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gitta
19.05.2019 20:13:12 gitta hat ein Thema kommentiert Garten?: [QUOTE=uli3112]  Dein Beitrag ist zwar schon eine Weile her, ich antworte aber trotzdem mal    Wir sind letztes Jahr in ein Haus gezogen und haben nun auch einen Garten. Habe letzten Sommer nur ein kleines Beet mit Petersilie, Rosen und einigen anderen Blumen gepflanzt. Im Herbst habe ich dann zwei kleine Beete vor der Terrasse gestaltet und mit Frühlingsblumen bepflanzt. Mal schauen, ob sie den Winter überleben. Die Pflanzen zum Überwintern habe ich in unserer ilesto.com Gartenhütte verstaut. Also, wie du siehst, sind wir noch ganz am Anfang, aber Spaß macht es wirklich! Werden aber nicht den Garten auf einmal gestalten, sondern wie bisher nach und nach. Finde es jetzt erst einmal am schwierigsten, den Garten einzuteilen, also, wo sollen die Wege hin, wo Beete, wo Bäume und wo in ein paar Jahren vielleicht auch mal ein Pool. Aber das wird schon :)   [/QUOTE] Hallo, und haben sie den Winter gut überstanden? Ich habe dieses Jahr meinen ersten Frühling mit Garten und unsere Vormieter haben den Garten so schön gestaltet, dass ich beinahe jeden Tag, gerade jetzt im Frühling, neue Pflanzen entdecke. Ich bin schon gespannt, was ich auch noch alles lernen werden! Liebe Grüße, Gitta
gitta
19.05.2019 20:10:21 gitta hat ein Thema kommentiert Warum Frauen keinen Sport schauen?: HÄ??
gitta
19.05.2019 20:10:06 gitta hat ein Thema kommentiert Neuer Rucksack für die Arbeit: Ich finde auch Wanderrucksäcke sehr gut für den Rücken! lg
gitta
19.05.2019 20:09:45 gitta hat ein Thema kommentiert Reifenproblem: ja genau!!
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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24.06.2016 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/ Pressemitteilung: AmCham - American Chamber of Commerce

PR/ Pressemitteilung: AmCham - American Chamber of Commerce
Effizientes Migrationsmanagement bringt Chancen für die Wirtschaft

Wien (LCG) – „Durch die Flüchtlingsbewegung mussten wir erkennen, dass unsere Gesellschaft selbst Probleme hat und nicht mehr darin geübt ist, mit Krisen umzugehen“, führt Kleinschmidt auf Einladung von AmCham Austria-Präsident und Hilton Country General Manager Norbert B. Lessing beim Business Breakfast der U.S. Handelskammer im Hilton Vienna ein. Seit über 70 Jahren hat Europa keine schwerwiegende Krise mehr erlebt und musste sich damals selbst auf CARE-Pakete aus den Vereinigten Staaten verlassen. Europa sei zwar fähig, Flughäfen mit 20 Millionen Passagieren pro Jahr zu managen, scheitere aber an einer Millionen Flüchtlingen, zieht Kleinschmidt einen treffenden Vergleich.

Die G7-Länder sind die größten Ausbeuter des afrikanischen Kontinents“, mahnt der Experte und erklärt, dass rund 140 Millionen Menschen weltweit Fluchtgründe haben wie Hunger, Kriege oder klimatische Bedingungen. Diesen Problemen stehen nur 20 Milliarden US-Dollar an internationalen Hilfsprogrammen gegenüber. In zentralafrikanischen Staaten werden durch diese Programme nur 20 Prozent des Bedarfs gedeckt und in Syrien waren es zu Beginn der Krise nur 60 Prozent.


Klimawandel wird zur Herausforderung, die Chancen für die westliche Wirtschaft bringt

Neben Kriegen und Krisen sieht Kleinschmidt den Klimawandel als eine der großen Herausforderungen für die westliche Welt. „Hilfsprogramme müssen neu gedacht werden. Technologieentwicklungen und die Digitalisierung müssen verstärkt in die logistischen Prozesse einbezogen werden“, betont der erfahrene Flüchtlingsmanager. Durch den Technologietransfer ergeben sich auch für die westliche Wirtschaft neue Wachstumsmöglichkeiten.

Einen weiteren positiven Effekt in der Globalisierung sieht er im freien Zugang zu spezialisierten Arbeitskräften. Als Beispiel zeigt Kleinschmidt das Potenzial an IT-Programmierern in Jordanien auf, von deren Know-how erfolgreiche Start-ups auf der ganzen Welt profitieren.

Das Internet lässt die Grenzen fallen und bringt die Menschen näher zusammen. Auch in Entwicklungsländern entstehen durch die Technisierung neue Eliten, die mit ihrer Innovationskraft zum positiven Wandel beitragen“, so Kleinschmidt abschließend.


Diskussion über die Chancen der Migration zum Frühstück

Auf Einladung von Lessing und AmCham-Generalsekretärin Daniela Homan diskutierten beim Business Breakfast der American Chamber of Commerce in Austria unter anderem Schoellerbank-Direktor Franz Witt-Dörring, Manpower-Managerin Tanja Lahaye, die Regus-Manager Alisa Kapic und Frederik Möller, Networkerin Particia A.Helletzgruber, AON Risk Solutions-Manager Gernot Wetzel, die Pfizer-Manager Claudia Handl, Markus Edelbacher und Dieter Hackl, Jurist Andreas Foglar-Deinhardstein, Unternehmerin Elisabeth Thun-Hohenstein, Universitätsprofessor Robert Pichler, Palais Hansen Kempinski-Hotelmanagerin Sabrina Nitzsche und Ramona Rydl (Ritz Carlton).


Über Kilian Kleinschmidt

Der deutsche Unternehmer Kilian Kleinschmidt wurde 1962 in Essen geborgen, fungierte als Leiter von Flüchtlingslagern und ist ehemaliger Mitarbeiter des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen. 2014 gründete er das Startup Switxboard, das darauf abzielt, Unternehmen mit Flüchtlingslagern und -projekten zu vernetzen, um so Unternehmensspenden durch ressourcenreiche Firmen zu ermöglichen. Bisherige Partnerschaften inkludieren „Refugee Open Ware“, das 3D-Drucker für medizinische Zwecke in Krisengebieten einsetzen will, „More Than Shelters“, das flexible Wohnmodule herstellt, oder „mFieldwork“, das Informationsmanagementsysteme für Organisationen bietet. Kleinschmidt ist regelmäßig als Sprecher bei Veranstaltungen wie der TEDx Hamburg, dem Forum Alpbach, der „Cities of Tomorrow“ Konferenz der New York Times oder an der SAIS geladen.


Über AmCham Austria

Die American Chamber of Commerce in Austria setzt sich als privatwirtschaftlich organisierte U.S. Handelskammer in enger Zusammenarbeit mit der U.S. Diplomatie für den Ausbau der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen Österreich und den Vereinigten Staaten ein. Als aktive Interessensvertretung repräsentiert sie US-Unternehmen, die am österreichischen Markt aktiv sind, und unterstützt österreichische Unternehmen bei ihren Erfolgen in den Vereinigten Staaten. Als Business-Enabler fördert sie die transatlantische Zusammenarbeit und vernetzt gemeinsame Wirtschaftsinteressen.
 
Text & Foto: PR


 

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