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ludmilla
28.09.2018 19:35:00 ludmilla hat ein Thema kommentiert Mit perioraler Dermatitis ins Spa?: Hallo, also ein Besuch beim Arzt ist vermutlich am besten. Ich hatte einmal ein ähnliches Problem und der Auslöser war ein Vitamin B6 Mangel. Ich musste dann ein paar Monate www.vitaminexpress.org/de/vitamin-b6 zu mir nehmen und meine Situation hat sich wieder beruhigt. Ich fühle mich viel viel wohler! Alles Gute Ludmilla
ludmilla
28.09.2018 19:33:23 ludmilla hat ein Thema kommentiert Ist doch ein interessantes Thema: ich bin auch total an natürlichem Make Up interessiert!
alice
14.09.2018 15:08:49 alice hat ein Thema kommentiert Garten?: Hallo, ich habe NOCH keine Garten, aber endlich ab nächstem Jahr. Ich habe die letzten Jahre mitten in der Stadt gewohnt und mir ist die Natur und auch die Möglichkeit in meinen Garten zu gehen und Pflanzen und Gemüse anzubauen richtig abgegangen. Bei der Suche nach meinem neuen Haus habe ich tolle Erfahrungen mit www.demos.de gemacht. Das Haus wird jetzt noch hergerichtet, aber Ende des Jahres sollten wir umziehen können. Ich kann es kaum mehr erwarten! Eure Alice
alice
14.09.2018 15:06:03 alice hat ein Thema kommentiert Wie sind denn eure Erfahrungen mit Tragetüchern?: habe nur positive erfahrungen gemacht!
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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04.02.2017 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Mittelmeer-Diät

PR/Pressemitteilung: Mittelmeer-Diät
Langzeitschutz für unser Gehirn?

Die Mittelmeer-Diät gilt als ausgewogene Mischkost und ist als Dauernährung geeignet. Zahlreiche Publikationen stellen ihre positiven Auswirkungen auf die Gesundheit heraus. So schützt sie nicht nur vor Krebs, sondern auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Neuen Studienergebnissen zufolge ist diese Ernährungsform aber nicht nur gut für das Herz, sondern auch fürs Hirn.
 
Die Mittelmeer-Diät: Gut für Herz und Hirn?

Die Mittelmeer-Diät bezeichnet eine Ernährungsform, die von der traditionellen Küche in den verschiedenen Mittelmeer-Ländern inspiriert ist. Sie gilt als eine der gesündesten Ernährungsweisen überhaupt. Auf dem Speiseplan stehen vor allem Gemüse, Salat, Obst und Fisch. Auch Olivenöl ist fester Bestandteil dieser Ernährungsform. Die Einwohner Kretas konsumieren durchschnittlich etwa 31 Liter des wertvollen Pflanzenöls pro Kopf. Auf den Verzehr von rotem Fleisch wird hingegen weitestgehend verzichtet. Zahlreiche Studien haben herausgestellt, dass die Mittelmeer-Diät den Alterungsprozess verlangsamt und vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. Bewohner der Mittelmeer-Regionen haben eine über dem europäischen Durchschnitt liegende Lebenserwartung. Ältere Menschen, die ihre Ernährung an die Mittelmeer-Diät angepasst haben, weisen ein größeres Gehirnvolumen auf als Senioren, die eine weniger restriktive Ernährung befolgen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der University of Edinburgh.
 
Gehirnmasse nimmt im Alter ab

Im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesses nimmt auch die Gehirnmasse ab. Die Anzahl der Neuronen, die die Lern- und Denkfähigkeit beeinflussen, reduziert sich. Eine Studie der University of Edinburgh deutet nun jedoch darauf hin, dass die mediterrane Ernährung einen positiven Effekt auf die Gesundheit des Gehirns ausübt. Im Rahmen der Untersuchung sammelte das Forscherteam um Dr. Michelle Luciano Daten über die Ernährungsgewohnheiten von 967 Schotten im durchschnittlichen Alter von 70 Jahren aus, die nicht an Demenz litten. Bei einer Probandengruppe von 562 Senioren im Durchschnittsalter von 73 Jahren wurde eine Magnetresonanztomographie durchgeführt, um das Gesamthirnvolumen und das kortikale Volumen zu messen. Drei Jahre später unterzogen sich 401 Studienteilnehmer erneut einem Hirn-Scan.
 
Iss mehr Fisch?

Es stellte sich heraus, dass die Personen, die sich nicht so eng an die Empfehlungen der Mittelmeer-Diät gehalten hatten, einen größeren Gehirn-Gesamtvolumenverlust aufwiesen als diejenigen, die die Regeln strikt befolgt hatten. Am Ergebnis hatte sich nichts verändert, nachdem die Forscher auch Faktoren wie Bildung oder das Auftreten von Diabetes oder Bluthochdruck berücksichtigten. In Bezug auf den Umfang grauer Substanz und der kortikalen Dicke konnte man dahingegen keine Veränderung feststellen. Anders als angenommen haben Fisch oder Fleisch keinerlei Einfluss auf den Erhalt des Gehirnvolumens. „Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass unsere Ernährungsgewohnheiten einen Langzeitschutz für das Gehirn liefern können. Um die Resultate zu bestätigen, müssen wir diese jedoch breiter studieren“, kommt Luciano zum Schluss.

Text: medicalpress.de


 

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