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ludmilla
28.09.2018 19:35:00 ludmilla hat ein Thema kommentiert Mit perioraler Dermatitis ins Spa?: Hallo, also ein Besuch beim Arzt ist vermutlich am besten. Ich hatte einmal ein ähnliches Problem und der Auslöser war ein Vitamin B6 Mangel. Ich musste dann ein paar Monate www.vitaminexpress.org/de/vitamin-b6 zu mir nehmen und meine Situation hat sich wieder beruhigt. Ich fühle mich viel viel wohler! Alles Gute Ludmilla
ludmilla
28.09.2018 19:33:23 ludmilla hat ein Thema kommentiert Ist doch ein interessantes Thema: ich bin auch total an natürlichem Make Up interessiert!
alice
14.09.2018 15:08:49 alice hat ein Thema kommentiert Garten?: Hallo, ich habe NOCH keine Garten, aber endlich ab nächstem Jahr. Ich habe die letzten Jahre mitten in der Stadt gewohnt und mir ist die Natur und auch die Möglichkeit in meinen Garten zu gehen und Pflanzen und Gemüse anzubauen richtig abgegangen. Bei der Suche nach meinem neuen Haus habe ich tolle Erfahrungen mit www.demos.de gemacht. Das Haus wird jetzt noch hergerichtet, aber Ende des Jahres sollten wir umziehen können. Ich kann es kaum mehr erwarten! Eure Alice
alice
14.09.2018 15:06:03 alice hat ein Thema kommentiert Wie sind denn eure Erfahrungen mit Tragetüchern?: habe nur positive erfahrungen gemacht!
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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27.02.2015 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Auffällige Darm-Mikrobiota bei Typ-1-Diabetes

PR/Pressemitteilung: Auffällige Darm-Mikrobiota bei Typ-1-Diabetes
Kinder mit Typ-1-Diabetes scheinen eine andere Darmflora zu haben. Lässt sich durch gezielte Beeinflussung die Krankheit verhindern?

Kinder mit Typ-1-Diabetes haben im Vergleich zu gesunden Gleichaltrigen ein anderes Keimspektrum im Darm. Es scheint ihnen vor allem an Bakterien zu mangeln, die schützendes Butyrat bilden. Studien der letzten Jahre haben gezeigt, dass eine abweichende Darm-Mikrobiota mit der Entwicklung des Typ-1-Diabetes assoziiert ist. Ob dies auch für Kinder im Vorschulalter zutrifft, prüfte das Forscherteam um Dr. Marcus C. de Goffau von der Universität Groningen.

Bakterien-Besiedlung ungewöhnlich

Die Kollegen untersuchten Stuhlproben von 28 Diabetespatienten im Alter von ein bis fünf Jahren und von 27 gesunden, altersgematchten Kindern. Mithilfe des „Human Intestinal Tract Chip“ (phylogenetischer Microarray, der Aussagen über die Zusammensetzung der intestinalen Mikrobiota ermöglicht) konnten die Forscher prüfen, wie sich das Darmbakterienspektrum der kranken und gesunden Probanden unterschied.

Bei Diabetikern unter 2,9 Jahren fanden sie mehr Keime der Klasse Bacilli (v.a. Streptokokken) und Bacteroidetes, gesunde Kinder wiesen mehr Bakterien der Clostridium-Cluster IV und XIVa auf. Gesunde Kontrollkinder > 2,9 Jahre beherbergten einen höheren Anteil butyratbildender Spezies innerhalb der Clostridium-Cluster IV und XIVa im Darm als gleichaltrige Diabeteskinder.
Butyrat als schlüssel zum Diabetes?

Die Ergebnisse beider Altersgruppen weisen darauf hin, dass nicht diabetische Kinder eine ausgeglichenere Mikrobiota aufweisen, in der butyratbildende Spezies eine Schlüsselposition einnehmen, schreiben die Autoren im Journal „Diabetologia“. Und wie ist der Zusammenhang zwischen Darmbakterien und Diabetesentwicklung zu erklären? Ein wichtiger Faktor scheint die Darmpermeabilität zu sein.

Butyrat, das von bestimmten Bakterien gebildet wird, hemmt inflammatorische Reaktionen und ist wichtig für die Darmintegrität. Hier ergibt sich möglicherweise ein therapeutischer Ansatz: Die niederländischen Forscher hoffen, mit diätetischen Maßnahmen eine optimale Butyratsynthese fördern zu können. Dies könnte insbesondere bei Hochrisikokindern mit entsprechenden HLA-Genotypen das Risiko für Typ-1-Diabetes senken.


Quelle: Marcus C. de Goffau et al., Diabetologia 2014; doi: 10.1007/s00125-014-3274-0


 

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