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ludmilla
28.09.2018 19:35:00 ludmilla hat ein Thema kommentiert Mit perioraler Dermatitis ins Spa?: Hallo, also ein Besuch beim Arzt ist vermutlich am besten. Ich hatte einmal ein ähnliches Problem und der Auslöser war ein Vitamin B6 Mangel. Ich musste dann ein paar Monate www.vitaminexpress.org/de/vitamin-b6 zu mir nehmen und meine Situation hat sich wieder beruhigt. Ich fühle mich viel viel wohler! Alles Gute Ludmilla
ludmilla
28.09.2018 19:33:23 ludmilla hat ein Thema kommentiert Ist doch ein interessantes Thema: ich bin auch total an natürlichem Make Up interessiert!
alice
14.09.2018 15:08:49 alice hat ein Thema kommentiert Garten?: Hallo, ich habe NOCH keine Garten, aber endlich ab nächstem Jahr. Ich habe die letzten Jahre mitten in der Stadt gewohnt und mir ist die Natur und auch die Möglichkeit in meinen Garten zu gehen und Pflanzen und Gemüse anzubauen richtig abgegangen. Bei der Suche nach meinem neuen Haus habe ich tolle Erfahrungen mit www.demos.de gemacht. Das Haus wird jetzt noch hergerichtet, aber Ende des Jahres sollten wir umziehen können. Ich kann es kaum mehr erwarten! Eure Alice
alice
14.09.2018 15:06:03 alice hat ein Thema kommentiert Wie sind denn eure Erfahrungen mit Tragetüchern?: habe nur positive erfahrungen gemacht!
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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23.02.2010  |  Kommentare: 0

Umweltfreundlich Wohnen

Umweltfreundlich Wohnen
Umweltbewusstsein beginnt in den eigenen vier Wänden

Alles bio, oder was? Das Motto „Zurück zur Natur“ scheint den Gipfel seiner Popularität erreicht zu haben. Bioprodukte, Biobekleidung, Autos mit Naturgas haben Einzug in unser Leben gefunden. Auch schadstofffreie Wohnungen werden immer beliebter.

Unsere Vorfahren bauten ihre Wohnflächen aus Holz, Stein oder Lehm. Kein Strom, kein Leitungswasser, keine Mehrstockhäuser. Das ist heute eindeutig anders, auch wenn ein neues Umweltbewusstsein in der Baubranche die Runde macht. Die „Baubiologie“ ist ein „Know-how“ auf dem Wohnmarkt, der es möglich macht, nachhaltige, ressourcensparende Baustoffe zu verwenden und deren Recycling zu gewährleisten. Dies beruht auch darauf, dass dem Menschen immer bewusster wird, dass bisherige Bauweisen viele Schadstoffe enthalten.

Als Grundlage für das Fundament wird üblicherweise Beton benutzt. Durch Risse in diesem kommt es zu einem Ausstoß von Radon, der infolge reichlicher Ansammlung im Raum zu Lungenkrebs führen kann.

Formaldehyd wird als Desinfektionsmittel angewendet.Es wird in allen Bereichen und Produkten in geringen Mengen benutzt. Am häufigsten werden Mittel mit einem Anteil Formaldehyd in der Teppichindustrie eingesetzt, um gegen Milben und Schimmel Schutz zu bitten. Um dies zu umgehen, ist es empfehlenswert, Teppichböden aus Kokos, Schaf- oder Baumwolle oder Sisal zu bevorzugen. Lassen Sie sich vom recht günstigen Preis der PVC-Fußböden nicht täuschen. Diese werden mit Hilfe von chlorchemischen Methoden hergestellt, was die Gefahr einer hormonellen Erkrankung steigert. Am besten verwendet man für den Boden ein offenporiges geöltes oder gewachstes Parket. Wenn Sie Fußboden aus Naturstein bevorzugen, erkundigen Sie sich lieber zuvor über den Ursprung der Steine. Viele Regionen, die diese Produkte liefern, gehören zu jenen mit einer erhöhten Radonverschmutzung.  

Natürlichen Schutz bieten Mineralfarben, die grundsätzlich aus natürlichen Stoffen bestehen. Die sind zwar teuer, dafür aber atmungsaktiv und aufgrund der mineralischen Zusammensetzung bieten sie eine natürliche Vorsorge gegen Schimmel. Man sollte auch bedenken, schadstofffreie Dämmstoffe zu benutzen.

Die Baugeschäfte bieten eine höchst vielfältige Auswahl an umweltschonenden Baustoffen. Nur fühlt man sich als Kunde aufgrund der großen Auswahl oft überfordert. Welche Kriterien helfen also bei der Auswahl?

Kennzeichen für eine ökologische Herstellung gibt es genug: Der blaue Engel, die Euroblume, Umwelt-Produktdeklarationen, Öko-Label naturplus, Toxproof Zertifikat, das FSC-Zeichen, das Qualitätssiegel IBR, das GUT-Prüfsiegel. Diese werden in unterschiedlichen Baubranchen entweder im Zusammenhang mit der Bewertung der Funktionalität gekoppelt oder es wird nur der Schaden gemessen, den die Produkte anrichten können. Dadurch können die Öko-Labels alleine nicht für die Qualität und Anwendbarkeit garantieren. Daher ist es besser, wenn man die Informationen der Label mit dem Bauprodukt und den Anwendungszwecken vergleicht und dabei immer eher eine kritische Stellung einnimmt.

Sich eine neue schadstofffreie Wohnung anzuschaffen, ist leider teuer. Doch es muss ja nicht gleich die ganze Wohnung sein, fangen Sie mit ein paar Kleinigkeiten an und machen Sie die ganze Wohnung zun einem Langzeitprojekt, das vielleicht erst in einigen Jahren ökologisch einwandfrei ist.

(vs)

Foto: Danilo Rizzuti
freedigitalphotos



 

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