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lavendel
31.03.2026 18:10:32 lavendel hat ein Thema kommentiert Fensterbank Gestaltung?:   Hey, ich habe vor Kurzem nach einer etwas anderen Wanddeko gesucht und bin dabei auf Weltkarten aus Kork gestoßen – fand ich eine richtig schöne Idee, weil es nicht nur gut aussieht, sondern auch praktisch ist. Man kann Orte markieren, Reisen planen oder einfach Erinnerungen festhalten. Ich habe mir dann eine bei https://canvascale.de bestellt und bin echt happy damit. Sieht hochwertig aus, lässt sich gut anbringen und macht an der Wand richtig was her. Wenn ihr Ihrem Zuhause das gewisse Etwas verliehen möchten, kann ich euch diesen Anbieter nur weiterempfehlen :)
georgejohn
19.03.2026 06:11:38 georgejohn hat ein Thema kommentiert Geocaching- Moderne Schatzsuche:  Ich habe neulich mal wieder meine ganzen Bestände an Kursmünzen durchgeschaut und wollte wissen, ob da vielleicht die eine oder andere Besonderheit dabei ist, die ich bisher übersehen habe, und bin dabei über https://coinstrail.com/de/catalog/germany gestolpert, was mir in der Folge echt geholfen hat. Alles rund um die Münzen der deutschen von 1871 bis 2001 wird dort so verständlich aufgeschlüsselt, dass man sich innerhalb von Minuten einen kompletten Überblick verschaffen kann, was für mich die Freude am Hobby nur noch steigert, weil ich jetzt weiß, worauf ich bei künftigen Käufen oder Tauschgeschäften achten muss. Es ist wirklich eine Bereicherung für die deutschsprachige Community, dass solche Angebote existieren, die den Zugang zur Münzkunde so einfach und transparent gestalten, ohne dass man sich durch komplizierte Menüführungen oder nervige Werbung klicken muss.
georgejohn
10.03.2026 06:25:35 georgejohn hat ein Thema kommentiert Reisen wie früher:  Als russische Musiklehrerin in einer kleinen Schweizer Stadt vermisse ich oft den Austausch mit meiner Heimat. Besonders schmerzhaft war der Kontaktabbruch zu meinem alten Konservatorium in Sankt Petersburg, wo ich studiert habe. Ich wollte an einem Online-Seminar teilnehmen, aber die Anmeldung erforderte eine russische Telefonnummer zur Bestätigung. Verzweifelt suchte ich im Internet nach einer Möglichkeit und fand in einem Forum für russische Expatriates einen goldenen Tipp. Auf der Webseite https://didvirtualnumbers.com/de/virtual-number-of-russia/ konnte ich mir sofort eine Nummer besorgen, mit der ich mich erfolgreich registrierte. Jetzt nehme ich regelmäßig an Meisterkursen teil, kann mich mit alten Professoren austauschen und fühle mich meiner kulturellen Heimat wieder viel näher, obwohl ich physisch weit weg bin.
wallee
24.02.2026 19:00:17 wallee hat ein Thema kommentiert Natur vs. Bio?: Ich finde die Diskussion Natur vs. Bio total spannend, weil man im Alltag oft gar nicht so genau hinschaut, was eigentlich hinter den Begriffen steckt. Für mich persönlich ist beides wichtig, aber am Ende zählt, wie sich ein Produkt wirklich anfühlt und ob es hält, was es verspricht. Gerade bei Pflegeprodukten habe ich gemerkt, dass nicht nur das Label entscheidend ist, sondern die tatsächliche Wirkung auf der Haut. In dem Zusammenhang bin ich auch über das Thema Jasminsalbe Erfahrungen gestolpert und war überrascht, wie unterschiedlich die Rückmeldungen sind. Was mir besonders positiv auffällt, ist dass viele berichten, wie angenehm natürlich der Duft ist und wie sanft die Salbe zur Haut sein kann. Genau da zeigt sich für mich, dass Natur und Bio sich nicht ausschließen, sondern ergänzen können. Wenn hochwertige, möglichst unverarbeitete Inhaltsstoffe verwendet werden und gleichzeitig auf nachhaltigen Anbau geachtet wird, fühlt sich das einfach stimmig an. Meine eigenen Jasminsalbe Erfahrungen waren jedenfalls sehr gut, vor allem was die Pflege trockener Hautstellen angeht. Ich denke deshalb, dass die Diskussion weniger ein Gegeneinander sein sollte, sondern eher ein bewusstes Abwägen. Natur allein reicht nicht, wenn die Qualität nicht stimmt, und Bio ist kein Selbstzweck, wenn das Produkt nicht überzeugt. Am Ende geht es darum, was unserer Haut wirklich gut tut und womit wir uns wohlfühlen. Wenn man sich informiert und offen bleibt, kann man aus beiden Welten das Beste für sich mitnehmen.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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12.11.2015  |  Kommentare: 0

Badass? Nope, just bad…

Badass? Nope, just bad…
   
Spectre


Daniel "James Blonde" Craig ist zurück. Und verabschiedet sich.

