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12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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28.03.2012 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Alles Pappe? Möbel aus Papier

PR/Pressemitteilung: Alles Pappe? Möbel aus Papier
Auf den ersten Blick scheint es unmöglich, ganze Tische, Betten oder Kommoden aus reinem Zellstoff herzustellen – doch es ist tatsächlich möglich, aus Papier und Pappa robuste Möbel zu produzieren – ein neuer Trend, der aus Japan zu uns kommt.

Papier ist preiswert, leicht zu bearbeiten und zu transportieren und als nachwachsender Rohstoff besonders umweltfreundlich.

Asien als Ursprung
In China und Japan gibt schon seit Jahrtausenden kleinere Möbelstücke aus Papier. Pappe gibt es allerdings erst seit dem 20. Jahrhundert. Durch moderne Herstellungsverfahren gelingt es Möbeldesignern, stabile Konstruktionen aus Papier zu kreieren.

Die junge französische Designerin Élise Fouin hat sich auf die Verarbeitung von Papier an anderen Recyclingmaterialien spezialisiert. Ihre Papierobjekte sind schick und vor gelten als ökologisch. Zahlreiche Papierschichten prägen die Lampen und Sessel, wobei die Designerin hierfür auch schon alte Kassenzettel verwendet hat.

Was mit dem Zellulose-Werkstoff alles möglich ist, zeigt die italienische Designmarke Moroso mit ihrem Papiersofa „Paper Cloud“, das vom japanischen Designer Tokujin Yoshioka entworfen wurde.

 

Vorreiter in Europa und den USA
Doch so neu ist der Papiertrend auch bei uns gar nicht: Bereits in den 80er Jahren entwarf der Architekt Frank O. Gehry den Sessel „Wiggle“ aus Karton. Noch länger, nämlich schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts, gibt es die so genannte "Lloyd Loom Technik": Hierbei wird ein mit Kraftpapier umwickelter Draht auf einem Webstuhl zum "Loom-Geflecht" verwoben. Daraus können sehr stabile Korbmöbel hergestellt werden. Ursprünglich wurden sie für Outdoorzwecke und auf Kreuzfahrschiffen eingesetzt - die so genannten "Loom Chairs".
Der legendäre Pappsessel “Otto” (1968) von Peter Raacke aus der Serie “Sitze für Besitzlose” gehörte zum weltweit ersten industriell gefertigten Möbelprogramm aus Wellpappe. “Otto” ist ein modularer, sehr leichter Sessel aus zweiwelliger Pappe, der auch bemalt oder lackiert werden kann.

Ästhetische Designobjekte
Vor allem für Leuchten ist Papier das perfekte Material: Der Klassiker in diesem Bereich sind die Light Sculptures von Isamu Noguchis für Vitra: Insgesamt entwarf der amerikanisch-japanische Designer über 100 aus Shoji-Papier handgefertigte Modelle – darunter Tisch-, Steh- oder Deckenleuchten.

Neueste Lampenkreation stammen zum Beispiel aus dem Schweizer Atelier Oï oder von der französischen Designerin Céline Wright, die ebenfalls Shoji-Papier verwendet. Die mit dem red dot design award ausgezeichnete Leuchte «Moonjelly» von Limpalux (s. rechts) ist auch als Kronleuchter erhältlich.

Heute widmen sich ganze Design-Büros der Neuentwicklung von stylischen Papiermöbeln, die auch im Büroalltag oder in Hotels immer beliebter werden. Das Büro “Ad Kil, Ro&Ad architecten” entwarf für ein gesamtes Bürointerieur nur aus Pappe. Aus ökologischer Sicht betrachtet, bieten STUR Möbel ein innovatives Bausystem aus Papier: Die Möbel werden aus einem extrem stabilen Grundgerüst aus Hartpapierhülsen hergestellt.

Wasser marsch & Achtung Feuer!
Als Holzprodukte nehmen Papier- und Pappmöbel Feuchtigkeit auf und geben sie bei trockener Raumluft wieder ab – so wie zum Beispiel auch Parkett. So lange sie keinem direkten (Spritz)Wasserkontakt ausgesetzt sind, können sie sogar in Küche und Bad verwendet werden, sind aber mit einer speziellen Behandlung  dann auch wasserfest.
Die Brennbarkeit hängt von der Behandlung des Materials ab: Mit einer optimalen Versiegelung lassen sich die Papiermöbel auch feuerfest ausrüsten. Für Büromöbel ist diese Versiegelung aus versicherungstechnischen Gründen vorgeschrieben. Selbst die „Akari Light Sculptures“ wurden zur Sicherheit mit Klebstoff durchtränkt und im Ofen gehärtet. Für Leuchten aus Papier sollte man maximal 40-Watt-Birnen verwenden, rät der Händler.
 
Quelle: livingpress.de


 

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