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wallee
19:00 wallee hat ein Thema kommentiert Natur vs. Bio?: Ich finde die Diskussion Natur vs. Bio total spannend, weil man im Alltag oft gar nicht so genau hinschaut, was eigentlich hinter den Begriffen steckt. Für mich persönlich ist beides wichtig, aber am Ende zählt, wie sich ein Produkt wirklich anfühlt und ob es hält, was es verspricht. Gerade bei Pflegeprodukten habe ich gemerkt, dass nicht nur das Label entscheidend ist, sondern die tatsächliche Wirkung auf der Haut. In dem Zusammenhang bin ich auch über das Thema Jasminsalbe Erfahrungen gestolpert und war überrascht, wie unterschiedlich die Rückmeldungen sind. Was mir besonders positiv auffällt, ist dass viele berichten, wie angenehm natürlich der Duft ist und wie sanft die Salbe zur Haut sein kann. Genau da zeigt sich für mich, dass Natur und Bio sich nicht ausschließen, sondern ergänzen können. Wenn hochwertige, möglichst unverarbeitete Inhaltsstoffe verwendet werden und gleichzeitig auf nachhaltigen Anbau geachtet wird, fühlt sich das einfach stimmig an. Meine eigenen Jasminsalbe Erfahrungen waren jedenfalls sehr gut, vor allem was die Pflege trockener Hautstellen angeht. Ich denke deshalb, dass die Diskussion weniger ein Gegeneinander sein sollte, sondern eher ein bewusstes Abwägen. Natur allein reicht nicht, wenn die Qualität nicht stimmt, und Bio ist kein Selbstzweck, wenn das Produkt nicht überzeugt. Am Ende geht es darum, was unserer Haut wirklich gut tut und womit wir uns wohlfühlen. Wenn man sich informiert und offen bleibt, kann man aus beiden Welten das Beste für sich mitnehmen.
wallee
19.02.2026 11:52:34 wallee hat ein Thema kommentiert Kinder im Internet schützen:  Aufklärung ist King, mehr kann man da nicht machen. Das Internet selbst ist nicht das Problem, sondern die Leute die es missbrauchen.
wallee
19.02.2026 11:47:23 wallee hat ein Thema kommentiert Was mache wenn man/frau älter wird:  Ich würde sagen, man genießt sein Leben und blickt hoffentlich auf eine schöne Vergangenheit zurück.
wallee
19.02.2026 11:46:22 wallee hat ein Thema kommentiert Wie kann ich mein Kleinunternehmen verkaufen?:  Vom verkauf bis hin zur Reinigung. Okay verstehe, hauptsache sauber verkaufen xD
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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05.02.2011  |  Kommentare: 0

Die sieben Facebook-Sünden

Die sieben Facebook-Sünden
Wie viele Online-Sünden haben Sie schon begangen? Finden Sie es heraus!

Facebook eignet sich gut, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben, Inhalte aus seinem Leben mit anderen zu teilen und zu sehen, was die Freunde gerade machen. Das einzige Problem dabei ist, dass manche Menschen zu sorglos mit der Privatsphäre umgehen.   

Es gibt Dinge, die sollten einfach nicht auf Facebook veröffentlicht werden, vor allem wenn Sie in ihrer „Freundesliste“ auch Leute dabei haben, die Ihnen nicht so nahe stehen. Abhängig von Ihren Privatsphäre-Einstellungen können eben alle diese „Freunde“ Ihre Statusmeldungen, Pinnwandeinträge und Fotos sehen oder nur einige von ihnen. Selbst wenn Sie private Informationen nur für enge Freunde zugänglich machen, so können talentierte (oder auch weniger talentierte) Hacker Ihr Profil jederzeit knacken. Unlängst wurde sogar das Profil von Mr. Facebook himself – Mark Zuckerberg – geknackt. Der Zeitpunkt war recht amüsant, hatte Facebook doch kurz davor zwei neue Sicherheitsmechanismen eingerichtet.

Sollten Sie nicht sicher sein, was auf Facebook gehört und was nicht: Wir haben die Dinge, die Sie auf keinen Fall dort (oder auf MySpace, Twitter etc.) veröffentlichen sollten, für Sie zusammengestellt. Und um eines gleich vorweg zu nehmen: Ja, es gibt tatsächlich Menschen, die all das ins Internet stellen!

Geburtsdatum, –ort und Wohnadresse


Ihren Geburtstag können Sie noch veröffentlichen, aber das Jahr muss nicht unbedingt sein, schon gar nicht Ihre Adresse. Warum? Nun, es besteht eine Reihe von Möglichkeiten, wie diese Informationen zu Ihrem Nachteil verwendet werden können. Zum Beispiel bestehen Passwörter häufig aus Geburtsdaten – und können so leicht geknackt werden. Warum Sie Ihre Wohnadresse nicht preisgeben sollten, erfahren Sie im nächsten Absatz.