Es gibt Kinoabende, an denen ist einfach alles perfekt. Man trifft sich mit seinen Liebsten, gönnt sich seine Popcorn (die man eigentlich nur zu special occasions in sich hinein stopft) und lässt sich von den Trailern aufregender Blockbuster hinreißen.

Doch dann gibt es Tage, an denen einfach nichts hinhauen möchte.

Man kommt überpünktlich im Kinosaal an, voll bepackt mit Snacks und ungesunden Getränken, freut sich schon auf den lang ersehnten freien Kinobesuch des neuen James Bond… und dann wartet man geschlagene 30 Minuten auf den Beginn des eigentlichen Filmes.

Plötzlich wissen wir wieder, warum wir uns normalerweise sämtliche Neuerscheinungen nicht in einer großen Kinokette ansehen. Das nächste Mal geht es wieder ins kleine Indie-Kino.

Auf die eine halbe Stunde andauernden Werbeeinschaltungen folgt dann eine enttäuschend geringe Anzahl an Trailern, die – obwohl uns der eigentliche Hauptfilm in seiner Originalversion präsentiert wird, so wie wir dies eben gerne haben – auf Deutsch abgespielt werden.

Gut. Auch noch okay.

Der Film beginnt (mittlerweile ist es 21:30 Uhr).
Die Eingangsszene des lang herbeigesehnten neuen Bond-Streifens – „Spectre“ – der von Filmkritikern und Publikum im höchsten Maße gelobt wird, könnte chaotischer nicht sein. Angefangen von der Verfolgung des bösen Signore Sciarra, über den Spaziergang auf den Dächern Mexico Citys bis hin zu einer nicht erträglichen Verfolgungsjagd/einem Nahfaustkampf im abstürzenden Hubschrauber und einer Riesenexplosion inmitten einer den „Día de Muertos“-feiernden Menschenmasse –  man weiß eigentlich nicht, worum es geht. Dies ist für die ersten Spielminuten eines Spionagethrillers ja nicht so ungewöhnlich, wäre da nicht ein kleines weiteres Problem: der gesamte darauf folgende Film.
 
 
links: "Eve Moneypenny" (Naomi Harris);  rechts: "M" (Ralph Fiennes). © 2015 Sony Pictures Releasing GmbH

Dabei sind wir bei Gott nicht anspruchsvoll, was die Realistik von Actionfilmen betrifft, wirklich nicht! Doch trotzdessen mag uns der „Skyfall“-Nachfolger nicht so recht ans Herz wachsen.

Spectre“ bringt das, das in „Skyfall“ noch angemessen, spannend und gut durchdacht war, noch eine Ebene höher, sodass der gesamte Film schier unerträglich ist.

Vom Aufbau her ist „Spectre“ durchaus vergleichbar mit seinem Vorgänger. Auf die Anfangsszene folgt – wie schon bei „Skyfall“ – eine mit dem Titelsong unterlegte Montage von Bildern, die wohl in 007-Stimmung versetzen sollten.

Dies funktionierte 2012 sehr gut: Eine tolle Liedkomposition, die perfekt dazu passende Singstimme Adeles und das visuell imposante Intro waren perfekt aufeinander eingestimmt.
 
 
links: "James Bond" (Daniel Craig);  rechts: "Mr. Hinx" (Dave Bautista). © 2015 Sony Pictures Releasing GmbH
 

Im Gegensatz dazu konnten wir, als uns nach der langen Werbepause, den in der falschen Sprache abgespielten Trailern und der enttäuschenden Anfangsszene, das Intro von „Spectre“ vorgesetzt wurde, unseren Augen und Ohren kaum trauen.

1.) Sam Smiths Titelsong „Writing’s On The Wall“  – unerträglich!
Sorry mein Herr, aber bei einigen Stellen Ihres Gesanges zog es uns das Gesicht zusammen, als hätten wir in eine Zitrone gebissen.

2.) Doch damit nicht genug: Passend zum Logo der Geheimgesellschaft names „Spectre“, welches ein Oktopus ist, schlängelten sich die Tentakel eines Tintenfisches um nackte Frauen, um einen halbnackten Daniel Craig und um was auch immer das übrige darstellen sollte. Alles in einem Halbdunkel, das an ein Kaleidoskop erinnert. Yikes! Würg.

Wir waren hin und her gerissen zwischen Ekelanfällen und Lachkrämpfen und der ein oder andere „Was soll das bitte?“-Ausruf entkam uns ebenso.
 
 
links: "Madeleine Swann" (Léa Seydoux);  rechts: "C" (Andrew Scott). © 2015 Sony Pictures Releasing GmbH

Der Abend war zu diesem Zeitpunkt schon “ruiniert” – zumindest mehr als unzufrieden stellend – was (vielleicht, oder doch?) nicht zur Gänze die Schuld des Filmes war. Fest steht jedoch, dass uns eine halbstündige Aneinanderreihung von Fernsehwerbungen überhaupt nicht gestört hätte, wäre der Film richtig gut gewesen.

Es ist uns nicht einmal möglich, alles aufzuzählen, das unstimmig war.


