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berta
18.04.2019 11:47:25 berta hat ein Thema kommentiert Kalte Zeit, warm halten: Hallo, wie geht es dir denn jetzt so? Hast du noch immer Probleme mit kalten Füßen? Ich zu Winterbeginn auch ähnliche Anzeichen und war dann bei einem Gesundheitscheck, wo herausgekommen ist, dass meine kalten Füße mit einem Vitamin D Mangel in Zusammenhang stehen. Mir wurden dann Vitamin D Tropfen empfohlen und zur besseren Aufnahme auch noch Vitamin K2. Beide Präparate habe ich dann über vitaminexpress.org/de/vitamin-k2 bezogen. Das Vitamin D hat sich dann auch noch positiv auf meine Stimmung ausgewirkt. Ich habe mir jetzt vorgenommen, dass ich mich regelmäßig durchchecken lasse. Oft sind nur geringe Veränderungen nötig und es geht einer gleich um Einiges besser! Alles Liebe, Berta
berta
18.04.2019 11:43:16 berta hat ein Thema kommentiert Reifenproblem: Den Reifen kannst du sowieso nicht einfach so aufziehen, da brauchst du ohnehin einen Termin in der Werkstatt und davor kannst du ja am besten gleich nachfragen! Alles Gute
berta
18.04.2019 11:41:51 berta hat ein Thema kommentiert Habt ihr ein Haustier?: Zwei Kätzchen! Zuckersüß!
berta
18.04.2019 11:41:30 berta hat ein Thema kommentiert Neuer Rucksack für die Arbeit: Ich hab jetzt einen Jack Woflskin und der lässt sich sehr gut tragen! lg
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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23.01.2010  |  Kommentare: 0

Kälteallergie

Kälteallergie
Bereits seit der Entstehung des Lebens versucht unser Körper, sich seiner Umgebung anzupassen. Doch dies ist ein sehr langer und anspruchsvoller Prozess, der auch seine Lücken hat.

Die meisten Menschen freuen sich auf den Winter. Das ist die Zeit der Feiern zu Weihnachten, Silvester und Fasching, man kann Ski und Schlittschuh fahren, Rodeln oder eine Schneeballschlacht machen und vieles mehr. Es gibt aber auch Menschen, bei denen die Vorfreude auf die kalte Jahreszeit durch leidvolle Erinnerungen an einen Juckreiz und an Schwellungen von offenen Körperstellen stark getrübt ist.

Histamin wird als Versuchsmittel eingesetzt, um Viren, Bakterien und Pilze zu bekämpfen, die in unseren Organismus eingedrungen sind und eben diese Beschwerden auslösen können. Manchmal wird unser Immunsystem fehlgeleitet und versucht harmlose Reize (z. B. Kälte) zu beseitigen. In diesem Fall spricht man von einer Kälteallergie, die Schwellungen, übermäßigen Juckreiz und Rötung verursacht. Weil sich im Laufe der Erkrankung keine Antikörper bilden, und weil es in diesem Fall keine Allergene gibt, ist die Verwendung des Begriffes Allergie aber eigentlich fehl am Platz. Die Reaktion des Körpers auf den Kontakt mit der Kälte wird von den Medizinern Kälteurtikaria oder Nesselsucht genannt, da eine Vergleichbarkeit mit der Reaktion des Körpers auf die Berührung mit Brennnesseln vorliegt.

Insgesamt sind etwa 15 % der Gesamtbevölkerung betroffen. Bei Frauen kommt Kälteallergie doppelt so oft vor wie bei Männern, die Risikogruppe bilden junge Erwachsene.

Um eine Diagnose zu erstellen, wird ein simpler Test durchgeführt. Eiswürfel werden auf den Oberarm unterschiedlich lang aufgelegt. Wenn infolgedessen Schwellungen und Rötungen entstehen, ist das Urteil bestätigt. Weil keine Antikörper gebildet werden, ist eine Blutuntersuchung hier sinnlos.

Als naheliegendste Methode, die Kälteurtikaria zu bekämpfen, gilt die Vermeidung der Kälte. Bloß - in Österreich oder den Skandinavischen Ländern, wo die Nesselsucht am häufigsten vorkommt, ist dies schwer durchzuführen. Gleichwohl stellt ein Einhüllen in warme Kleidung, besonders bei den offenen Körperpartien, einen vorrangigen Schutz dar. Als alternative Behandlung ist Akupunktur empfehlenswert. Wenn nach fünf bis zehn Sitzungen die Symptome nicht verschwinden, werden von den Ärzten Antibiotika oder Antihistaminika verschrieben. Bei der Einnahme der Letzteren wurden allerdings noch keine hundertprozentigen Erfolge nachgewiesen. Andererseits wurden Patienten, die auch aus anderen Gründen Antibiotika zu sich genommen haben, mit einer positiver Wirkung überrascht. Die sogenannte Hardening-Therapie hilft, den Körper langsam an die Kälte zu gewöhnen.

Fast immer wird die Kälteurtikaria (chronische idiopathische Urtikaria) als chronische Erkrankung bezeichnet. Die Symptome verschwinden ungefähr nach fünf bis sieben Jahren.

(vs)



 

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