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blehhan
05.05.2026 17:38:27 blehhan hat ein Thema kommentiert Sommer-Gewinnspiel bei www.die-frau.ch: Ich nutze Kartenlegen günstig inzwischen fast täglich, vor allem morgens, um einen kleinen Impuls für den Tag zu bekommen. Die Lenormand Tageskarte ist schnell gezogen und die Deutung ist klar formuliert, ohne komplizierte Begriffe. Mir gefällt besonders, dass alles so niedrigschwellig ist – kein Account, keine Verpflichtungen. Es ist einfach ein kurzer Moment für sich selbst, der oft überraschend viel bringt. Kartenlegen günstig hat sich für mich als praktische und angenehme Möglichkeit erwiesen, den Tag bewusster zu starten.
daleko
04.05.2026 20:46:45 daleko hat ein Thema kommentiert Kind oder Karriere?: Seit ein paar Wochen nutze ich regelmäßig Kartenlegen günstig und bin ehrlich gesagt begeistert, wie unkompliziert alles funktioniert. Die Lenormand Tageskarte ist schnell gezogen und die Deutung hilft mir oft, meine Gedanken zu sortieren. Ich mag besonders, dass es kostenlos ist und man keine persönlichen Daten angeben muss. Das Ganze wirkt sehr entspannt und ohne Druck. Für mich ist Kartenlegen günstig inzwischen ein kleiner täglicher Begleiter geworden, der mir immer wieder interessante Perspektiven zeigt.
cloudia90
27.04.2026 09:35:39 cloudia90 hat ein Thema kommentiert Was mache wenn man/frau älter wird:  Ich versuche Sport zu machen und mich gesund zu ernähren. Gerade bin ich auch dabei eine Diät zu machen da ich ein wenig zugelegt habe. Ich habe da ja schon einiges probiert aber davon bin ich sehr begeistert www.layenberger.com/collections/diet5 Da gibt es Diät Suppen die auch wirklich gut schmecken. Für mich ist das wirklich eine tolle Sache.
georgejohn
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12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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21.07.2014 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Atopische Dermatitis

PR/Pressemitteilung: Atopische Dermatitis
Antikörper beseitigt Ekzeme

Rochester – Ein monoklonaler Antikörper, der die Rezeptoren für zwei zentrale Zytokine der allergischen Reaktion blockiert, hat in einer Dosisfindungsstudie im New England Journal of Medicine (2014; 371: 130-139) die Hautekzeme von Patienten mit mittel­schwerer bis schwerer atopischer Dermatitis deutlich gebessert. Sollten sich die Ergebnisse in der geplanten Phase-3-Studie bestätigen, könnte Dupilumab das erste Biologikum zur Behandlung der häufigsten Dermatose werden.

Die atopische Dermatitis zählt im weitesten Sinne zu den allergischen Erkrankungen. Ihr zentrales pathogenetisches Kennzeichen ist eine robuste Immunreaktion gegen eine Vielzahl von Umweltantigenen, die von T-Helferzellen des Typs 2 (TH2) angetrieben werden. Die wichtigsten Zytokine der TH2-Reaktion sind die Interleukine 4 und 13. Deren Rezeptoren auf den Immunzellen werden durch den monoklonalen Antikörper Dupilumab blockiert, der ursprünglich für die Behandlung des allergischen Asthmas entwickelt wurde, bei der die TH2-Reaktion ebenfalls von zentraler Bedeutung ist.

Nachdem der Hersteller im letzten Jahr bereits eine Studie zur Behandlung des allergischen Asthmas vorgestellt hat (NEJM 2013; 368: 2455-2466), folgen jetzt erste Ergebnisse zur Behandlung der atopischen Dermatitis. Dupilumab wurde einmal wöchentlich an 207 Patienten in drei verschiedenen Dosierungen über 4 und 12 Wochen mit Placebo verglichen, wobei in einigen Fällen eine Kombination mit topischen Steroiden vorgesehen war.

Wie Lisa Beck vom University of Rochester Medical Center und Mitarbeiter (unter anderem aus den Universitäten Lübeck und Bonn) berichten, kam es bereits nach vier Wochen in allen Therapiearmen unter Dupilumab zu einer deutlichen Besserung im primären Endpunkt, dem Eczema Area and Severity Index (EASI), der Ausdehnung und Schweregrad der Ekzeme bewertet.

In der Monotherapie kam es unter der höchsten Dosierung von Dupilumab nach 12 Wochen bei 85 Prozent der Patienten zu einer Reduktion des EASI um mindestens 50 Prozent (EASI-50). Im Placebo-Arm erzielten dagegen nur 35 Prozent die gleiche Verbesserung. Insgesamt 40 Prozent der Patienten hatten einen Score von 0 oder 1, der ein vollständiges oder nahezu vollständiges Abklingen der Dermatitis anzeigt.

Ein Pruritus-Score besserte sich unter Dupilumab um 55,7 Prozent gegenüber um nur 15,1 Prozent in der Placebogruppe. In Kombination mit dem topischen Glukokortikoid erzielte Dupilumab bei allen Patienten einen EASI-50 (P=0.002), was unter einer alleinigen topischen Steroidbehandlung nur bei jedem zweiten Patienten erreicht wurde, obwohl dort wesentlich mehr Externa eingesetzt wurden.

Die häufigsten Nebenwirkungen von Dupilumab waren, wie bereits in der Studie zur Behandlung des allergischen Asthmas, eine Nasopharyngitis und Kopfschmerzen. Die Zahl der Therapieabbrecher war unter Dupilumab jedoch geringer als unter Placebo.

Der Hersteller berichtet in der Pressemitteilung, dass inzwischen eine weitere Phase-2b-Studie mit 380 Patienten abgeschlossen wurde, die die Ergebnisse der publizierten Studie bestätigt haben soll. Geplant ist jetzt eine Phase 3-Studie, die die Grundlage für eine Zulassung legen soll, die der Hersteller auch für das allergische Asthma anstrebt.

© rme/aerzteblatt.de


 

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