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marsfrau
07.11.2018 12:41:06 marsfrau hat ein neues Thema im Forum gestartet: Haarspangen YA or NAy?
marsfrau
07.11.2018 11:34:44 marsfrau hat ein Thema kommentiert Was frühstückt ihr am liebsten?:  Was ich gern hab: Eier im Glas! Seit ich das mal in Dresden gegessen habe, liebe ich es zu Tode. YUMM! 
marsfrau
07.11.2018 11:33:28 marsfrau hat ein Thema kommentiert Liebste Pastaform?:  Ich stehe gerade mega auf Bavette! 
marsfrau
07.11.2018 11:24:26 marsfrau hat ein Thema kommentiert Natur vs. Bio?:  Ich finde das Verhalten absolut konsequent, aber unhöflich. An deiner Stelle wäre ich ziemlich beleidigt und würde ihr nichts weiter schenken. Aber klar. Dass du das vielleicht nicht machen kannst wegen familiärer Strukturen, kann ich mir auch gut vorstellen, wenn ich da an meine Familie denke.    Grundsätzlich sagt ein Siegel nichts über die Qualität aus, kann es aber. ZB ist es für regionale Anbieter manchmal zu teuer, sich extra ein Bio Siegel zu holen, weil man dafür teils unsinnige Vorschriften erfüllen muss. Die Produkte können trotzdem gesund und vielleicht unhübsch sein (für unsere Begriffe vielleicht BIO, aber eben ohne Siegel).  Wenn du ihr trotzdem noch was schenken willst, stell einen Korb mit Bio Produkten zusammen? Klingt vielleicht zu simpel, aber dann wärst du auf Nummer Sicher. Navoco.de führt glaube ich ausschließlich Bio Siegel Produkte. Den Korb vor deiner Nase würde ich einfach selbst ausfschmausen. Oder an Freunde oder die Tafel verschenken. 
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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11.05.2018  |  Kommentare: 0

Kardinal Schönborn als Totengräber der Katholischen Kirche - die absurde Moral des Kardinals Erzbischof König gegen das Kindeswohl

Kardinal Schönborn als Totengräber der Katholischen Kirche - die absurde Moral des Kardinals Erzbischof König gegen das Kindeswohl
Seit Tagen berichten alle Medien über die mittlerweile 42-jährige Frau, die mit 17 Jahren aus schwierigen Verhältnissen in einem Erziehungsheim des Landes Niederösterreich unter katholischer (Nonnen) Führung war.

Diese 17-jährige und der um 17 Jahre älterer, also doppelt so alte, Seelsorger, der dieses durch katholische Nonnen geführte Erziehungsheim betreute, kamen sich - wie?  wie?, wo? - sexuell näher und sie gebar ihm eine, das ist ein anderes Kapitel, Totgeburt, das ist vielleicht eine Phantasie, aber die Realität ist jedenfalls, dass sie ihm Zwillinge gebar.

 
Egal was die Probleme dieser jungen Frau waren, und egal was die Beziehung der Beiden war, das, was dann der Kardinal Erzbischof König gemacht hat, und sich damit noch als Gutmensch hinstellt, ist einfach krank.

 
Er berichtet, dass er davon wusste und es seine Großtat war, dass sich der Priester zur Vaterschaft und zur Unterhaltspflicht bekannte.

 
Dass ihr sechs Monat später „zugeredet wurde“, womit die gesetzliche Vaterschaft und Unterhaltspflicht endete, beide Kinder zur Adoption frei zu gebe, ist einfach eine Bankrotterklärung für all das, wofür die Katholische Kirche steht. 

 
Dass die Bedingung, die dieser Priester zu erfüllen hatte, um weiter im Kirchendienst zu bleiben, war, dass er die Beziehung zur Mutter seiner Kinder nicht wieder aufnimmt, also im Klartext die Mutter mit den zwei Kindern im Stich lässt, das ist einfach widerlich und abscheulich.
 
Allein das, was die Katholische Kirche hier präsentiert ,ist einfach widerwertig, und zeigt, dass dieser Kardinal Erzbischof König mit seinen Werten sowohl als Kardinal wie auch als Erzbischof untragbar ist und sich von Donald Trump in seinen moralischen Werten nur dadurch unterscheidet, dass Donald Trump wenigstens nicht behauptet er sei Moralist oder für das Seelenheil von irgendjemanden verantwortlich und schon gar nicht, dass er ein Gottesmann sei.
 
Dazu passt folgende Geschichte: vor 24 Jahren hat ein Kindesvater, dessen Sohn im Kindergarten der Katholischen Schwestern in der Lacknergasse in 1180 Wien von der Mutter tagsüber untergebracht wurde, sich an die Nonnenchefin (Äbtissin) gewandt. Die Mutter lebte in einer Beziehung mit einem verheirateten Mann, dem Strafverteidiger Dr. Manfred A., und die Mutter hielt den leiblichen Kindesvater von seinem Sohn fern bzw. verhinderte dem Sohn, den von diesem gewünschten Kontakt zum Vater. Der Vater fragte diese Klosterschwestern wie sie das mit ihren kirchlichen und moralischen Werten vereinbaren könnten, dass sie eine ehebrecherische Beziehung ebenso unterstützen wie die Verhinderung des Kontaktes zwischen Kind und Vater, weil sie dem Vater in der Zeit, in der das Kind im Kindergarten war, ebenfalls den Kontakt zum Kind verweigerten.
 
Die Mutter war eine Zeitlang die Lebensgefährtin des am 01.01.1994 an einer Überdosis Alkohol sich aus dem Leben gesoffen habenden Dramatikers Werner Schwab. 

 
Einer der Schwab Regisseurinnen war die damalige Schwägerin des Kardinals Erzbischof Schönborn und deren Mann der Schauspieler von Schwab Stücken war und ist der Bruder.

 
Über diesen intervenierte die Kindesmutter bei Kardinal Erzbischof Schönborn. Dieser folgte der Intervention und stärkte den Klosterschwestern in der Lacknergasse in 1180 Wien den Rücken bezüglich der Unterstützung der ehebrecherischen Beziehung der Kindesmutter ebenso wie das Fernhalten des Vaters vom Kind.

 
Das Ganze erfuhr der Kindesvater erst Jahre später, da er mit dem Schauspieler Tobias Moretti befreundet ist und diesen bei Dreharbeiten besuchte. Dort traf er auf diesen Schauspielerbruder, der ihm dies, es waren Jahre vergangen, erzählte.

 
Derselbe Kindesvater hat vor ca. 15 oder mehr Jahren, jedenfalls bevor dieses Gespräch mit dem Bruder des Kardinals Erzbischofs stattgefunden hat, im Prater im Lokal gegenüber vom Lusthaus, dem Alten Jägerhaus, den Kardinal mit einem jungen Priester gesehen, das war ein harmonisches friedliches Bild, das mangels Kenntnisse der damaligen Intervention, vom Kindesvaters nicht gestört wurde.


Ulrike Müller
 
gegengelesen und korrigiert vom Kindesvater Bernhard Lanz
 
Titelbild (Beispielfoto): wiki commons/Håkan Svensson (Xauxa)


 

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