Pläne für den Urlaub


Es wird Zeit für ein bisschen Sonne? Wie schön für Sie. Doch bevor Sie auf Urlaub fahren, sollten Sie auf keinen Fall diese (oder eine ähnliche) Statusmeldung auf Facebook veröffentlichen: „Juhu, bin für die nächsten zwei Wochen in Spanien Sonne tanken!!!“ Wenn Sie das machen, können Sie auch gleich ein Post-It auf Ihre Tür kleben, mit dem Hinweis, dass zwei Wochen lang keiner daheim ist. Selbst wenn Sie Ihre Adresse nicht auf Facebook veröffentlicht haben, so gibt es zahlreiche Möglichkeiten, diese herauszufinden (zum Beispiel über das Telefonbuch). Sie denken, das ist abwegig? Verfolgen Sie die Berichte in den Medien: Einbrüche durch Facebook-Bekanntschaften sind gar nicht so selten, wie Sie vielleicht denken.

Geständnisse

Sie können vielleicht Ihren Chef oder die Kollegin nicht ausstehen, Sie sind im Krankenstand, verabreden sich aber über Facebook mit einer Freundin zum Kaffee oder drohen damit, sich umzubringen, weil Ihr Partner Schluss gemacht hat… Facebook ist wirklich nicht der richtige Ort für diese Geständnisse. Schon jetzt gibt es viele Meldungen über Entlassungen wegen Facebook-Sünden dieser Art. Machen Sie nicht den gleichen Fehler!

                               
                                  Stellen Sie solche Bilder lieber nicht auf Facebook!

Riskantes Verhalten


Sie lieben die Geschwindigkeit und machen hie und da ein Foto Ihrer Übertretungen, die Sie auf Facebook stellen? Sie rauchen gerne ab und zu einen Joint? Lassen Sie sich gerne in anzüglicher Pose fotografieren, vielleicht sogar nackt? All diese Dinge sind entweder zu indiskret oder zu geschmacklos, um sie zu veröffentlichen. Auch wenn Sie vielleicht heute darüber lachen, morgen könnte es Ihnen unangenehm sein und Sie dürfen nicht vergessen: Ein Foto, das einmal ins Internet gestellt wurde, bleibt da für immer.

Fremdgehen öffentlich machen

Wenn Sie schon Ihren Partner betrügen, dann sollten Sie die Verabredungen mit Ihrem Liebhaber nicht öffentlich planen oder über die Pinnwand schreiben. Facebook ist mittlerweile zu einem fruchtbaren Boden für Scheidungsanwälte geworden. Eine Untersuchung, die unlängst in Amerika durchgeführt wurde, ergab, dass 81 Prozent der amerikanischen Anwälte einen Zuwachs an Fällen verzeichnen, in denen Beweise der Untreue auf Social Networks wie Facebook gefunden werden konnten. Es sind also ganz praktische Gründe: Wenn es zu einem Scheidungsverfahren kommt, stehen Sie auf der Verliererseite.

Spuren zum Passwort


Sie kennen die Sicherheitsfragen, die gestellt werden, für den Fall, dass Sie Ihr Passwort vergessen haben: Den Mädchennamen der Mutter, der Name des ersten Haustieres, das Lieblingslied etc. Könnten diese Informationen irgendwo offen ersichtlich sein? Zum Beispiel im Fotoalbum, ein altes Foto mit ihrem ersten Haustier, auf dem auch dessen Name zu sehen ist? Damit machen Sie es jenen, die Ihnen Schaden zufügen wollen, wesentlich einfacher, einen Weg zu Ihren Passwörtern zu finden. Vor wenigen Tagen wurde ein 23-Jähriger verhaftet, weil er Facebook-Profile geknackt und Nacktbilder der Betroffenen verschickt hatte. Seine Lieblingsopfer waren Frauen, die in ihren Profilen persönliche Angaben wie Geburtsort, Lieblingsfarbe oder –interessen angegeben hatten. Mit diesen Angaben konnte er die Sicherheitsfragen beantworten und sich so Zugang zum Profil verschaffen. Immer öfter werden Accounts auf diese Weise geknackt, das Phänomen nennt sich „Bypassing“. Und dazu muss man nicht einmal ein professioneller Hacker sein.

Sie haben 5000 „Freunde“

Es gibt Leute, die nichts lieber tun als auf Facebook “Freunde” zu sammeln. Dadurch fühlen sie sich besser und beliebter, ihr sozialer Status wird erhöht. Realistisch gesehen, kann das gar keinen Sinn haben, denn unser Gehirn kann sich mit bis zu höchstens 150 richtigen Freunden auseinandersetzen. Mit noch mehr Freunden können Sie vielleicht herausfinden, was der Mechaniker Ihres Nachbarn in seiner Freizeit treibt. Ihre Lebensqualität und die Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen werden dadurch jedoch nicht besser. Tausende von Freunden auf Facebook sind kein Zeichen von Beliebtheit, sondern ein Anzeichen von mangelnder Kontrolle und Qualität im Umgang mit diesem Medium.

(mf)


 

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