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marsfrau
07.11.2018 12:41:06 marsfrau hat ein neues Thema im Forum gestartet: Haarspangen YA or NAy?
marsfrau
07.11.2018 11:34:44 marsfrau hat ein Thema kommentiert Was frühstückt ihr am liebsten?:  Was ich gern hab: Eier im Glas! Seit ich das mal in Dresden gegessen habe, liebe ich es zu Tode. YUMM! 
marsfrau
07.11.2018 11:33:28 marsfrau hat ein Thema kommentiert Liebste Pastaform?:  Ich stehe gerade mega auf Bavette! 
marsfrau
07.11.2018 11:24:26 marsfrau hat ein Thema kommentiert Natur vs. Bio?:  Ich finde das Verhalten absolut konsequent, aber unhöflich. An deiner Stelle wäre ich ziemlich beleidigt und würde ihr nichts weiter schenken. Aber klar. Dass du das vielleicht nicht machen kannst wegen familiärer Strukturen, kann ich mir auch gut vorstellen, wenn ich da an meine Familie denke.    Grundsätzlich sagt ein Siegel nichts über die Qualität aus, kann es aber. ZB ist es für regionale Anbieter manchmal zu teuer, sich extra ein Bio Siegel zu holen, weil man dafür teils unsinnige Vorschriften erfüllen muss. Die Produkte können trotzdem gesund und vielleicht unhübsch sein (für unsere Begriffe vielleicht BIO, aber eben ohne Siegel).  Wenn du ihr trotzdem noch was schenken willst, stell einen Korb mit Bio Produkten zusammen? Klingt vielleicht zu simpel, aber dann wärst du auf Nummer Sicher. Navoco.de führt glaube ich ausschließlich Bio Siegel Produkte. Den Korb vor deiner Nase würde ich einfach selbst ausfschmausen. Oder an Freunde oder die Tafel verschenken. 
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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23.10.2011  |  Kommentare: 0

Diagnose: Sterben ?!

Diagnose: Sterben ?!
   
Eine Mutter, die ihren Sohn zum Sterben verurteilte

„Er wird sowieso sterben!“, eine Rechtfertigung einem Menschen das Leben als natürliches sexuell aktives Wesen zu verweigern? Und ihm, statt ihn leben zu lassen, lediglich mit dem Tod zu konfrontieren, zu isolieren und mit „Mutterliebe“ zu erdrücken. Die Konsequenzen übertriebener Fürsorge sind schrecklich, denn sie führt zumeist zu einem Rückschritt. Erst Selbstständigkeit gewährt ein Fortschreiten.

„Prader-Willi-Syndrom“, dies war der langersehnte Befund, denn dieser stellte einen Fehler im Genmaterial dar. Nun brauchte man nicht länger eine geeignete Behandlung zu suchen, denn der Patient hatte einfach einen Fehler. Vergleichbar mit einem Juden, der einen Judenstern trug, wurde er all seiner medizinischen Rechte entledigt. Sein restlicher Gesundheitszustand wurde vollkommen außer Acht gelassen und das „Prader-Willi-Syndrom“ war von nun an die Ursache aller Probleme. Doch das ist grundlegender Schwachsinn, denn es beruht auf einer Behauptung, die erstmals zur Nazizeit aufgestellt wurde. Nämlich, dass es Menschen mit Fehlern gibt, die sofort auch minderwertiger waren.

Auch die heutigen Ärzte suchen regelrecht nach Fehlern im menschlichen Genmaterial. Doch wer von uns wäre dann überhaupt fehlerfrei? Wenn ich Fettsucht hätte, die nicht genetisch hervorgerufen wurde, dann sieht die Behandlung gleich ganz anders aus. Es wird Sport und eine strenge Diät verordnet. Doch wenn ich genau die gleichen Merkmale aufweise, aber irgendwo eine genetische Abweichung habe, dann ist mir als Patienten leider nicht mehr zu helfen - und ich werde als „unheilbar krank“ bezeichnet.

