Startseite

Forum

Ratgeber

Gruppen

Gemeinschaft

Rezepte

Kolumne

blehhan
04.01.2026 09:08:58 blehhan hat ein Thema kommentiert PR/Pressemitteilung:Gruenhoch3: Draußen zuhause – wenn aus dem Garten ein Lebensraum wird: Was mir bei kartenlegen-günstig xn--kartenlegen-gnstig-y6b.ch/ besonders gefallen hat, ist die große Auswahl an Beratern mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Ich hatte Fragen zu Beruf und persönlicher Entwicklung und konnte gezielt jemanden auswählen, der genau darauf spezialisiert ist. Das Gespräch war klar, empathisch und überraschend treffend, ohne mir etwas einzureden. Für mich ist das eine gute Anlaufstelle, wenn man Orientierung sucht, ohne gleich viel Geld auszugeben.
jeanette
03.01.2026 17:46:52 jeanette hat ein Thema kommentiert Lebensmittel, die Sie beim Abnehmen unterstützen (1):  Schon mal mit Chia versucht. Nehme ich seit einiger Zeit zum Frühstück, zusammen mit Obst und Nüssen. Wie Du unter vitaminexpress.org nachlesen kann,  können Chiasamen beim Abnehmen unterstützen, da sie durch Ballaststoffe, Eiweiß und Fett lange satt machen, Heißhunger reduzieren und die Verdauung fördern, aber sie sind kein Wundermittel, sondern wirken nur in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung und einem Kaloriendefizit. Das man widerum am besten mit viel Bewegung erreicht
derzhavceva
23.12.2025 18:36:18 derzhavceva hat ein neues Thema im Forum gestartet: Wo kann man preiswerte Potenzpillen kaufen?
samantha
23.12.2025 18:36:14 samantha hat ein neues Thema im Forum gestartet: Wo hin reisen?
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
Buchclub
Für alle Literaturfans
News Update
Für alle, die gerne unterwegs sind!
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten lieben
All around the world
Wenn für dich Reisen, Entdecken neuer Länder und deren Kulturen, Besuchen atemberaubender Sehenswürdigkeiten, neue Leute kennenlernen und einfach etwas von der Welt zu sehen, das größte ist, bist du hier genau richtig...
 
 
26.02.2010  |  Kommentare: 0

Dich kenne ich nicht!

Dich kenne ich nicht!
Von Fremdeln und Trennungsängsten bei Babys

„Dich kenne ich, dich kenne ich auch, doch du bist mir ganz fremd!“, mit einer solcher Situation werden viele Babys im sechsten Lebensmonat konfrontiert.

Bis ungefähr zum sechsten, siebten Lebensmonat betrachtet sich ein Baby als eine Einheit mit der Mutter. Das Kind beschenkt daher alle Besucher, Verwandte oder Freunde mit einem breiten Lächeln, kuschelt sich freudig in den Armen von noch unbekannten Menschen und hat ganz einfach Freude an der ihm geschenkten Aufmerksamkeit. Erst danach kommt die Einsicht, dass es ein „Ich“ gibt und die Mutter ein einzelnes Wesen ist. Gemeinsam mit dieser Erkenntnis kommt auch die Angst, von dieser wichtigsten Bezugsperson getrennt zu werden. Ab jetzt wird jeder Kontakt sorgfältig verglichen, denn das Baby erkennt die Mutter an ihrer Stimme, ihrem Geruch und dem Aussehen. Wenn eine Berührung, ein Blick, eine Annäherung für das Kind unerwünscht oder beängstigend ist, kommt es zu lautem Geschrei. Ab jetzt fängt die Phase des Fremdelns an.

