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12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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23.03.2016  |  Kommentare: 0

Medizin und Gerichtsbarkeit

Medizin und Gerichtsbarkeit
Die Tatsachen zeigen aber, dass in beiden Ergebnisvarianten die Behandlung nicht notwendig gewesen wäre.

An die österreichische Richterschaft - offener Brief

Medizin und Gerichtsbarkeit

Die ARGE Psychosomatik Dr. Julia Rüsch, Univ.-Prof. Dr. Hans-Georg Zapotoczky & Partner ist die weltweit größte, umfangreichste und spezialisierteste Datensammlung über Familie, Sexualität, Psychosomatik.

Der Anlass dieses Schreibens ist der nachstehende Fragebogen eines nunmehr 34-jährigen Mannes, der eine Prostatakrebsdiagnose erhalten hat. Er ist der Sohn eines Richters.

Der Grund Ihnen zu schreiben liegt darin, dass Medizin und Recht sich wechselseitig bedingen und früher ein Medizinmann sogar in einer Person die Verantwortung trug.

Das Oberlandesgericht Graz hat eine Frau aus dem Bezirk Deutschlandsberg, die trotz Aidsdiagnose ihre Kinder in Hausgeburt, und ohne sich einer speziellen Aidsbehandlung vorsorglich zu unterziehen, geboren hat, von einer Verurteilung durch das Landesgericht für Strafsachen Graz „gerettet“. Aufgrund eines medizinischen Gutachtens wurde diese Frau, zuständig für die Kindesabnahme war Hofrat Dr. Müller, Bezirkshauptmann von Deutschlandsberg, mit dem einer von uns ein Gespräch geführt hat, das man nur mit dem Wort „schrecklich“ beschreiben kann, schuldig gesprochen und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, dies auf Basis eines medizinischen Sachverständigengutachtens.

Dagegen wurde Berufung erhoben und das Oberlandesgericht Graz hat dieses Urteil mit einer uns nicht bekannten Begründung aufgehoben. Wir kennen weder den Richtersenat noch die Begründung. Allerdings führte dieses Urteil des Oberlandesgerichtes dazu, dass beim neuerlichen Verfahren vor dem Landesgericht für Strafsachen Graz der medizinische Gutachter auf einmal nicht mehr so gutachtete wie im vorhergehenden Verfahren und damit diese Frau freigesprochen wurde.

Damit hat das Oberlandesgericht Graz seine Verantwortung der Kontrolle der Medizin wahrgenommen, im konkreten Fall eindeutig zum Wohle der Menschen in diesem Land.

Der mittlerweile 34 jährige Mann, dessen Fragebogen Sie im Anhang anonymisiert finden, bekam vor 3 Jahren die Diagnose Prostatakrebs. Die erste Untersuchung war der PSA Test, der auf eine Prostatakrebserkrankung angeblich hinwies. Die Folge war eine Biopsie, das heißt eine Gewebeentnahme, die Prostatakrebs eindeutig feststellte. Dieser damals 31-jährige Mann, Prostatakrebs ist ja nicht etwas, dass ohne Folgen auf die gesamte Lebenssituation eines jungen Mannes einwirkt, kam an einen Arzt der sagte, „wir behandeln sie nicht, sondern nehmen Sie in eine Beobachtungsgruppe auf, wo wir zu gewissen Terminen den Krankheitsverlauf verfolgen, weil wir durchaus wissen, dass derartige Prostatakrebserkrankungen auch allein ausheilen können.“

Dieser Mann nahm ein oder zwei Termine war und ließ sich in der Folge nicht mehr untersuchen und hat offenkundig derzeit keinen Prostatakrebs mehr.

Wenn man jetzt die Werbung der Pharmaindustrie, Früherkennung, frühe Behandlung ist erforderlich, als medizinisch und rechtlich notwendigen Maßstab heran legt, dann hätte dieser Mann behandelt werden müssen und wenn er behandelt worden wäre, dann hätte er entweder überlebt, dann wäre er unter den „erfolgreich“ behandelten Krebspatienten, die Nebenwirkungen die erheblich sind, die bis zur Kastration reichen können, bleiben dann meist unerwähnt, und wenn er an dieser Behandlung gestorben wäre, na dann wäre das das medizinische, nicht vermeidbare, Risiko gewesen.

Die Tatsachen zeigen aber, dass in beiden Ergebnisvarianten die Behandlung nicht notwendig gewesen wäre.

