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rrikk44
04.06.2020 13:13:50 rrikk44 hat ein Thema kommentiert Fernsehen macht keinen Spaß mehr: Ich kann da auch noch diese Seite empfehlen, wenn man ab und zu gerne mal spielt. bookofratricks.eu/ Macht auch sehr viel Spaß,
sarree
25.05.2020 10:47:44 sarree hat ein Thema kommentiert Neuer Rucksack für die Arbeit: Ja das kenne ich nur zu gut, mein Freund ist da auch kein Experte wenn es um Mode geht.Ich habe selbst gerade nach einen trendigen Rucksack für die Arbeit gesucht und hab mir mal die unterschiedlichen Anbieteter genau angesehen und mir auch die Testberichte gelesen.Die Seite ist da sehr gut finde ich. rucksaecke-testsieger.de/news/ Liebe Grüße
jujhjuh
08.05.2020 11:40:41 jujhjuh hat ein Thema kommentiert Was mache wenn man/frau älter wird: Ja das finde ich auch, mir ist es wichtig mich viel zu bewegen und Sport zu machen. Zur Zeit denke ich aber auch über eine Berufsunfähigkeit Versicherung nach, um fürs Alt werden vorzubeugen.Ich habe mich auch mal hier gut informiert. deutsche-berufsunfaehigkeitsversicherungen.de/ Dort kann man auch gleich ein gutes Angebot einholen.   Liebe Grüße
inga
08.03.2020 14:02:14 inga hat ein Thema kommentiert Was frühstückt ihr am liebsten?: Hi, ich habe gerade gefrühstückt, oder besser gesagt gebruncht! Da wir Besuch hatten, haben wir ein Frühstück mit viel verschiedenem zur Auswahl vorbereitet. Neben selbstgebackenem Brot, haben wir eine Platte mit Käse und Wurst vorbereitet. Dann hat es noch Bircher Müsli gegeben und auch eine große Smoothie Karaffe. Den habe ich mit Äpfeln, Honig, Blutorangen und dem rote Beete zubereitet. Ich trinke dann meistens anstatt des Kaffees etwas von dem Astaxanthin Energy Drink bzw. gebe von dem Konzentrat immer etwas in meine Smoothies. Die Heilpraktikerin Bärbel Drexel beschreibt die Wirkung von Astaxanthin sehr gut verständlich: https://www.baerbel-drexel.de/nahrungsergaenzungsmittel/astaxanthin Eier liebe ich eigentlich auch, versuche, aber diese nicht zu oft zu essen, weil ich sie nicht so gut vertrage. Allerdings habe ich jetzt immer Eier von einem Bauern, die esse ich um einiges lieber als jene aus dem Supermarkt! Noch einen schönen Sonntag, Inga
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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05.02.2011  |  Kommentare: 0

Die sieben Facebook-Sünden

Die sieben Facebook-Sünden
Wie viele Online-Sünden haben Sie schon begangen? Finden Sie es heraus!

Facebook eignet sich gut, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben, Inhalte aus seinem Leben mit anderen zu teilen und zu sehen, was die Freunde gerade machen. Das einzige Problem dabei ist, dass manche Menschen zu sorglos mit der Privatsphäre umgehen.   

Es gibt Dinge, die sollten einfach nicht auf Facebook veröffentlicht werden, vor allem wenn Sie in ihrer „Freundesliste“ auch Leute dabei haben, die Ihnen nicht so nahe stehen. Abhängig von Ihren Privatsphäre-Einstellungen können eben alle diese „Freunde“ Ihre Statusmeldungen, Pinnwandeinträge und Fotos sehen oder nur einige von ihnen. Selbst wenn Sie private Informationen nur für enge Freunde zugänglich machen, so können talentierte (oder auch weniger talentierte) Hacker Ihr Profil jederzeit knacken. Unlängst wurde sogar das Profil von Mr. Facebook himself – Mark Zuckerberg – geknackt. Der Zeitpunkt war recht amüsant, hatte Facebook doch kurz davor zwei neue Sicherheitsmechanismen eingerichtet.

Sollten Sie nicht sicher sein, was auf Facebook gehört und was nicht: Wir haben die Dinge, die Sie auf keinen Fall dort (oder auf MySpace, Twitter etc.) veröffentlichen sollten, für Sie zusammengestellt. Und um eines gleich vorweg zu nehmen: Ja, es gibt tatsächlich Menschen, die all das ins Internet stellen!

Geburtsdatum, –ort und Wohnadresse


Ihren Geburtstag können Sie noch veröffentlichen, aber das Jahr muss nicht unbedingt sein, schon gar nicht Ihre Adresse. Warum? Nun, es besteht eine Reihe von Möglichkeiten, wie diese Informationen zu Ihrem Nachteil verwendet werden können. Zum Beispiel bestehen Passwörter häufig aus Geburtsdaten – und können so leicht geknackt werden. Warum Sie Ihre Wohnadresse nicht preisgeben sollten, erfahren Sie im nächsten Absatz.