Aber wieso ruht man sich auf solch einem Befund aus? Die Menschen werden jetzt nicht mehr nach Religionsgruppen eingestuft, sondern nach ihrem Genmaterial unterschieden? Steht nicht in den Menschenrechten, dass alle Menschen gleich sind? Doch von nun an mit Ausnahme der Menschen mit genetischen Abweichungen?!

Allein dieser Befund veranlasste eine Mutter ihren Sohn verkümmern zu lassen, denn es gab zukünftig betrachtet nur zwei Möglichkeiten: Heim oder Tod! Doch ein Heim kam für den Sohn nicht in Frage. Diese Krankheit sollte ihn nicht dazu zwingen müssen, sein Leben wie eine Ratte - eingesperrt in einem Käfig - zu verbringen. Mit dem Befund "Prader-Willi-Syndrom" wurde ihm das Recht der freien Entscheidung entzogen, denn seine Mutter organisierte ein Besachwalter, der von nun an das Leben des jungen Mannes bestimmen sollte. Bereits im Kindesalter bekam der junge Mann diesen Befund und sein ganzes Leben richtete seine Mutter darauf aus, dass er ja bald stürbe. Er starb mit 22 Jahren! Viele lebensverbessernde Maßnahmen verhinderte die Mutter, mit der Rechtfertigung, dass er sowieso bald sterbe.

Seine letzten 14 Monate bedeuteten für ihn einen leidvollen Weg. Nachdem man ihm seine Freiheit entrissen hatte, kam er wieder in die Obhut seiner so „besorgten“ Mutter und deren nähere Umgebung. Dies führte dann wieder zu extremer Gewichtszunahme und durch die erdrückende Anwesenheit seiner Mutter kam es zu weiteren Begleiterscheinungen, die definitiv nicht hauptsächlich mit seiner Erkrankung zu tun hatten. Denn sie traten erst nach der Rückkehr in die heimischen vier Wände auf, mit dem Zwang der Mutter, ihren Sohn behüten zu wollen.

Dies ist natürlich nur ein Beispiel, wie sehr eine Mutter das Leben ihres Kindes bestimmen kann. Sie schenkt Leben, doch kann es auch nehmen. Die Verantwortung einer Mutter ist immens, dies wird vor allem bereits in den ersten Lebenstagen eines Kindes deutlich. Wenn eine Mutter dem Kind ihre eigene Körperwärme entzieht, kann das schwere Folgen haben. Medizinisch nennt man diese Nähe von Mutter und Kind „Känguru-Haltung“. Diese unterstützt den Säugling bei der Entwicklung. Es geht darum, dass der Säugling die Mutterwärme spürt und durch ihren speziellen Duft seine Mutter erkennt. Hier wird deutlich, dass die Mutter das Leben des Kindes bestimmt. Aber natürlich kann dies auch ins komplette Gegenteil umschlagen und es kommt zu einer überfürsorglichen Behandlung des Kindes Das kann vor allem mit Beginn der Pubertät dann schlimme Konsequenzen haben.

Die Fürsorge seiner Mutter führte dazu, dass er sich sicherer im Krankenhaus fühlte und vorerst seine Zeit dort verbringen wollte. Als es zur Entlassung kommen sollte, fing er an sich selbst zu verletzen, um so seine Heimkehr - zurück zur Mutter - zu verhindern. Um seiner Mutter zu entkommen, ließ er sich sogar freiwillig in die psychiatrische Abteilung einweisen, wodurch seine Medikation vorwiegend aus Psychopharmaka bestand.

Das Mysteriöse ist jedoch, dass er nicht an seiner Fresssucht oder am Prader-Willi-Syndrom verstarb, sondern an einer Herzschwäche. All dies, obwohl er noch nie Probleme mit seinem Herzen gehabt hatte, man könnte daher sagen, dass das Verhalten der Mutter in Kombination mit der Unfähigkeit einiger Ärzte ihm das Herz brachen.

Frida



 

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