Einer im Team der ARGE Psychosomatik Dr. Julia Rüsch, Univ.-Prof. Dr. Hans-Georg Zapotoczky & Partner hat vor einigen Jahren, als ein neues Krebsmedikament vom Wiener „Krebspapst“ Prof. Dr. Zielinski, wie folgt in einer Presseausendungen beworben wurde - Mit dem neuen Krebsmedikament ersparen wir den Patienten die bisher nutzlose, schmerzhafte Behandlung – Rechtsprofessoren damit konfrontiert, was das rechtlich bedeutet.

Univ.-Prof. Dr. Brünner, Professor für öffentliches Recht, nunmehr Experte für Weltraumrecht, hat sich sofort dazu entschlossen, seine bisherige Behandlung rechtlich zu überdenken und sich zu einer Behandlung auf der Basis der Datenerhebung der ARGE Psychosomatik Dr. Julia Rüsch, Univ.-Prof. Dr. Hans-Georg Zapotoczky & Partner entschlossen, offenkundig bis heute durchaus zu seinem Wohle.

Es gibt dann noch die uns bekannten Fälle Katharina Schwarz, Hugo Egger oder Dr. med., Marie Kathrin Ph. Letztere, Mutter dreier kleiner Kinder, ist nunmehr mit schweren Gehirnschäden von Krebs „geheilt“, von „Gemüse“ wieder zu einem menschlichen Wesen, mit schwersten Behinderungen, geworden, das mit seiner Lebenssituation nicht umgehen kann und mit Psychopharmaka „behandelt“ wird.

Es wird einen Weg gesucht, und dazu benötigen wir Ihre Hilfe, wie es einem Arzt möglich ist, einen Patienten nicht unnötig durch eine Krebsbehandlung zu töten, ohne sich der Gefahr auszusetzen durch einen Strafrichter, der vom medizinischem Establishment einen Gutachter beiziehen wird, muss und soll, verurteilt zu werden, wenn der Patient dennoch versterben sollte.

Da gibt es übrigens ein erstaunliches Phänomen: Der Grazer Univ.-Prof. Michael S., der wegen Falsch- oder Fehlbehandlung verurteilt wurde, wurde von einer Patientin angezeigt und im Endergebnis zur Verurteilung gebracht. Ausgerechnet diese Patientin hat bis heute überlebt, was sich mit unserder Datenerhebung der ARGE Psychosomatik Dr. Julia Rüsch, Univ.-Prof. Dr. Hans-Georg Zapotoczky & Partner deckt, dass die Psyche durch die Psychosomatik, hier die Fixierung auf Univ.-Prof. Michael S., den entscheidenden Heilungs- und Überlebenserfolg mit sich bringt.

Katharina Schwarz, ein 10-jähriges Mädchen, und Hugo Egger, ein 73-jähriger Mann, sind medizinisch verursacht zumindest früher gestorben, als sie ohne dem medizinischen Eingriff gestorben wären. Wobei Katharina Schwarz durch „Therapierückzug“, das ist nur mehr Heroin und Flüssigkeit und keine Nahrung, de facto durch Verhungern lassen, an den direkten Folgen der Einwirkung der Medizin verstorben ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Maria Stieger
die-frau.at / Redaktion


Fragebogen Krebs für MAENNER

29. Kurze Zeit vor Ausbruch des Symptoms: Krebs (Prostata)
Sonstiges: Trennung von Langzeitpartnerin

29. 1. Alter bei Ausbruch des Symptoms: Krebs (Prostata)
31 Jahre
 
Betreff: Fragebogen Krebs für MAENNER
Von    webserver@loosreport.at

An    feedback@loosreport.at

Datum    2016-02-24 22:18
 
Ergebnisse von Fragebogen Krebs (Prostata) für MAENNER

1. Wie alt sind Sie?
34 Jahre

2. Welche Schulbildung/Ausbildung haben Sie genossen?
Hochschule

2. 1. Sind Sie berufstätig?
Ja

2. 2. Wenn ja, welcher Beruf?
XXXXXXX.

2. 3. Sieht der Partner den Beruf als gleichwertig an?


2. 4. Beruf des Partners:
keine Partnerin

2. 5. Sehen Sie den Beruf des Partners als gleichwertig an?


3. Sind Sie / Haben Sie (Mehrfachnennungen möglich):
ledig
in Lebensgemeinschaft

4. Wohnen Sie in einem
Städtischen Gebiet

4. 1. Sind Sie mit Tieren aufgewachsen (Mehrfachnennungen möglich)?
Keine

4. 2. Wenn auf einem Bauernhof aufgewachsen, gab es auf diesem:


5. In welchem Staat leben Sie?
Österreich

6. In welchem Bundesland leben Sie?
XXXXXX

7. Ist / war Ihre Mutter Hausfrau?
Nein


7. 1. Seit wann ist die Mutter Hausfrau?


