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04.04.2014 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Unsichtbare Bedrohung

PR/Pressemitteilung: Unsichtbare Bedrohung
Wohnstoffgift Formaldehyd

Wer kennt ihn nicht, den Duft der „Neuwertigkeit“, wenn man sich nach langem wieder einmal ein neues Möbelstück geleistet hat: Doch vielen Menschen ist gar nicht bewusst, welche Gefahr täglich von ihren Möbeln ausgeht – Formaldehyd, ein farbloses, süßlich riechendes Gas, ist nach wie vor einer der häufigsten Schadstoffe in Innenräumen.

Die Luft ist alles andere als rein
Formaldehyd ist als natürlicher Stoff Bestandteil vieler pflanzlicher Zellen in Früchten und Hölzern enthalten – doch der Stoff ist gesundheitsgefährdend. Der Kontakt mit ihm ist unumgänglich, denn er kommt u. a. auch in Kleidung, Teppichen, Desinfektionsmitteln und sogar Kosmetika vor. Hauptsächlich wird er jedoch in der Produktion von Holzwerkstoffen verwendet. Dazu zählen insbesondere Spanplatten, die bereits seit langer Zeit als Ersatz für Massivholz gelten. Ihr Grundmaterial sind holzhaltige Faserstoffe, die mittels Bindemittel zu den entsprechenden Platten gepresst werden. Meist besteht eben dieses jedoch aus formaldehydhaltigen Kunstharzen. So gast der schädliche Stoff überwiegend aus den Stellen aus, die nicht furniert sind, belastet die Raumluft und auch die Gesundheit.

In der Nacht
Seit 2004 wird Formaldehyd von der Weltgesundheitsorganisation WHO als krebserregend eingestuft. Schon 1977 hat das Bundesgesundheitsamt einen Maximalwert für die Konzentration des stechend süßlich riechenden Schadstoffs in Innenräumen von 0,1 ppm vorgeschlagen. Dabei kann Formaldehyd nicht nur die Ursache für Kopfschmerzen sein, sondern auch die Schleimhäute reizen und sogar Atembeschwerden, Asthma und Allergien auslösen. Am schlimmsten ist die Belastung im Schlafzimmer, denn während der Nachtruhe hat Formaldehyd genug Zeit, sich ganz in Ruhe schädigend auf den Körper auszuwirken.

Auf dem Holzweg
Spanplatten und andere Möbel unterliegen zwar nach wie vor strengen Prüfungen und werden außerdem entsprechend gekennzeichnet, doch das sagt leider noch nichts über die Sicherheit im Wohn- oder Schlafzimmer aus. Die Emissionsklasse 1 (E 1) laut Spanplattenrichtlinie bietet keine Sicherheit vor zu viel Formaldehyd in der Raumluft. Wer hier wirklich auf Nummer sicher gehen will, der sollte nach und nach alle Formaldehydquellen aus seinem Haushalt entfernen und ggf. gegen Massivholzmöbel austauschen. Ein erster Schritt wäre auch, die Oberflächen belasteter Platten abzudichten.


Text: livingpress.de


 

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