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leonie
10.07.2018 09:45:30 leonie hat ein Thema kommentiert Trends, große Größen 2018?: Hallo, diesen Trend finde ich toll! Da muss ich sofort an das Musical Hair denken :) Schlaghosen habe ich leider keine zuhause, aber einige Sommerkleider mit Blumenmustern, welche mich sehr an die 70er erinnern. Es gibt da so viele tolle Kleider, die man auch tragen kann, wenn man etwas mehr auf den Hüften hat. Was mir an den 70ern noch so gut gefällt ist, dass einfach ganz viel Schmuck getragen wurde. Ich selbst trage zum Beispiel immer mehrere Armbänder aus der Love Bridge Serie von ella-juwelen.de/marken/thomas-sabo.html, das gefällt mir. Überladen finde ich in diesem Fall richtig gut! Die Frisuren sind allerdings nicht so mein Fall :) Küsschen, Leonie  
leonie
10.07.2018 09:42:07 leonie hat ein Thema kommentiert Trampolinspringen zur Stärkung des Rückens/der Gelenke und zum abnehmen: Haltung macht auf jeden Fall etwas aus! Um deinen Rücken zu schonen würde ich dir aber eher empfehlen schwimmen zu gehen!
leonie
10.07.2018 09:41:09 leonie hat ein Thema kommentiert Warum brauche ich eine Skihose?: hm.. also diese Frage finde ich doch etwas seltsam!
leonie
10.07.2018 09:40:41 leonie hat ein Thema kommentiert Welche TV Serien schaut ihr?: Southpark :) und viele Naturdokus
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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07.11.2011  |  Kommentare: 0

Hirsutismus – der Damenbart

Hirsutismus – der Damenbart
Frauen mit Gesichts- oder übermäßiger Körperbehaarung gelten in unserer Gesellschaft als unattraktiv, ja, unweiblich. Was aber ist die Ursache für den sogenannten Damenbart?

5 bis 10 % aller Frauen leiden an hormonell verursachter Körperbehaarung an Stellen, an denen Frauen zumeist keine Behaarung haben. Der medizinische Begriff hierfür lautet Hirsutismus. Diese Erkrankung tritt in den meisten Fällen erstmals in der Pubertät auf, seltener bei Frauen in den Wechseljahren. Neben typisch männlichen Behaarungsmustern im Gesicht und im Schambereich tritt oft auch Behaarung auf dem Rücken, auf der Brust und an Beinen und Armen auf. Begleitet werden diese Erscheinungen mit Akne und überschüssiger Talgproduktion, sowie Übergewicht, Stoffwechselstörungen und Fehlfunktionen der Eierstöcke. Als schwere Form des Hirsutismus kann auch die körperliche Vermännlichung der Frau in Form von Vermehrung der Muskulatur, Vergrößerung der Klitoris, und tiefer Werden der Stimme folgen. Frauen, die solche Symptome aufweisen, verlieren aufgrund ihrer Krankheit oft ihr Selbstwertgefühl und haben infolgedessen Schwierigkeiten, einen Partner zu finden.

Im Körper jeder Frau kommen sowohl männliche, als auch weibliche Hormone vor. Das Überwiegen der männlichen Hormone ist die häufigste Ursache vom Hirsutismus. Jedoch kann auch schon die Überempfindlichkeit der Haut gegenüber normaler Mengen von Testosteron (männliches Hormon) zum Ausbruch von Hirsutismus führen. Androgene – eine andere Art der männlichen Hormone, welche auch als Testoide bezeichnet werden -  können ebenso als mögliche Ursache herangezogen werden. Oft liegt der Grund in diesem Fall bei der Einnahme von Präparaten auf Basis von Androgenen (Medikamente, Doping) oder aber um eine vererbte empfindliche Reaktion der Haarfollikel auf diesen Hormon, was wiederum zu den erwähnten Folgen führt. Diese Form von Hirsutismus kann nur schwer behandelt werden. Zur Diagnose sind Blutuntersuchungen, sowie gynäkologische oder allgemeinmedizinische Untersuchungen durch einen Arzt notwendig.

Um den Hormonhaushalt wieder auszugleichen, wird bei Hirsutismus eine Hormontherapie angeboten. Um die äußere Auswirkungen dieser Erkrankung zu beseitigen, kommen meist die übliche Formen der Epilation zur Anwendung, also die Rasur. Bei weichen und dünnen Haaren besteht weiterhin die Möglichkeit, sie zu bleichen und somit „unsichtbar“ zu machen. Um das Übergewicht zu bekämpfen und den Stoffwechsel wieder in Ordnung zu bringen, sind eine Ernährungsumstellung und Sport angeraten. In vielen Fällen führt dies nicht nur zur Gewichtsabnahme, sondern kann sogar soweit gehen, dass man letzlich auf die medikamentöse Behandlung verzichten kann. Zudem wird hierurch der Menstruationszyklus reguliert und die oft damit verbundenen Schmerzen oder Überlkeiten reduziert. Kurzfristig können auch diverse Salben hilfreich sein.

Bemerkenswert aber ist, dass kürzlich in Portugal Frauen mit aufgeklebten Schnurrbärten auf die Straße gegangen sind, um auf diese recht verbreitete Erkrankung aufmerksam zu machen und für mehr Toleranz zu kämpfen, denn es gibt genügend Frauen, die sich die oft mühsame Behandlung nicht antun wollen, sondern der Meinung sind, dass es an der Gesellschaft ist, ihre Vorurteile endlich abzustellen.

(vs)

Foto: djcodrin
freedigitalphotos



 

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