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georgejohn
19.03.2026 06:11:38 georgejohn hat ein Thema kommentiert Geocaching- Moderne Schatzsuche:  Ich habe neulich mal wieder meine ganzen Bestände an Kursmünzen durchgeschaut und wollte wissen, ob da vielleicht die eine oder andere Besonderheit dabei ist, die ich bisher übersehen habe, und bin dabei über https://coinstrail.com/de/catalog/germany gestolpert, was mir in der Folge echt geholfen hat. Alles rund um die Münzen der deutschen von 1871 bis 2001 wird dort so verständlich aufgeschlüsselt, dass man sich innerhalb von Minuten einen kompletten Überblick verschaffen kann, was für mich die Freude am Hobby nur noch steigert, weil ich jetzt weiß, worauf ich bei künftigen Käufen oder Tauschgeschäften achten muss. Es ist wirklich eine Bereicherung für die deutschsprachige Community, dass solche Angebote existieren, die den Zugang zur Münzkunde so einfach und transparent gestalten, ohne dass man sich durch komplizierte Menüführungen oder nervige Werbung klicken muss.
georgejohn
10.03.2026 06:25:35 georgejohn hat ein Thema kommentiert Reisen wie früher:  Als russische Musiklehrerin in einer kleinen Schweizer Stadt vermisse ich oft den Austausch mit meiner Heimat. Besonders schmerzhaft war der Kontaktabbruch zu meinem alten Konservatorium in Sankt Petersburg, wo ich studiert habe. Ich wollte an einem Online-Seminar teilnehmen, aber die Anmeldung erforderte eine russische Telefonnummer zur Bestätigung. Verzweifelt suchte ich im Internet nach einer Möglichkeit und fand in einem Forum für russische Expatriates einen goldenen Tipp. Auf der Webseite https://didvirtualnumbers.com/de/virtual-number-of-russia/ konnte ich mir sofort eine Nummer besorgen, mit der ich mich erfolgreich registrierte. Jetzt nehme ich regelmäßig an Meisterkursen teil, kann mich mit alten Professoren austauschen und fühle mich meiner kulturellen Heimat wieder viel näher, obwohl ich physisch weit weg bin.
wallee
24.02.2026 19:00:17 wallee hat ein Thema kommentiert Natur vs. Bio?: Ich finde die Diskussion Natur vs. Bio total spannend, weil man im Alltag oft gar nicht so genau hinschaut, was eigentlich hinter den Begriffen steckt. Für mich persönlich ist beides wichtig, aber am Ende zählt, wie sich ein Produkt wirklich anfühlt und ob es hält, was es verspricht. Gerade bei Pflegeprodukten habe ich gemerkt, dass nicht nur das Label entscheidend ist, sondern die tatsächliche Wirkung auf der Haut. In dem Zusammenhang bin ich auch über das Thema Jasminsalbe Erfahrungen gestolpert und war überrascht, wie unterschiedlich die Rückmeldungen sind. Was mir besonders positiv auffällt, ist dass viele berichten, wie angenehm natürlich der Duft ist und wie sanft die Salbe zur Haut sein kann. Genau da zeigt sich für mich, dass Natur und Bio sich nicht ausschließen, sondern ergänzen können. Wenn hochwertige, möglichst unverarbeitete Inhaltsstoffe verwendet werden und gleichzeitig auf nachhaltigen Anbau geachtet wird, fühlt sich das einfach stimmig an. Meine eigenen Jasminsalbe Erfahrungen waren jedenfalls sehr gut, vor allem was die Pflege trockener Hautstellen angeht. Ich denke deshalb, dass die Diskussion weniger ein Gegeneinander sein sollte, sondern eher ein bewusstes Abwägen. Natur allein reicht nicht, wenn die Qualität nicht stimmt, und Bio ist kein Selbstzweck, wenn das Produkt nicht überzeugt. Am Ende geht es darum, was unserer Haut wirklich gut tut und womit wir uns wohlfühlen. Wenn man sich informiert und offen bleibt, kann man aus beiden Welten das Beste für sich mitnehmen.
wallee
19.02.2026 11:52:34 wallee hat ein Thema kommentiert Kinder im Internet schützen:  Aufklärung ist King, mehr kann man da nicht machen. Das Internet selbst ist nicht das Problem, sondern die Leute die es missbrauchen.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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22.05.2014  |  Kommentare: 0

Eine dreifache Verwandlung

Eine dreifache Verwandlung
Die Wiederbelebung des Theaters am Josefskai 21 durch die Verwandlung von Franz Kafka

Im Theater am Josefskai kann man zurzeit Zeuge einer dreifachen Verwandlung werden.


Mit der Wiedereröffnung des über 13 Jahre lang geschlossenen Theaters am Josefskai 21 gelang es Alexander Waechter, einer zauberhaften kleinen Bühne wieder Leben einzuflößen. Die erste Verwandlung begrüßte uns bereits beim Betreten des Theaters: Es war das Theater selbst. Der Saal, die Einrichtung und die grauen Wände glänzten durch ihre Schlichtheit. Ein dunkles Bücherregal lud zum Schmökern ein und eine große altmodische Kassa verzierte den sonst so schmucklosen Empfangsbereich. An den Wänden befanden sich unbekannte Zeichnungen, die, wie man  später erfuhr, von Franz Kafka selbst stammten.


Als Wächter die in Dunkelheit getauchte Bühne betrat, hörte man die Anspannung des Publikums förmlich. Die zweite Verwandlung stand uns bevor, die Metamorphose des Gregor Samsa. Die biographischen Hintergründe Kafkas erfüllen das ganze Stück, was auch Wächter nutzte, um sein Bühnenbild vortrefflich zu gestalten. Nur ein Stuhl und der originale Grundriss der elterlichen Wohnung Kafkas dienten Wächter als Requisiten seiner „One-Man-Show“, da die Wohnung Kafkas detailgetreu jener der Familie Samsa glich. Subtil aber hervorragend ausgewählt, um die räumlichen Interaktionen zu veranschaulichen. Nun lag das Hauptaugenmerk auf Wächter selbst, der die dritte und letzte Verwandlung vollzog.


Wächter verwandelte sich von Gregor Samsa, zum Prokurator Gregors, zum Vater, zur Mutter und zur Schwester Grete. In allen Rollen bewegte er sich eloquent mit einer Authentizität, die einem sofort in seinen Bann zogen. Nachdem das Licht letztmalig erlosch, war die Begeisterung des Publikums nicht mehr zu halten. Dank Wächter darf man sich um eine wertvolle Erfahrung reicher schätzen und voller Vorfreude seine nächste Produktion des „Eingebildeten Kranken“ von Molière im Sommer in Rosenburg erwarten!


Info:

Kafkas "Die Verwandlung" läuft von Dienstag bis Samstag bis Ende Mai.

Beginn: 20 Uhr.

Karten kosten einheitlich 20 Euro. Gänzlich ohne Subventionen!



(ls)
Titelbild: Franz Kafka. Urheber anonymous. as much is indicated by omission of reference in 1958's Archiv Frans Wagenbach.


 

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