Pläne für den Urlaub


Es wird Zeit für ein bisschen Sonne? Wie schön für Sie. Doch bevor Sie auf Urlaub fahren, sollten Sie auf keinen Fall diese (oder eine ähnliche) Statusmeldung auf Facebook veröffentlichen: „Juhu, bin für die nächsten zwei Wochen in Spanien Sonne tanken!!!“ Wenn Sie das machen, können Sie auch gleich ein Post-It auf Ihre Tür kleben, mit dem Hinweis, dass zwei Wochen lang keiner daheim ist. Selbst wenn Sie Ihre Adresse nicht auf Facebook veröffentlicht haben, so gibt es zahlreiche Möglichkeiten, diese herauszufinden (zum Beispiel über das Telefonbuch). Sie denken, das ist abwegig? Verfolgen Sie die Berichte in den Medien: Einbrüche durch Facebook-Bekanntschaften sind gar nicht so selten, wie Sie vielleicht denken.

Geständnisse

Sie können vielleicht Ihren Chef oder die Kollegin nicht ausstehen, Sie sind im Krankenstand, verabreden sich aber über Facebook mit einer Freundin zum Kaffee oder drohen damit, sich umzubringen, weil Ihr Partner Schluss gemacht hat… Facebook ist wirklich nicht der richtige Ort für diese Geständnisse. Schon jetzt gibt es viele Meldungen über Entlassungen wegen Facebook-Sünden dieser Art. Machen Sie nicht den gleichen Fehler!

                               
                                  Stellen Sie solche Bilder lieber nicht auf Facebook!

Riskantes Verhalten


Sie lieben die Geschwindigkeit und machen hie und da ein Foto Ihrer Übertretungen, die Sie auf Facebook stellen? Sie rauchen gerne ab und zu einen Joint? Lassen Sie sich gerne in anzüglicher Pose fotografieren, vielleicht sogar nackt? All diese Dinge sind entweder zu indiskret oder zu geschmacklos, um sie zu veröffentlichen. Auch wenn Sie vielleicht heute darüber lachen, morgen könnte es Ihnen unangenehm sein und Sie dürfen nicht vergessen: Ein Foto, das einmal ins Internet gestellt wurde, bleibt da für immer.

Fremdgehen öffentlich machen

Wenn Sie schon Ihren Partner betrügen, dann sollten Sie die Verabredungen mit Ihrem Liebhaber nicht öffentlich planen oder über die Pinnwand schreiben. Facebook ist mittlerweile zu einem fruchtbaren Boden für Scheidungsanwälte geworden. Eine Untersuchung, die unlängst in Amerika durchgeführt wurde, ergab, dass 81 Prozent der amerikanischen Anwälte einen Zuwachs an Fällen verzeichnen, in denen Beweise der Untreue auf Social Networks wie Facebook gefunden werden konnten. Es sind also ganz praktische Gründe: Wenn es zu einem Scheidungsverfahren kommt, stehen Sie auf der Verliererseite.

Spuren zum Passwort


Sie kennen die Sicherheitsfragen, die gestellt werden, für den Fall, dass Sie Ihr Passwort vergessen haben: Den Mädchennamen der Mutter, der Name des ersten Haustieres, das Lieblingslied etc. Könnten diese Informationen irgendwo offen ersichtlich sein? Zum Beispiel im Fotoalbum, ein altes Foto mit ihrem ersten Haustier, auf dem auch dessen Name zu sehen ist? Damit machen Sie es jenen, die Ihnen Schaden zufügen wollen, wesentlich einfacher, einen Weg zu Ihren Passwörtern zu finden. Vor wenigen Tagen wurde ein 23-Jähriger verhaftet, weil er Facebook-Profile geknackt und Nacktbilder der Betroffenen verschickt hatte. Seine Lieblingsopfer waren Frauen, die in ihren Profilen persönliche Angaben wie Geburtsort, Lieblingsfarbe oder –interessen angegeben hatten. Mit diesen Angaben konnte er die Sicherheitsfragen beantworten und sich so Zugang zum Profil verschaffen. Immer öfter werden Accounts auf diese Weise geknackt, das Phänomen nennt sich „Bypassing“. Und dazu muss man nicht einmal ein professioneller Hacker sein.

Sie haben 5000 „Freunde“

Es gibt Leute, die nichts lieber tun als auf Facebook “Freunde” zu sammeln. Dadurch fühlen sie sich besser und beliebter, ihr sozialer Status wird erhöht. Realistisch gesehen, kann das gar keinen Sinn haben, denn unser Gehirn kann sich mit bis zu höchstens 150 richtigen Freunden auseinandersetzen. Mit noch mehr Freunden können Sie vielleicht herausfinden, was der Mechaniker Ihres Nachbarn in seiner Freizeit treibt. Ihre Lebensqualität und die Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen werden dadurch jedoch nicht besser. Tausende von Freunden auf Facebook sind kein Zeichen von Beliebtheit, sondern ein Anzeichen von mangelnder Kontrolle und Qualität im Umgang mit diesem Medium.

(mf)


 

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