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agnes
07.05.2018 09:44:18 agnes hat ein Thema kommentiert Was frühstückt ihr am liebsten?: Hallo Jutta, danke, das mit dem Reservieren hab ich mir schon gedacht, bei uns ist das auch üblich. Mir ist nur noch nicht eingefallen, dass ich das ja auch von hier aus machen könnte :) Unsere Unterkunft ist im 9. Bezirk, das sollte von deinen Tipps nicht allzuweit entfernt sein, ich mach mich gleich einmal schlau. Ich wünsch dir einen schönen Wochenstart, Agnes
agnes
07.05.2018 09:42:03 agnes hat ein Thema kommentiert Kochideen: gern geschehen :)
jutta
07.05.2018 09:40:55 jutta hat ein Thema kommentiert Was frühstückt ihr am liebsten?:  Guten Morgen, bei mir ist das ähnlich, ich schlafe lieber ein paar Minuten länger und esse dann zu Mittag etwas Warmes. Brunchen ist toll, wir haben eine ähnliche Runde, mit der wir einmal pro Monat sonntags brunchen gehen. Wenn du in Wien bist kann ich dir das Kaffee der Provinz und den Tunnel empfehlen, die sind beide im 8. Bezirk, dort gibt es aber auch noch andere Lokale, wo man super brunchen kann. Meine Tante hat mir vor unserem letzte Kurztrip nach Wien erzählt, dass man generell in Restaurants reservieren sollte, besonders am Wochenende, weil da geht irgendwie jeder zum Brunch. Ich habe mir dann auf susi.at ein paar Restaurants herausgesucht und wir haben abgestimmt und reserviert. Ich würde euch auch empfehlen mit dem Bus auf den Kahlenberg zu fahren und dann zurück in die Stadt zu spazieren, die Aussicht ist atemberaubend! Schönes langes Wochenende, Jutta
jutta
07.05.2018 09:34:15 jutta hat ein Thema kommentiert Kochideen:  das klingt sehr lecker, das probier ich am Mittwoch gleich einmal aus! Danke sehr 
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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23.01.2010  |  Kommentare: 0

Wo verstecken sich überall Bakterien?

Wo verstecken sich überall Bakterien?
Bakterien sind klein, sehr klein, mikrospopisch klein. Und nahezu überall.

Die folgende Geschichte kann man einfach nicht erfinden. Zwei amerikanische Mikrobiologie-Studenten haben ein Experiment durchgeführt, bei dem sie bewiesen haben, dass einem nichts passieren kann, wenn man heruntergefallene Lebensmittel innerhalb von 5 Sekunden aufhebt und isst. Einfach den Happen aufheben, den Schmutz entfernen und Mahlzeit. Eklig ist es, aber es kann Ihnen nichts geschehen. Ihren Untersuchungen zufolge brauchen die Bakterien mindestens 30 Sekunden bei feuchter (z.B. Ei, Früchte, Eis) und mehr als eine Minute bei trockener (z.B. Sandwich, Cracker, Bonbons) Nahrung, bis sie anfangen können, sich zu vermehren.

Es könnte Sie aber verwundern, wo man die meisten Bakterien findet. Wir empfehlen den Zartbesaiteten, hier mit dem Lesen aufzuhören…

Sie lesen noch? Na gut.

Telefonumfragen haben ergeben, dass 65% der Menschen glauben, dass die Türklinke des öffentlichen WC mehr Bakterien beherbergt als ein Geldautomat. Das könnte aber von der Wahrheit nicht weiter entfernt sein. In Wahrheit liegt die bakterielle Kontamination in einem öffentlichen WC weit unter der eines Geldautomaten, eines Lifts oder einer öffentlichen Telefonzelle. Das ist dadurch zu erklären, dass die öffentlichen WCs in der Regel gereinigt und desinfiziert werden, Bankomaten aber nicht.

Würden Sie z.B. einen Löffel, ohne ihn zu waschen, verwenden, nach dem er Ihnen in den Spülbecken gefallen ist? Davon ist dringend abzuraten. Viele Menschen wissen nicht, dass das Spülbecken die größte Bakterienpopulation im gesamten Haus hat. Sie ist sogar größer als in der WC-Schüssel oder dem Mülleimer.

Und was ist mit dem Computer? Ihr Telefon, Ihre Maus, Ihr Keyboard sind übervoll mit Bakterien, und das besonders, wenn Sie eine nicht gewissenhafte Putzkraft beschäftigen oder sich selber nicht genügend darum kümmern. Das Niveau des bakteriellen Befalls könnte man locker in einigen Firmen als Gefahr am Arbeitsplatz bezeichnen.

Männer denken oft, dass Frauenhandtaschen, weil sie ja überall liegen gelassen werden, ein wahrer Brutkasten für verschiedenste Bakterien sind. Einigen Untersuchungen zufolge haben aber die Männer selbst das größere Problem, da ihre Brieftaschen 4 Mal so viele Bakterien beherbergen als Frauenhandtaschen.

Ein Problem stellen auch Einkaufskörbe bzw. Einkaufswagen in den Supermärkten dar. Eine Studie der Universität von Arizona über einen Zeitraum von vier Jahren hat ergeben, dass die oben erwähnten Einkaufsbehelfe geradezu vor Speichelresten, Urin, Fäkalien, Blut und Frischfleischsäften triefen.

Noch einige besonders gefährliche Oberflächen in unserer Umgebung wären die Spielplätze, Hotelzimmer, Parkbänke und Parktische, öffentlich zugängliche Schreibutensilien bei Behörden, Küchenschwämme, Kühlschränke und Stiegengeländer in Gebäuden… Die Liste ist fast endlos fortzsetzen.

Der beste Weg, um Bakterien und andere „grausige“ Sachen zu bekämpfen, ist das regelmäßige Händewaschen und Desinfizieren. Vermeiden Sie es, sich an der Nase, Augen oder Mund zu berühren, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Hände schmutzig sind. So übertragen Sie die Bakterien nicht auf sich. Nein, Sie müssen nicht zu einem zweiten Mr. Monk werden, trotzdem wird auch empfohlen, immer ein paar Desinfektionstücher bei sich zu haben, um in jeder Situation die Hände säubern zu können.

(r)


 

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