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04.04.2018 11:45:04 zitronenbonbon hat ein Thema kommentiert Was frühstückt ihr am liebsten?: Ersetze Haferflocken durch Cluster von kellogs und du beschreibst mein Frühstück ;-) Haferflocken alleine sind mir einfach zu fad
zitronenbonbon
04.04.2018 11:44:07 zitronenbonbon hat ein Thema kommentiert Guter Concealer?: Müller hat eine neue Linie für sehr empfindliche Haut. "Belle" Die Farbauswahl ist leider nicht gerade berauschend aber die Concealer sind echt Top
zitronenbonbon
04.04.2018 11:42:43 zitronenbonbon hat ein Thema kommentiert Ist das Erste Mal schuld an der Orgasmuslosigkeit der Frauen?: Ich könnte mir auch vorstellen dass das Erste Mal total schön und sinnlich sein könnte wenn Junge und Mädchen in einem luftleeren Vakuum aufgewachsen wären. Man muss dann nicht verkrampfen weil man sich nicht schämt und locker über alles reden. Und der Junge hat nicht so komische Pornomäßige Versagensängste
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04.04.2018 11:38:25 zitronenbonbon hat ein Thema kommentiert Mein Chef macht mich irre: Schräg! Bist du denn in der Buchhaltung tätig? Wenn diese Software eine Art Spy-Software sein sollte kann ich mir das aber kaum vorstellen. Das müsste der Chef mit euch kommunizieren. Das Datenschutzgesetz wurde ja immer wieder (leicht) verschärft und Arbeitgeber müssen sogar mit Freiheitsentzug rechnen, wenn sie ihre Arbeitnehmer nicht aufklären. Ist nämlich illegal Außerdem hat deine Kollegin ja nicht das Spesen-Konto geplündert oder Büro-Invventar geklaut sondern einfach Fehler bei der Arbeit gemacht. Vielleicht ist das programm einfach nur ein neues Analyse Tool das die AAbrechnung erleichtern soll wie: https://www.industry-press.com/business-analytics-tools/ Am Ende ist das wirklich nur ein Missverständnis. Frag mal Kollegen was die dazu sagen. Viel Glück!
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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25.02.2013  |  Kommentare: 0

Warum Musik glücklich macht

Warum Musik glücklich macht
Was lösen unsere Lieblingslieder in unserem Gehirn aus?

Haben Sie ihn? Den einen Song, der Sie, egal wie schlecht es Ihnen geht, zum Lachen bringt? Der Sie, auch wenn es nur für einen kurzen Moment ist, überglücklich macht? Musik macht glücklich und das in tausend Variationen.


Musik, Gefühle und das menschliche Gehirn

Musik regt das Belohnungs- und Gefühlszentrum des Gehirns an und löst Glücksgefühle aus. Abhängig von Umfeld, Kultur, Erlebnissen und Erfahrungen, Charakter und der aktuellen Gefühlslage bestimmt das Gehirn, ob uns nach laut und schnell oder langsam und gefühlvoll zumute ist.

Lieblingslieder verbinden wir oft mit einer starken emotionalen Situation. Wenn wir ein Lied während einer bestimmten Gefühlsregung hören, verbindet das Gehirn die Musik mit den Emotionen. Hören wir das Lied zu irgendeinem späteren Zeitpunkt wieder, werden dieselben Gefühle wieder aktiviert. Dieses Prinzip lässt sich auf die klassische Konditionierung von Pawlow zurückführen. Demnach verbindet das Gehirn den neutralen Reiz (die Musik) mit einer unbedingten Reaktion (die Gefühlsregung). Jedes Mal, wenn man das Lied wieder hört, verbindet das Gehirn die Musik mit den Gefühlen. Ein Lied, das man in einem sehr glücklichen Zustand gehört hat, wird somit jedes Mal Glücksgefühle erzeugen.

Laut Anne Blood vom Charlestown Hospital in Massachusetts bedienen sich Menschen der Musik, um mit Traurigkeit und Angst fertig zu werden. Durch einen Versuch an zehn Musikern zeigten Blood und ihr Kollege Robert Zatorre, dass bestimmte Areale des Gehirns nur dann aktiviert werden, wenn neben Stille und anderer Musik ihre Lieblingsmusik abgespielt wird.

Musik aktiviert dieselben Hirnareale wie Essen oder Sex. Da Musik jedoch nicht überlebensnotwendig ist, gehen Wissenschaftler davon aus, dass Musik dem seelischen und somit indirekt auch dem körperlichen Wohlbefinden nützt.

Egal ist, ob Sie lieber dem rockigen Sound von Guns’n’Roses oder den romantischen Klängen Beethovens lauschen. Nicht das was „in“ ist, sondern das, was Ihnen wirklich gefällt, ist imstande, Ihre Glücksgefühle übersprudeln zu lassen.


(kh)


 

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