Startseite

Forum

Ratgeber

Gruppen

Gemeinschaft

Rezepte

Kolumne

berta
18.04.2019 11:47:25 berta hat ein Thema kommentiert Kalte Zeit, warm halten: Hallo, wie geht es dir denn jetzt so? Hast du noch immer Probleme mit kalten Füßen? Ich zu Winterbeginn auch ähnliche Anzeichen und war dann bei einem Gesundheitscheck, wo herausgekommen ist, dass meine kalten Füße mit einem Vitamin D Mangel in Zusammenhang stehen. Mir wurden dann Vitamin D Tropfen empfohlen und zur besseren Aufnahme auch noch Vitamin K2. Beide Präparate habe ich dann über vitaminexpress.org/de/vitamin-k2 bezogen. Das Vitamin D hat sich dann auch noch positiv auf meine Stimmung ausgewirkt. Ich habe mir jetzt vorgenommen, dass ich mich regelmäßig durchchecken lasse. Oft sind nur geringe Veränderungen nötig und es geht einer gleich um Einiges besser! Alles Liebe, Berta
berta
18.04.2019 11:43:16 berta hat ein Thema kommentiert Reifenproblem: Den Reifen kannst du sowieso nicht einfach so aufziehen, da brauchst du ohnehin einen Termin in der Werkstatt und davor kannst du ja am besten gleich nachfragen! Alles Gute
berta
18.04.2019 11:41:51 berta hat ein Thema kommentiert Habt ihr ein Haustier?: Zwei Kätzchen! Zuckersüß!
berta
18.04.2019 11:41:30 berta hat ein Thema kommentiert Neuer Rucksack für die Arbeit: Ich hab jetzt einen Jack Woflskin und der lässt sich sehr gut tragen! lg
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
News Update
Für alle, die gerne unterwegs sind!
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten lieben
All around the world
Wenn für dich Reisen, Entdecken neuer Länder und deren Kulturen, Besuchen atemberaubender Sehenswürdigkeiten, neue Leute kennenlernen und einfach etwas von der Welt zu sehen, das größte ist, bist du hier genau richtig...
Buchclub
Für alle Literaturfans
 
 
28.08.2014 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Empfängnisverhütung vorprogrammiert?

PR/Pressemitteilung: Empfängnisverhütung vorprogrammiert?
Konventionelle Verhütungsmethoden.

Konventionelle Verhütungsmethoden wie die Anti-Baby-Pille, Verhütungsstäbchen, Präservative oder die Hormonspirale könnten schon bald der Vergangenheit angehören. Der Grund: Amerikanische Forscher haben eine computerisierte Verhütungstechnologie entwickelt, die Frauen, welche langfristig verhüten wollen, bis zu 16 Jahre vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen soll. Dabei sorgen ein subkutaner Chip und eine Fernbedienung dafür, dass jeden Monat zur gleichen Zeit dieselbe Menge an Hormonen abgegeben wird. Die Idee stammt angeblich von Windows-Erfinder und Microsoft-Gründer Bill Gates.

Verhütung, die unter die Haut geht
Wie das Verhütungsstäbchen wird auch der Mikrochip in einem kleinen chirurgischen Eisprung unter die Haut implantiert. Das Verhütungsstäbchen bietet einen Verhütungsschutz von bis zu drei Jahren und gilt mit einem Pearl-Index von 0 bis 0,08 als eines der sichersten Verhütungsmittel überhaupt. In Deutschland ist es seit 2000 auf dem Markt. Es enthält als Hormon Gestagen, das den Eisprung unterbindet und so eine Schwangerschaft verhindert.

Bereits vorprogrammiert
Im Gegensatz zum Stäbchen soll aber dank der Programmierung des Chips jeden Monat exakt die gleiche Menge an Progestin, einem synthetisch hergestellten Gestagen, an den Körper abgegeben werden: Die Hormondosen werden dabei in den einzelnen Kammern des Chips gespeichert. Während mittels einer Batterie ein Verschlusssiegel zu schmelzen beginnt, gelangt das künstliche Hormon in das Gewebe. Dadurch, so die Forscher, sollen weitaus weniger Nebenwirkungen auftreten als bei anderen hormonellen Mitteln zur Empfängnisverhütung.

Mutter auf Knopfdruck?
Sollte sich in den 16 Jahren Verhütungsschutz ein Kinderwunsch einstellen, ist es möglich, den Mikrochip jederzeit per Knopfdruck zu deaktivieren, so dass keine Hormone mehr an den Körper abgegeben werden. Eine Schwangerschaft ist dann sofort möglich.

Sicher ist sicher
Auch wenn die Erwartungen an das neue Verhütungsmittel hoch sind: Bevor das Produkt auf den Markt kommt, muss erst einmal die Sicherheitslücke bei der Funkübertragung zwischen dem Hormonchip und der Fernbedienung geschlossen werden: Da die Funksignale bis dato nicht verschlüsselt sind, könnten auch Hacker das Implantat ein- und ausschalten. Bis es zu Tests an Patienten kommt, will die Amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde FDA dafür sorgen, dass die Datenübertragung sicher ist. Was der Verhütungsschutz mittels Chiptechnik kosten wird, ist bislang nicht klar. Experten gehen davon aus, dass implantierbare Mikrochips generell bald herkömmliche Medikamente und Methoden ablösen werden.


Text: medicalpress.de


 

Kommentare

Facebook automatisch im meinem Facebook-Profil anzeigen
Twitter automatisch im meinem Twitter-Profil anzeigen 
 

die-frau.ch

Der Mann des Tages

Bobby Boyd

 

Rezept der Woche

Kürbissuppe

Kolumne  
Marvel(lous)!

On Thursdays, we're Teddybear doctors

Marvel(lous)!

Umfrage Weiter nach alle

Ich kaufe mir Kleidung...