Fremdeln ist nichts Ungewöhnliches, denn dieses Verhalten kommt bei der Entwicklung jedes Babys vor. Es heißt jetzt für die Mutter, ständig die Augen offen zu halten und ihrem Baby viel Körperkontakt, Wärme und Nähe zu schenken, denn nur so wird dem Kleinen das Gefühl der Geborgenheit vermittelt. Viele Mütter, die ihre Kenntnisse an althergebrachte Ratschläge früherer Generationen geknüpft haben, machen bereits hier einen Fehler, weil sie glauben, viel Aufmerksamkeit und Nähe würde das Kind nur verwöhnen, und so würde es nie lernen, selbständig zu werden, sondern für immer an Muttis Rockzipfel hängen bleiben. Das ist allerdings ein Irrglaube, denn gibt man dem Kind von früh an das Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit, und erzieht in ihm das Vertrauen zur Mutter, die für ihn ein Bindeglied zur Außenwelt ist, wird es ganz schnell von sich aus Eigeninitiative entwickeln und bald eigenständig und selbstbewusst zu agieren lernen.

Solange Babys sich im Fremdelnalter befinden, wird es öfters Situationen geben, bei denen die Verwandten laut zurückgewiesen werden. Sogar die Omis und der Vater müssen sich nun enttäuscht auf eine sichere Distanz zurückziehen. Hier heißt es, Geduld zu haben, und Vorsicht ist geboten, denn das Spiel mit den Ängsten und Sorgen des Kindes wird sein Vertrauen auch zu nahestehenden Personen und sogar der Mutter, die diese Situation zulässt, ruinieren. Es heißt nicht, dass man alle Kontakte zur Außenwelt vermeiden muss. Wichtig ist nur, auf die Reaktionen des Babys zu achten und sie ernst zu nehmen.

Man muss Gäste und Verwandte davon abraten, sich blitzschnell aufs Kind zu stürzen. Im besten Fall sollten sie sich dem Kleinen sehr langsam und vorsichtig nähern. Neue Leute kennen lernen ist für das Baby einfacher, wenn es auf dem Arm der Mutter bleibt, denn so hat es die Sicherheit, dass die neue Person es nicht von der Mutter trennen kann. Wird dem Kind schon von früh an, also vor dem Fremdeln, eine abwechslungsreiche Umgebung mit unterschiedlichen Gesichtern geboten, die ihn mal auf den Arm nehmen, einen kleinen Spaziergang unternehmen oder einfach herumtragen, wird das zukünftige Fremdeln gelindert.

Im Unterschied zu uns Erwachsenen haben Babys und kleine Kinder kein Zeitgefühl. Wenn die Mami weg ist, heißt es für sie „Sie hat mich verlassen“, und so kommt das Gefühl der Angst vor einer Zurückweisung auf. Wichtig ist es, dass das Baby nie allein gelassen wird. Jeder kennt die oft vehemente Ablehnung, wenn die Mutter zurückkehrt und fröhlich und sorglos ihr Kind auf den Arm nimmt. Doch dies ist nur der Versucht, ihr mitzuteilen: „Ich dachte, du hast mich verlassen. Ich fühlte mich so alleine!“ Es ist zu beachten, dass die Mutter oder eine vertraute Person immer dabei bleiben muss.

Die Mutter ist die wichtigste Bezugsperson im Leben eines Kindes, das heißt, sie muss dem Kleinen ein sicherer Hort werden und ihn mit viel Fürsorge, Nähe, Körperkontakt und Liebe versorgen. So werden Mutter und Kind zu einem perfekt eingespielten Team , das am Anfang nur in dieser Konstellation funktioniert.

Im Normalfall verschwinden die Trennungsängste bei den Babys mit dem 15. Lebensmonat. Das Bedürfnis an Körperkontakt und Nähe bleibt aber während der ganzen Kindheit bestehen.

(vs)




 

Kommentare

Facebook automatisch im meinem Facebook-Profil anzeigen
Twitter automatisch im meinem Twitter-Profil anzeigen 

die-frau.ch
Forum der Rubrik Weiter nach alle

Der Mann des Tages


 

Rezept der Woche

Zitronenmarmelade

Kolumne  
Marvel(lous)!

On Thursdays, we're Teddybear doctors

Marvel(lous)!

Umfrage Weiter nach alle

Ich kaufe mir Kleidung...