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ankaman
27.06.2022 11:49:45 ankaman hat ein Thema kommentiert Arbeit oder Prostitution?: Ich sehe es genau so, man sollte sich nicht so weit erniedrigen. Es gibt garantiert für jeden etwas Passendes, wenn man nur etwas recherchiert. Und man sollte auch wenn mehr erforderlich ist, dennoch mutig eine Bewerbung abschicken. Mein Freund hatte nicht die schulischen Voraussetzungen für diese Ausbildung https://hsl-akademie.de/lokrangierfuehrer-werden/ und wurde dennoch genommen!
banke
25.06.2022 10:56:29 banke hat ein Thema kommentiert Garten?: Wenn Sie nach etwas suchen, um Ihren Garten zu verbessern, empfehle ich Ihnen, sich für einen Whirlpool zu entscheiden. Es ist ein schöner Ort, um Zeit mit der Familie oder Freunden zu verbringen. Wenn Sie dies benötigen, besuchen Sie diese Website https://www.wildtubs.de/kategorie/badefass-badezuber-badetonne-badebottich/      
444dd
23.06.2022 16:19:22 444dd hat ein Thema kommentiert Wie sind denn eure Erfahrungen mit Tragetüchern?:  Ja ist auch eine gute Idee.Ich habe mir gerade erst einen komplett neuen Kindersitz gekauft.Schau mal hier kindersitz-im-test.de/maxi-cosi-pearl/
ankaman
23.06.2022 15:17:39 ankaman hat ein Thema kommentiert Was mache wenn man/frau älter wird: Man gönnt sich mehr Komfort im Leben, wie etwa durch einen hübschen Pool im Garten. Ausgezeichneten Support erhält man über dieses Angebot hier: https://dn-bewaesserungssysteme.de/poolbau-osnabrueck/. Ich kann mir inzwischen ein Leben ohne meinen geliebten Pool nicht mehr vorstellen.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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01.03.2013  |  Kommentare: 0

Wie lange kann/soll man stillen?

Wie lange kann/soll man stillen?
Stillen ist das Beste für Mutter und Kind!

Durch das Stillen erhält das Kind erforderliche Nährstoffe, Abwehrkräfte und Hormone über die Muttermilch, aber auch den erforderlichen Körperkontakt zur Mutter, Wärme, Nähe, Sicherheit und Zuwendung, wodurch ein Kind Selbstvertrauen aufbaut. Auch die Hormone, die das Kind beim Stillen über den Schweiß der Mutter über die Nase aufnimmt, sind notwendig für die Entwicklung des Kindes. Dies alles stärkt das Immunsystem, und ein starkes Immunsystem ist die Basis für ein gesundes Leben.

Auch die Mutter profitiert vom Stillen, da beim Stillen Prolaktin und Oxytocin ausgeschüttet wird. Oxytocin ist ein sogenanntes Glückshormon, das auch beim Orgasmus ausgeschüttet wird, Wohlbefinden auslöst und unter anderem das Stresshormon Cortisol senkt und den Knochenaufbau unterstützt. Die Wärme und Nähe des Kindes sind auch für die Mutter von großer Bedeutung und stärken ihr Selbstbewusstsein.

Daher ist es für Mutter und Kind von Vorteil, so lange wie möglich zu stillen.

Die WHO empfiehlt Stillen zumindest bis zum vollendeten 2. Lebensjahr, die ersten 6 Monate Stillen alleine, dann mit Beikost, und nach dem vollendeten 2. Lebensjahr solange wie es Mutter und Kind wollen. Dies kann durchaus bis zum 6. Lebensjahr sein.

Der Beginn der „Beikost“, also anderes außer Muttermilch, sollte dem Bedürfnis des Kindes angepasst sein. Sobald ein Kind Zähne hat und am Essenstisch mitessen will, zu Apfel oder Karotte greift, kann dies auch zugelassen werden. Vorsicht nur vor Zucker und Kuhmilch, welche bis zum Vollenden des 1. Lebensjahres möglichst gemieden werden sollten. Milchfläschchen und Brei sind nicht notwendig. Durch Muttermilch und Mitessen am „Familientisch“ mit gesunder Mischkost ist das Kind bestens versorgt. Es wird dann automatisch nach und nach mehr essen. Das Stillen wird dann weniger zur Nahrungsaufnahme verwendet, bleibt aber als Beziehungsstärkung von großer Bedeutung.

Anfangs ist das Stillen voll auf die Bedürfnisse des Kindes abzustimmen. Der Säugling bestimmt Uhrzeit, Häufigkeit und Dauer. Nachts zu stillen ist von Natur aus vorgesehen, nachts wird mehr Prolaktin ausgeschüttet, wodurch die Milch besser fließt. Nächtliches Aufwachen verstärkt außerdem die Atmung und vermeidet dadurch plötzlichen Kindstod durch zu flache Atmung. Ein Durchschlafen von Säuglingen ist also gar nicht erwünscht.

Wenn das Kind im Bett der Mutter schläft, was das Beste für das Kind ist, da es so den Herzschlag, den Atem, den Schweiß u.v.m. der Mutter spüren kann und weiß, dass es nicht alleine ist, passiert das Stillen ganz selbstverständlich und bedeutet keinen zusätzlichen Aufwand durch nächtliches Aufstehen.

Wenn das Kind älter wird, wird es immer weniger trinken, vielleicht nur noch nachts, da es nicht mehr um die Nahrungsaufnahme, sondern um die Geborgenheit und Beziehung zur Mutter geht. Irgendwann hört es dann von selbst auf. Wenn das Kind gerne weiter gestillt werden würde, es der Mutter aber unangenehm ist, da z.B. die Brustwarzen nach vielen Jahren überreizt sind, ist es besser, aufzuhören. Das Stillen ist für Mutter und Kind etwas Besonderes, etwas Schönes, und sollte nicht mit unangenehmen Gefühlen verbunden sein. In der Natur beißt eine Mutter ihr Junges weg, wenn es alt genug ist.

Stillen Sie, solange es ihr Kind und Sie genießen!


Dr. Julia Rüsch
Ärztin für Allgemeinmedizin, Psychosomatische Medizin
 
www.ruesch.info
www.loosreport.at


Foto: Carin


 

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