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marci43
05.08.2022 13:03:53 marci43 hat ein Thema kommentiert Mein Chef macht mich irre: Nun für mich ist die Berufswelt einfach sehr banal und das was ich da mache nehme ich immer weniger ernst, was paradoxerweise meine Arbeitsmoral beflügelt und zu mehr Effizienz führt. Privat lasse ich mich gerade auf neue Weltsichten ein, wie Engelszahlen. Gestern zog ich die Engelszahl 1111 und das passt genau zu meiner aktuellen Einstellung zum Leben.
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05.08.2022 13:00:58 marci43 hat ein Thema kommentiert Reifenproblem: Ich habe mir gerade ein Elektro Quad für Erwachsene mit Straßenzulassung gekauft. Dabei habe ich stets einen Ersatzreifen dabei, sodass mir egal wo ich auch sein mag, ein platter Reifen, nichts ausmacht. Wie immer im Leben ist es ratsam etwas vorausschauend zu handeln.
marci43
05.08.2022 12:56:52 marci43 hat ein Thema kommentiert Stress macht krank: Nun, wir alle haben wohl herausfordernde Leben und es geht stets auch darum entspannten Ausgleich hinzubekommen. Ich habe für mich in meiner Freizeit das Herstellen von Pizza mit einem Pizzaofen entdeckt. Mit dem Kauf von diesem Pizzastein aus Schamot ist es nun perfekt und meine Freunde konnte ich nun schon vermehrt damit begeistern.  
marci43
05.08.2022 08:05:35 marci43 hat ein Thema kommentiert Schöne Damenuhr und Perlenohrringe jetzt zu gewinnen!: Nun, nur wer gut haushaltet kann auch regelmäßig teuren Schmuck unabhängig von Gewinnspielen wie diesem einkaufen. Wer etwas Geld angespart hat ist aber nicht automatisch auf der Siegerspur, unabhängige Finanzberater helfen dabei, dass aus viel noch mehr wird und nicht weniger.  
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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15.09.2015  |  Kommentare: 0

Svea, Luisa auf Mädelreise durch Europa: Mit Stopp in Wien Orgasmus und Alimente

Svea, Luisa auf Mädelreise durch Europa: Mit Stopp in Wien Orgasmus und Alimente
Junge Frauen nehmen für sich das Recht in Anspruch, Scheidungskinder zu produzieren und selbst dann, wenn sie selber Scheidungskinder sind.


 
In der Loosbar, so um 1 Uhr früh, kommt ein reiferer Herr mit Hund herein, begrüßt dort dessen 23-jährigen Freund Tobias und dessen Freund Mario, beide Mitte bzw. Ende zwanzig, und deutet mit dem Finger auf eine schwarze, dort sitzende Frau und sagt: „Fesch“, worauf Mario sagt: „Man kann doch nicht mit dem Finger hindeuten“. Der reifere Mann daraufhin: „Da hast du recht, aber mit der Faust geht es auch nicht“ und wendet sich an diese junge, schwarze Frau und sagt: „Fesch sind Sie“, worauf diese lächelnd „Danke“ sagt, und der daneben sitzende Freund derselben nicht weiß, ob er sich darüber freuen oder irritiert sein soll.
 
Da ist dann auch noch eine junge Asiatin, die in Österreich aufgewachsen ist, die dann Volksschulwitze reißt und irgendwie kommt es, über den Hund und deren Freund, der den Hund mitgenommen hat, im Streit mit ihr, nachdem er sie wegen einer Intensivkrankenschwester verlassen hat, zu dem Wort „verlieben“ und der reifere Herr sagt: „Was ist verlieben? Gibt es das?“ Mario sagt darauf: „Nein, das gibt es nicht mehr. Die Frauen wollen heute nur einen Mann mit Geld und mit Auto.“ Das ist jedoch eine Erfahrung, beziehungsweise Ansicht, die der reifere Herr schlicht verneint. „Eine gesunde Frau wählt gutes Sperma aus, weil das ihre Aufgabe ist“. Und Mario wiederum meint dazu: „Nein, das tun sie eben nicht. Sie wählen Auto, Haus, Statussymbol, aber kein gutes Sperma“. Und dann sagt der reifere Herr zu Mario: „Weißt Du was, über dem Abgang zum WC ist ein Spiegel, da stellst du dich direkt davor und da schaust du jetzt hinein. Und was siehst Du? Da siehst du dich. Indem du dich siehst, siehst du welches Sperma deine Mutter ausgewählt hat um dich zu zeugen, und das war offensichtlich eine gute Auswahl, denn sonst wärst du ja nicht da. Also ist deine Spermaauswahl kein Irrtum gewesen und die Beziehung deiner Eltern hat mit deiner Existenz null zu tun, sondern da zählt ausschließlich das Sperma“. Daraufhin sagt Mario: „Ja, da hast du recht, aber das war ja nur Glück“. Sagt der ältere Herr: „Nein, das war nicht Glück. Das war eine Auswahl“. „Ja aber das war nur Glück, weil meine Mutter vorher nicht wissen konnte, wie ich werde, mein Vater war ja blaad (fett)“. Darauf der reifere Herr: „Egal ob er „blaad“ war oder nicht, die Mutter hat das richtige Sperma ausgewählt“.
 
