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zoey
08:03 zoey hat ein Thema kommentiert Warum Frauen keinen Sport schauen?: [QUOTE=roselily]  ich auch - habe bisher jedes Fussball Spiel geschaut. Wobei ich auch sagen muss dass ich eigentlich nur WM EM schau und hin und wieder CL. Olympiaden - da interessieren mich eher die Winterspiele - habe ich auch geschaut. [/QUOTE] Hallo, bei der WM habe ich dieses Jahr ausgesetzt. Wenn dann schaue ich auch lieber Wintersport im Fernsehen und bin vom Frühjahr bis zum Herbst lieber selbst aktiv unterwegs. Letzte Woche habe ich mir jetzt auch schon als verfrühtes Weihnachtsgeschenk die G-Shock in der Sportversion von ella-juwelen.de/uhren/casio-uhren/g-shock.htmlgegönnt, weil ich mein Training und meine Aktivitäten auch einmal besser im Blick haben möchte! Alles Liebe, Zoey
zoey
07:59 zoey hat ein Thema kommentiert Was frühstückt ihr am liebsten?: Sehr gesund trink ich meist nur Kaffee :D
zoey
07:59 zoey hat ein Thema kommentiert Ist doch ein interessantes Thema: Ich mag es sehr, wenn Frauen natürlich geschminkt sind. Viel besser als wenn man zugekleistert ist! lg
zoey
07:58 zoey hat ein Thema kommentiert Haarspangen YA or NAy?: Hallo, ganz doofe Frage, was sind Scrunchies? :) lg
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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28.08.2014 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Empfängnisverhütung vorprogrammiert?

PR/Pressemitteilung: Empfängnisverhütung vorprogrammiert?
Konventionelle Verhütungsmethoden.

Konventionelle Verhütungsmethoden wie die Anti-Baby-Pille, Verhütungsstäbchen, Präservative oder die Hormonspirale könnten schon bald der Vergangenheit angehören. Der Grund: Amerikanische Forscher haben eine computerisierte Verhütungstechnologie entwickelt, die Frauen, welche langfristig verhüten wollen, bis zu 16 Jahre vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen soll. Dabei sorgen ein subkutaner Chip und eine Fernbedienung dafür, dass jeden Monat zur gleichen Zeit dieselbe Menge an Hormonen abgegeben wird. Die Idee stammt angeblich von Windows-Erfinder und Microsoft-Gründer Bill Gates.

Verhütung, die unter die Haut geht
Wie das Verhütungsstäbchen wird auch der Mikrochip in einem kleinen chirurgischen Eisprung unter die Haut implantiert. Das Verhütungsstäbchen bietet einen Verhütungsschutz von bis zu drei Jahren und gilt mit einem Pearl-Index von 0 bis 0,08 als eines der sichersten Verhütungsmittel überhaupt. In Deutschland ist es seit 2000 auf dem Markt. Es enthält als Hormon Gestagen, das den Eisprung unterbindet und so eine Schwangerschaft verhindert.

Bereits vorprogrammiert
Im Gegensatz zum Stäbchen soll aber dank der Programmierung des Chips jeden Monat exakt die gleiche Menge an Progestin, einem synthetisch hergestellten Gestagen, an den Körper abgegeben werden: Die Hormondosen werden dabei in den einzelnen Kammern des Chips gespeichert. Während mittels einer Batterie ein Verschlusssiegel zu schmelzen beginnt, gelangt das künstliche Hormon in das Gewebe. Dadurch, so die Forscher, sollen weitaus weniger Nebenwirkungen auftreten als bei anderen hormonellen Mitteln zur Empfängnisverhütung.

Mutter auf Knopfdruck?
Sollte sich in den 16 Jahren Verhütungsschutz ein Kinderwunsch einstellen, ist es möglich, den Mikrochip jederzeit per Knopfdruck zu deaktivieren, so dass keine Hormone mehr an den Körper abgegeben werden. Eine Schwangerschaft ist dann sofort möglich.

Sicher ist sicher
Auch wenn die Erwartungen an das neue Verhütungsmittel hoch sind: Bevor das Produkt auf den Markt kommt, muss erst einmal die Sicherheitslücke bei der Funkübertragung zwischen dem Hormonchip und der Fernbedienung geschlossen werden: Da die Funksignale bis dato nicht verschlüsselt sind, könnten auch Hacker das Implantat ein- und ausschalten. Bis es zu Tests an Patienten kommt, will die Amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde FDA dafür sorgen, dass die Datenübertragung sicher ist. Was der Verhütungsschutz mittels Chiptechnik kosten wird, ist bislang nicht klar. Experten gehen davon aus, dass implantierbare Mikrochips generell bald herkömmliche Medikamente und Methoden ablösen werden.


Text: medicalpress.de


 

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