"Hellooo, I must be going...."

Einige Kritikpunkte (abgesehen von den bereits erwähnten) haben wir dennoch noch zusammengefasst:

Monica Bellucci – eine Frau, die mehr Charisma und Sexappeal hat als alle Jungmodels, die man in den letzten Jahren in den Klatsch- und Tratschmagazinen so sieht, zusammengenommen. Was macht man mit so einer Wahnsinnsfrau? Man verdammt sie zum eindimensionalen „Bondgirl“, das gerade einmal genügend screentime bekommt, um „hello“ und „goodbye“ zu sagen und sich zwischendurch vom Womenizer James Bond retten lässt und in dessen Bett wieder erwacht.
Well done.
 

"Lucia Sciarra" (Monica Bellucci) und James Bond (Daniel Craig) in Rom. © 2015 Sony Pictures Releasing GmbH

Genauso deplatziert wie dieses Techtelmechtel war die Turtelei zwischen Bond und der Tochter eines ehemaligen Waffenhändlers, hier gespielt von Léa Seydoux. Irgendwie kommt nie so richtig „Hitze“ zwischen den beiden auf. Die tiefe Verbundenheit, die die beiden füreinander empfunden haben sollten, war so weit hergeholt, dass man sich schon fragt, wie es die Filmemacher dieses Streifens schaffen, einen über zwei Stunden langen Film so voll zu packen, dass die Liebesgeschichte zwischen zwei der Protagonisten so uninteressant rüberkommt. Da wünschen wir uns Eva Green aus „Casino Royale“ zurück!

Über den Bösewicht Franz Oberhauser (Christoph Waltz) möchten wir nicht einmal mehr nachdenken.
 
 
Links: Bösewicht Franz Oberhauser (Christoph Waltz), rechts: Léa Seydoux als "Madeleine Swann"; © 2015 Sony Pictures Releasing GmbH


Ist James Bond mittlweile nur noch eine Verarschung seiner selbst?

Genauso fragt man sich, wie es ein kann, dass der Trailer eine so ganz andere Stimmung vermittelt als der Film. Voller Spannung konnten wir die Ankunft des neuen Bond-Streifens kaum noch erwarten. Das Endergebnis dagegen enttäuschte sehr.

James Bond mag zwar ein „badass“ sein, der Film selbst war jedoch größtenteils „bad“, also schlecht.

Das waren 2 Stunden und 10 Minuten unserer kostbaren Lebenszeit, die wir uns um kein Geld der Welt zurückkaufen können. Wir alleinerziehende, arbeitende, studierende Mütter müssen uns erst einmal wieder einen Abend „freischaufeln“, an dem wir uns in einem Kinosaal entspannen können.

Kein Wunder, dass Bond-Darsteller Daniel Craig – nett gesagt – die Nase voll hat. Auch wir waren – wie man bei uns in Österreich so schön sagt – „angefressen“. Wie so ein Film auf imdb.com eine Bewertung von 7,3 Sternen von 10 bekommt (Titelbild), ist uns ein Rätsel.
 

Lichtblicke von „Spectre“:
Dave Bautista als stummer Hitman „Mr. Hinx“, ein Neben-Bösewicht, dessen letzte Worte zugleich die einzigen gesprochenen waren. Dieser lieferte sich mit unserem Helden einen Nahkampf der Extraklasse. James Bond kam nur knapp mit dem Leben davon, verdankt dies jedoch nicht nur seinen Kampfeskünsten, sondern auch der wehrhaften Madeleine (Léa Seydoux), die aufgrund ihres Hintergrundes nicht erst gestern gelernt hat, mit Waffen umzugehen.

Der Wortaustausch zwischen Ben Whishaw als „Q“ und James Bond war - wie bereits beim letzten Mal - sehr lustig anzusehen und waren deren Gespräche einige der wenigen Höhepunkte des Filmes.

Moriarty himself, Andrew Scott, als „C“ besuchte das MI6-Hauptquartier und stellte sich - oh Wunder - als Bösewicht und Handlanger des Haupt-Antagonisten Franz Oberhauser (Christoph Waltz) heraus. Der Wortwitz, den der MI6-Boss "M" (Ralph Fiennes) mit dessen Codenamen vollzog, lieferte einen weiteren einen Grund zu Lachen.
 

Monica Bellucci bricht mit ihrer Rolle der Lucia Sciarra übrigens den Rekord von „Pussy Galore“ Honor Blackman („Goldfinger“) und wird mit ihren 50 Jahren zur ältesten Bondgirl-Darstellerin überhaupt.
 
Sabine Stenzenberger
Titelbild: Screenshot, imdb.com
Szenenbilder: © 2015 Sony Pictures Releasing GmbH

 
P.S. Danke UCI, für diesen tollen Kinoabend!
 


Deutscher Kinostart: 5. November 2015

www.spectre-film.de

www.facebook.com/JamesBond007DE

https://www.youtube.com/watch?v=Z2J5dq8QmT0

https://instagram.com/007_de/

#Spectre
 


 

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