Am Nebentisch sitzen zwei junge Frauen und fragen: „Dürfen wir den Hund streicheln?“ Der reifere Herr sagt: „Wenn Sie mit dem Hund reden und ihn nicht schrecken, dann können Sie ihn streicheln, aber sonst beißt er zwickend.“ Die beiden jungen Frauen waren Luisa, 18 und Svea, 17, auf einem Mädelurlaub nach dem Abitur, aus Erlangen, auf der Zugsreise durch Europa, mit Zwischenstopp in Wien, und am nächsten Tag Rückweg nach Erlangen. Luisa will Recht studieren, weil ihr Aktiengesellschaftsumgründungen Spaß machen, da hat sie Praktika gemacht.
 
Im Laufe des Gespräches stellt sich heraus, dass der Vater von Luisa Anwalt ist, der etwas Derartiges macht, und auch da kommt dann das Thema Spermaauswahl und darauf, dass es eine Fehlentscheidung von Frauen ist, zu akzeptieren keinen Orgasmus zu haben. Beide bestätigen, dass ihre sexuellen Erfahrungen eigene Orgasmen nicht beinhalten, aber selbstverständlich Orgasmen der Männer. Im konkreten Fall werden es vermutlich „Buberln“ gewesen sein und es kommt niemand auf die Idee einem Mann (egal welchen Alters) zu erklären, dass keinen Orgasmus zu haben auch etwas ist, was völlig normal für Frauen ist, und den Frauen, egal wie jung oder alt,  wird auch noch erklärt, sie seien selbst schuld oder die Natur hat ihnen den Orgasmus verwehrt.
 
Der reifere Mann: „ Das ist halt eine Frau, die sich ein Kind nicht leisten kann oder glaubt, nicht dafür allein sorgen zu können. Das können übrigens arme Frauen oft sehr, sehr gut! Es gibt eine Reihe von Frauen die als Putzfrauen Kinder so groß gezogen haben, sodass diese Ärzte oder Universitätsprofessoren und anderes mehr wurden. Es ist eben die Aufgabe der Frau gutes Sperma auszuwählen“.
 
Daraufhin sind alle empört, und meinen, das kann nicht so sein, und dann erzählt Luisa, dass ihr Vater eben Anwalt ist und die Mutter Finanzchefin von einem amerikanischen Konzern in Deutschland und die Eltern haben sich scheiden lassen, weil sie beide Karriere machen wollten, was für sie eben nicht angenehm war und dieselbe Luisa, die also aus Zuneigung zu ihrem Vater Jus studieren will und sogar noch dasselbe Fach wie der Vater, redet dann auf einmal davon, dass der Vater die Alimente nicht zahlt. Erstaunlich, weil die Mutter Finanzchefin eines Konzerns ist. Wozu braucht diese also Alimente? Männer zahlen dann nicht gern Alimente, wenn sie durch den Streit um Alimente eine Bedeutung im Leben der Ex-Frau haben. Wenn diese aber sagt: „Scheiß auf die Alimente“, dann zahlen die alle freiwillig, weil kein Mann will im Leben einer Frau, und sei es das der Ex-Frau, keine Bedeutung haben.
 
