Startseite

Forum

Ratgeber

Gruppen

Gemeinschaft

Rezepte

Kolumne

zitronenbonbon
04.04.2018 11:45:04 zitronenbonbon hat ein Thema kommentiert Was frühstückt ihr am liebsten?: Ersetze Haferflocken durch Cluster von kellogs und du beschreibst mein Frühstück ;-) Haferflocken alleine sind mir einfach zu fad
zitronenbonbon
04.04.2018 11:44:07 zitronenbonbon hat ein Thema kommentiert Guter Concealer?: Müller hat eine neue Linie für sehr empfindliche Haut. "Belle" Die Farbauswahl ist leider nicht gerade berauschend aber die Concealer sind echt Top
zitronenbonbon
04.04.2018 11:42:43 zitronenbonbon hat ein Thema kommentiert Ist das Erste Mal schuld an der Orgasmuslosigkeit der Frauen?: Ich könnte mir auch vorstellen dass das Erste Mal total schön und sinnlich sein könnte wenn Junge und Mädchen in einem luftleeren Vakuum aufgewachsen wären. Man muss dann nicht verkrampfen weil man sich nicht schämt und locker über alles reden. Und der Junge hat nicht so komische Pornomäßige Versagensängste
zitronenbonbon
04.04.2018 11:38:25 zitronenbonbon hat ein Thema kommentiert Mein Chef macht mich irre: Schräg! Bist du denn in der Buchhaltung tätig? Wenn diese Software eine Art Spy-Software sein sollte kann ich mir das aber kaum vorstellen. Das müsste der Chef mit euch kommunizieren. Das Datenschutzgesetz wurde ja immer wieder (leicht) verschärft und Arbeitgeber müssen sogar mit Freiheitsentzug rechnen, wenn sie ihre Arbeitnehmer nicht aufklären. Ist nämlich illegal Außerdem hat deine Kollegin ja nicht das Spesen-Konto geplündert oder Büro-Invventar geklaut sondern einfach Fehler bei der Arbeit gemacht. Vielleicht ist das programm einfach nur ein neues Analyse Tool das die AAbrechnung erleichtern soll wie: https://www.industry-press.com/business-analytics-tools/ Am Ende ist das wirklich nur ein Missverständnis. Frag mal Kollegen was die dazu sagen. Viel Glück!
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten lieben
News Update
Für alle, die gerne unterwegs sind!
All around the world
Wenn für dich Reisen, Entdecken neuer Länder und deren Kulturen, Besuchen atemberaubender Sehenswürdigkeiten, neue Leute kennenlernen und einfach etwas von der Welt zu sehen, das größte ist, bist du hier genau richtig...
Buchclub
Für alle Literaturfans
 
 
05.12.2017  |  Kommentare: 0

After 9 years the legend returns… CHARLES AZNAVOUR!

After 9 years the legend returns… CHARLES AZNAVOUR!
…one night only!

Live am 09.12.2017 in der Wiener Stadthalle, Halle D
 
Keiner hatte dem 1,61 Meter großen Sänger eine Karriere zugetraut: "Zu klein, zu dünn und eine Stimme, die klingt wie eine zerkratzte Schallplatte," so urteilte einst die Presse. Inzwischen hat Charles Aznavour Weltkarriere gemacht und über 700 Chansons komponiert und getextet. Seine Fans sind ihm auch mit 80 noch treu ergeben.
 
Charles Aznavour: "Wenn man Hunger hat, muss man essen. Wir mussten alle unser Geld nach Hause bringen. Wir waren zu viert in unserer Familie: mein Vater, meine Mutter, meine Schwester und ich. Alle mussten wir arbeiten, um zu überleben. Ich bin zwar in Paris geboren, aber ich bin ein Kind von Einwanderern - ein Staatenloser. Und die Zeiten waren damals härter als heute. " 
 
Charles Aznavour, Sohn armenischer Einwanderer, war während der Okkupation durch die Deutschen in verschiedenen Berufen tätig. Häufig musste er sich in Paris vor den Nazis verstecken. Doch er schrieb schon damals Lieder für Edith Piaf und Maurice Chevalier. 
Nach Kriegsende findet er Anschluss an Kabarettbühnen und Music Halls, wo er - wie viele hochbegabte Künstler von der Muse von Paris, Edith Piaf, gefördert wird. Durch diese Reputation und mit seiner anziehenden Höflichkeit und seinem sanften Charme - nicht zu vergessen die unverwechselbare Stimme - arbeitet er sich als Chansonier und Schauspieler hoch und etabliert sich als berühmter männlicher Sänger Frankreichs. 
 
Beim Film arbeitet er erst spät. Zwar sieht man ihn schon 1938 in einer kleinen Rolle bei Christian-Jaque in "Das Geheimnis von St. Agil" mit Erich von Stroheim und Michel Simon, sowie anderen kleinen Filmrollen, doch erst in den Endfünfzigern nimmt man ihn im Kino wahr. Charles Aznavour steht immer wieder bei großen Regisseuren vor der Kamera, so bei Georges Franju in "Mit dem Kopf gegen die Wände" (1958), bei Jean Pierre Mocky in "Die nach Liebe hungern" (1959), bei André Cayatte in "Jenseits des Rheins" (1960) und bei Jean Cocteau in "Das Testament des Orpheus" (1960).
 
Aznavour in seiner armenischen Heimat. Seine Wurzeln hat er nie vergessen. Ende der 1980-er Jahre gründet er die Vereinigung "Aznavour für Armenien". Und erst vor drei Jahren begleitete er den Papst nach Eriwan. Zum Gedenken an den türkischen Völkermord an den Armeniern im Ersten Weltkrieg singt er das Ave Maria.  
 
Am liebsten, so gesteht Aznavour, würde er noch eine Fortsetzung seiner Memoiren schreiben. "Ende" - das ist ein Fremdwort für den temperamentvollen Franzosen. 
 
Charles Aznavour: "Ich habe überhaupt keine Lust zu sterben, das überlass ich denjenigen, die depressiv sind. Ich bin ein Optimist, wie Sie ihn selten in der Welt antreffen können." 
 
Tickets ab sofort an den Stadthallenkassen, unter 01/7999979 oder www.stadthalle.com, sowie bei allen Wien Ticket Vertriebstellen, unter 01/58885 oder www.wien-ticket.at, sowie bei Ö-Ticket unter 01/96096 oder unter www.oeticket.com erhältlich.

 
Text: PR 
Foto Credit: Nicolas Aznavour


 

Kommentare

Facebook automatisch im meinem Facebook-Profil anzeigen
Twitter automatisch im meinem Twitter-Profil anzeigen