Startseite

Forum

Ratgeber

Gruppen

Gemeinschaft

Rezepte

Kolumne

leonie
10.07.2018 09:45:30 leonie hat ein Thema kommentiert Trends, große Größen 2018?: Hallo, diesen Trend finde ich toll! Da muss ich sofort an das Musical Hair denken :) Schlaghosen habe ich leider keine zuhause, aber einige Sommerkleider mit Blumenmustern, welche mich sehr an die 70er erinnern. Es gibt da so viele tolle Kleider, die man auch tragen kann, wenn man etwas mehr auf den Hüften hat. Was mir an den 70ern noch so gut gefällt ist, dass einfach ganz viel Schmuck getragen wurde. Ich selbst trage zum Beispiel immer mehrere Armbänder aus der Love Bridge Serie von ella-juwelen.de/marken/thomas-sabo.html, das gefällt mir. Überladen finde ich in diesem Fall richtig gut! Die Frisuren sind allerdings nicht so mein Fall :) Küsschen, Leonie  
leonie
10.07.2018 09:42:07 leonie hat ein Thema kommentiert Trampolinspringen zur Stärkung des Rückens/der Gelenke und zum abnehmen: Haltung macht auf jeden Fall etwas aus! Um deinen Rücken zu schonen würde ich dir aber eher empfehlen schwimmen zu gehen!
leonie
10.07.2018 09:41:09 leonie hat ein Thema kommentiert Warum brauche ich eine Skihose?: hm.. also diese Frage finde ich doch etwas seltsam!
leonie
10.07.2018 09:40:41 leonie hat ein Thema kommentiert Welche TV Serien schaut ihr?: Southpark :) und viele Naturdokus
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
All around the world
Wenn für dich Reisen, Entdecken neuer Länder und deren Kulturen, Besuchen atemberaubender Sehenswürdigkeiten, neue Leute kennenlernen und einfach etwas von der Welt zu sehen, das größte ist, bist du hier genau richtig...
Buchclub
Für alle Literaturfans
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten lieben
News Update
Für alle, die gerne unterwegs sind!
 
 
17.07.2011  |  Kommentare: 0

Wenn das Hungern zum Lebensinhalt wird

Wenn das Hungern zum Lebensinhalt wird
Ein Überblick vom Thema Anorexie

Anorexia nervosa (Magersucht) kann man mit „psychisch bedingte Appetitlosigkeit“ übersetzen, beschreibt aber entgegen der Bezeichnung nicht Appetitlosigkeit, sondern ein gestörtes Essverhalten mit Bekämpfung des Hungergefühls. Meist sind Mädchen und Frauen im Alter von 12-25 Jahren betroffen, nur 5% der Betroffenen ist männlich. Trotz Untergewicht fühlt sich die/der Leidende zu dick.

Ursachen können sein: Angst vor dem Frau-sein/ Erwachsen werden, Konflikte innerhalb der Familie, Angst vor Übergewicht, Konkurrenzdenken (wenn ich dünner bin, bin ich besser). Ein besonderes Risiko haben Models, TänzerInnen, Sportakrobaten/innen, TurnerInnen. Von ihnen wird erwartet, dass sie schlank sind und der Erfolg hängt teils von ihrem Körper ab.
Manchmal leiden Betroffene zusätzlich an Depressionen.

Anorexia nervosa beginnt mit strengen kalorienarmen Diäten bis hin zur totalen Verweigerung der Nahrung. Auffällig ist, dass die geringen Nahrungsmengen in kleine Stücke zerpflückt werden und selbst die kleinste Nahrungsaufnahme lange dauert.
Neben dem Fasten werden oft noch andere Methoden zur Gewichtsabnahme herangezogen, wie z.B. übermäßiger Sport und manchmal die Einnahme von Diuretika (harntreibende Mittel), Abführmittel und Appetitzüglern.

Ein Body-Mass-Index unter 17,5 kg/m2 mit dazupassendem Aussehen/Verhalten ist verdächtig für eine Anorexia nervosa. Oft wiegt die betroffene Person nur noch um die 30 kg, ab einem Gewichtsverlust von 75% des Normalgewichtes muss eine stationäre Aufnahme ins Krankenhaus erfolgen, da dieser Zustand lebensbedrohlich ist.

Die gesundheitlichen Folgen auf Grund der verminderten Aufnahme von wichtigen Nährstoffen sind vielfältig. Durch Hormonveränderungen kommt es zu Libidoverlust und Wachstumsstörungen, speziell bei Frauen zu Amenorrhö (Ausbleiben der Regelblutung) und bei Männern zum Verlust der Potenz. Unterzucker, Haarausfall, brüchige Nägel, Wassereinlagerungen, verringerte Fähigkeit des Körpers zur Immunabwehr, Wundheilungsstörungen, eine flaumartige Behaarung an Rücken und Gesicht, können in weiterer Folge auftreten. Besonders gefährlich sind Diuretika und Abführmittel, da es auf Grund von damit verbundenen Kaliumverlusten zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen kommen kann.

Eine Therapie muss von Fachpersonen erfolgen. An erster Stelle steht die Gewichtszuname und das Erlernen, gesunde und ausreichende Kost zu sich zu nehmen. Weiters notwendig ist Psychotherapie. Familientherapie, um die Faktoren, die in diesem Bereich für die Essstörung auslösend waren, aufzuspüren und eliminieren zu können, damit der/die Betroffene nach Entlassung nicht in alte Muster verfällt.  

Wenn Sie in Ihrem Freundeskreis eine betroffene Person haben, ist es besonders wichtig, professionelle Hilfe zu holen. Sie direkt auf das Problem anzusprechen bringt meist nichts, weil sich Betroffene oft mit ihrem Untergewicht wohlfühlen, oder höchstens glauben, dass sie noch immer zu dick sind, und dass Sie sie „mästen“ wollen oder eventuell eifersüchtig sind. Die häufige Konfrontation damit führt höchstens zu Abbruch des Kontakts bis hin zu Isolation.

mg

Foto: tolstiki.ru


 

Kommentare

Facebook automatisch im meinem Facebook-Profil anzeigen
Twitter automatisch im meinem Twitter-Profil anzeigen 
 

die-frau.ch

Der Mann des Tages

William Devaughn

 

Rezept der Woche

Kürbissuppe

Kolumne  
Marvel(lous)!

On Thursdays, we're Teddybear doctors

Marvel(lous)!

Umfrage Weiter nach alle

Ich kaufe mir Kleidung...