Das Gespräch war wirklich sehr witzig. Luisa sagt dann: „Sie hofft, dass der Vater nicht mehr heiratet, weil diese Freundin mag sie nicht“. Und auch auf die Frage an Luisa und Svea: „Welche Meinung die Väter vertreten, ob die erste oder die zweite Frau das bessere Ende vom Stück hat?“ sagen beide klar: „Die zweite Frau oder die Freundin“. Der reifere Herr: „Was sagen dann eure Väter, was sie sich für euch wünschen? Das Schicksal der ersten oder der zweiten Frau?“
 
Es ist nämlich ganz erstaunlich was geschieht, wenn man Väter fragt, ob sie sich für ihre Tochter das Schicksal der 1., 2. oder 3. Frau wünschen. Der berühmte Wiener Strafverteidiger Dr. Soyer, als Vater einer Tochter aus Vorehe, sagt dann als einziger dazu: „Darüber muss ich nachdenken“, alle anderen Väter gehen in die Luft. Dr. Wiesner, pensionierter Leiter des Wohnbaureferates der Stadtgemeinde Graz, erklärte: „Ich habe mich halt nur scheiden lassen, weil meine Frau über meine Witze nicht lachen konnte.“ Aber die Väter gehen bei dieser Frage alle ab wie die Apollo-Rakete und das aus völliger Überlastung, weil sie den Gedanken und die zwingende Schlussfolgerung verdrängen.
 
Luisa sagt dann auf einmal: „Das kann doch nicht sein, dass der Vater die Alimente nicht zahlt“. Das ist auch ganz witzig: Umso reicher die Frauen, umso wichtiger sind die Alimente. Also die Frauen die keine Alimente brauchen sagen: „Wenn man viele Kinder hat, muss man viel Geld haben.“ Die Durchschnittsfrau bekommt etwa € 150,- Alimente, also einen lächerlichen Betrag in der Relation zu den Kosten eines Kindes. Nur bei den „G'stopften“ geht es um andere Beträge. Bei geringen Einkommen führt das sehr oft zu einem Verarmungsprozess auch auf Seiten des Vaters.
 
Dieselbe junge Frau, die gerade vorher vom Aktienrecht geredet hat, meint: „Dann wird sie Anwältin, die die armen alleinerziehenden Mütter bei der Eintreibung von Alimenten unterstützt“.
 
Es begann eine Diskussion, einer der Auslöser war ein Artikel über Ruth Fischer, über Piech/Porsche, über Schaeffler, über Quandt, über Gerda Springer und Liz Mohn, darüber, dass alle diese erfolgreichen deutschen Frauen, die mittlerweile alle über 60 Jahre alt sind, sich im Alter von 18, 19, 20 oder 25 Jahren einen wesentlichen älteren Mann genommen haben. Da war es nicht das Entscheidende, ob dieser reich war oder nicht, sondern das Entscheidende war die (Lebens-)Erfahrung. Junge Frauen nehmen sich auch oft einen jungen Reichen, der keine Erfahrungen hat, das bringt für die Frauen nicht denselben Lebenserfolgt sondern zumeist nur Scheidung und Rosenkrieg.
 
Das wird selbst in Anbetracht dessen, dass die Eltern geschieden sind und die Gründe, warum die Eltern geschieden sind, nicht gesehen. Diese Frauen, mit Ausbildungen als Kindergartentante oder als Sekretärin und anderem haben eben einen Mann, der es bringt. Zum Beispiel Johanna Quandt war Sekretärin und war eine der reichsten Frauen Deutschlands und ist mit 10 Milliarden Euro Vermögen gestorben. Marrisa Maier ist Yahoo-Chefin, Nummer 20 bei Google gewesen, 40 Jahre alt, Multimillionärin, bei dieser muss man sehr lange suchen, bis man herausfindet, dass sie natürlich nicht nur Nummer 20 bei Google war, sondern vor allem die Nummer 1. im Bett des Google-Gründers Larry Page. Wenn man Sheryl Sandburg, das ist die Nummer 3 bei Facebook, deren Mann gerade gestorben ist, googelt, dann liest man auch, dass die einen Mentor hatte.
 
Es ist eine große Illusion dass man, wenn man als junge Frau seine Zeit mit einem Buberl vergeudet, nicht familiär und beruflich danebenhaut, vorsichtig formuliert. Junge Frauen nehmen für sich das Recht in Anspruch, Scheidungskinder zu produzieren und selbst dann, wenn sie selber Scheidungskinder sind. Das Problem sind nicht die getrennten Eltern, sondern das Problem ist die Scheidung und das Problem ist die verlassene Frau. Verlassene Frauen sieht die Natur eben nicht vor. Kein Hengst gönnt einem anderen Hengst die Stute, egal wie alt sie ist. Ein Mann kann immer nur eine Mutter verlassen, nie eine Frau und ein Kind. Nachkommen können nicht damit leben, oder nur schwer, dass die Mutter verlassen wurde, weil das einfach biologisch nicht vorgesehen ist, sondern eine Folge einer gesellschaftlichen Fehlentwicklung, in der Männer auch, egal wie alt, immer nur Kinder sind, die die Mütter verlassen.
 
Bernadette Wukounig


 

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