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berta
18.04.2019 11:47:25 berta hat ein Thema kommentiert Kalte Zeit, warm halten: Hallo, wie geht es dir denn jetzt so? Hast du noch immer Probleme mit kalten Füßen? Ich zu Winterbeginn auch ähnliche Anzeichen und war dann bei einem Gesundheitscheck, wo herausgekommen ist, dass meine kalten Füße mit einem Vitamin D Mangel in Zusammenhang stehen. Mir wurden dann Vitamin D Tropfen empfohlen und zur besseren Aufnahme auch noch Vitamin K2. Beide Präparate habe ich dann über vitaminexpress.org/de/vitamin-k2 bezogen. Das Vitamin D hat sich dann auch noch positiv auf meine Stimmung ausgewirkt. Ich habe mir jetzt vorgenommen, dass ich mich regelmäßig durchchecken lasse. Oft sind nur geringe Veränderungen nötig und es geht einer gleich um Einiges besser! Alles Liebe, Berta
berta
18.04.2019 11:43:16 berta hat ein Thema kommentiert Reifenproblem: Den Reifen kannst du sowieso nicht einfach so aufziehen, da brauchst du ohnehin einen Termin in der Werkstatt und davor kannst du ja am besten gleich nachfragen! Alles Gute
berta
18.04.2019 11:41:51 berta hat ein Thema kommentiert Habt ihr ein Haustier?: Zwei Kätzchen! Zuckersüß!
berta
18.04.2019 11:41:30 berta hat ein Thema kommentiert Neuer Rucksack für die Arbeit: Ich hab jetzt einen Jack Woflskin und der lässt sich sehr gut tragen! lg
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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31.01.2019  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Little Louvre am Rhein

PR/Pressemitteilung: Little Louvre am Rhein
Nachts im Museum ... im Living Hotel de Medici in Düsseldorf

Es ist ein Stadthaus, ein Kloster, ein Museum, eine Zeitreise, ein etwas anderes Hotel. Es ist ein Ein und Alles, eine goldene Adresse und noch viel mehr. Mit seiner klassizistischen, von Schinkel entworfenen Fassade ist das neobarocke Gebäude ein Haus mit bewegter Geschichte - werden hier, im Living Hotel De Medici inmitten der Düsseldorfer Altstadt Mauern zu Zeitzeugen und große Kunstschätze der europäischen Geschichte für Gäste aus aller Welt erlebbar gemacht.

Das ehemalige Stadthaus aus dem 17. Jahrhundert darf sich rühmen, Schauplatz großer Kapitel der Geschichte Europas gewesen zu sein. So diente es beispielsweise den Jesuiten als Kolleg und Kloster, dem Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz à la Jan Wellem als Regierungs- und Verwaltungssitz und Napoleon gar als Behördensitz und Polizeistation. Heute hat das großzügig angelegte Refugium mitsamt barockem Innenhof, Springbrunnen und der prächtigen Andreaskirche eine ganz neue Bestimmung gefunden.

400 Jahre Bausubstanz wurden umfassend obgleich behutsam restauriert und zu einem Hotel mit 170 eklektisch gestalteten Zimmern, Suiten, Maisonetten, Turmrefugien und auch Serviced Apartments samt Küchen für Business-Longstay-Gäste umgebaut. Ein echtes Highlight unter all den Highlight-Räumlichkeiten stellt dabei die De Medici Fürstensuite dar: auf 130m2 wurde im einstigen Wappensaal modern lifestyle inmitten von Stuck, Blattgold, Gobelins, Kunst und Geschichte umgesetzt. Auf Gast-Wunsch kann die Suite, in Verbindung mit drei weiteren Schlafzimmern, eigener Küche und fünf Marmor-Bädern auf 300m2 erweitert werden. Nach Kubikmetern und in Anbetracht der sechs Metern hohen Decken die größte Suite Deutschlands, die - wie sicher das Haus - in einer eigenen Hotellerie-Liga spielt.

Bei der Errichtung des Hauses - benannt nach der schönen, geist- und kunstsinnigen Gattin des Kurfürsten, Anna Maria Luisa de Medici aus Florenz - legte man großen Wert darauf, trotz modernstem Komfort auf allen Ebenen auch den klösterlichen Charakter des Gebäudes zu erhalten.
Im Foyer, an der Rezeption, in der Kaminecke, in den Korridoren, im Lichthof, an der schicken Art-Bar, dem edlen Egypt-Spa, der entspannten Smokers Lounge und überhaupt überall im Hotel-Refugium begegnen dem Gast Original-Kunstgegenstände, die bis ins 15. Jahrhundert zurückdatieren und die gekonnt durch Original Schätze aus der Privatsammlung der Inhaberfamilie ergänzt wurden. Da es hier so viel zu sehen gibt, bietet das Haus auch regelmäßig Kunstführungen, deren Plätze nie lange verfügbar sind.


 

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