562 Senioren im Durchschnittsalter von 73 Jahren wurde eine Magnetresonanztomographie durchgeführt, um das Gesamthirnvolumen und das kortikale Volumen zu messen. Drei Jahre später unterzogen sich 401 Studienteilnehmer erneut einem Hirn-Scan.
 
Iss mehr Fisch?

Es stellte sich heraus, dass die Personen, die sich nicht so eng an die Empfehlungen der Mittelmeer-Diät gehalten hatten, einen größeren Gehirn-Gesamtvolumenverlust aufwiesen als diejenigen, die die Regeln strikt befolgt hatten. Am Ergebnis hatte sich nichts verändert, nachdem die Forscher auch Faktoren wie Bildung oder das Auftreten von Diabetes oder Bluthochdruck berücksichtigten. In Bezug auf den Umfang grauer Substanz und der kortikalen Dicke konnte man dahingegen keine Veränderung feststellen. Anders als angenommen haben Fisch oder Fleisch keinerlei Einfluss auf den Erhalt des Gehirnvolumens. „Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass unsere Ernährungsgewohnheiten einen Langzeitschutz für das Gehirn liefern können. Um die Resultate zu bestätigen, müssen wir diese jedoch breiter studieren“, kommt Luciano zum Schluss.

Text: medicalpress.de


 

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