7. 2. Seit wann ist die Mutter nicht mehr Hausfrau?
Seit dem ich denken kann :-)

7. 3. War Ihre Mutter in Karenz/Erziehungsurlaub?
Ja

7. 4. Beruf der Mutter vor Hausfrau bzw. vor Karenz/Erziehungsurlaub:
Professorin XXXXXX

7. 5. Beruf der Mutter nach Hausfrau bzw. nach Karenz/Erziehungsurlaub:
Professorin XXXXXX

7. 6. Bemuttert Sie Ihre Mutter auch nach der Pubertät?
Nein


8. Fühlt sich die Mutter dem Vater gegenüber beruflich bzw. als Hausfrau gleichwertig?
Nein


9. Sieht der Vater den Beruf/die Hausfrautätigkeit der Mutter als gleichwertig an?
Ja

10. Alter der Eltern:
Mutter 60 Jahre
Vater 64 Jahre

10. 1. Wenn verstorben, Alter der Mutter / Ihr Alter bei Todesfall:


10. 2. Wenn verstorben, Alter des Vaters / Ihr Alter bei Todesfall:


10. 3. Alter der Eltern bei Geburt des 1. Kindes?
Mutter 24 Jahre
Vater 28 Jahre

10. 4. Alter der Eltern bei Ihrer Geburt?
Mutter 26 Jahre
Vater 30 Jahre

10. 5. Alter der Eltern bei Geburt des jüngsten Kindes?
Mutter 30 Jahre
Vater 34 Jahre

10. 6. Beruf der Eltern:
Mutter Professorin XXXXXX
Vater Richter  

10. 7. Falls Rente/Pension, früherer Beruf/Berufe:
Mutter Professorin XXXXXX
Vater Richter Landesgericht

10. 8. Sind Ihre Eltern getrennt?
Nein


10. 9. Wenn ja, wie alt waren Sie bei der Trennung Ihrer Eltern?


10. 10. Waren/sind Ihre Großeltern väterlicherseits getrennt?
Nein


10. 11. Waren/sind Ihre Großeltern mütterlicherseits getrennt?
Nein


10. 12. Ist Ihr Vater ein lediges Kind?
Nein


10. 13. Ist Ihre Mutter ein lediges Kind?
Nein


10. 14. War/ist Ihre Elternsituation problematisch?
Ja

10. 15. War/ist die Elternsituation des Vaters problematisch?
Ja

10. 16. War/ist die Elternsituation der Mutter problematisch?
Ja

11. Verbringt/verbrachte Ihr Vater übermäßig viel seiner Zeit bei der Arbeit?
Nein


11. 1. Verbringt/verbrachte Ihr Vater einen Großteil seiner Freizeit in Wirtshäusern?
Nein


11. 2. Verbringt/verbrachte Ihr Vater einen Großteil seiner Freizeit mit Sport, in Vereinen oder vergleichbaren Aktivitäten?
Ja

11. 3. Besucht Ihre Mutter den Gottesdienst?
Nein


11. 4. Wenn ja:


11. 5. Religion der Mutter:
Rön.Kath

11. 6. Bezeichnet sich die Mutter als fromm bzw. sinngemäß ihrer Religion
entsprechend?
Nein


11. 7. Wenn ja, Seit wann ist Ihre Mutter fromm?


11. 8. Besucht Ihr Vater den Gottesdienst?
Nein


11. 9. Wenn ja:
Nur bei kirchlichen Anlässen wie Weihnachten und Ostern bzw.
entsprechend ihrer Religion

11. 10. Religion des Vaters:


11. 11. Bezeichnet sich der Vater als fromm bzw. sinngemäß seiner Religion
entsprechend?
Nein


11. 12. Wenn ja, Seit wann ist Ihr Vater fromm?


11. 13. Besuchen Sie den Gottesdienst?
Nein


11. 14. Wenn ja:
Nur bei kirchlichen Anlässen wie Weihnachten und Ostern bzw.
entsprechend ihrer Religion
Nur bei Hochzeiten und Begräbnissen etc.

11. 15. Ihre Religion:
Röm.Kath.

11. 16. Bezeichnen Sie sich als fromm bzw. sinngemäß Ihrer Religion
entsprechend?
Nein


11. 17. Wenn ja, Seit wann sind Sie fromm?


12. Haben Sie Geschwister?
Ja

13. Wenn ja, der wievielte in der Reihenfolge sind Sie?
2

13. 1. Wie viele Geschwister haben Sie insgesamt?
2 Geschwister

13. 2. Haben Sie Halbgeschwister?
Nein


13. 3. Wenn ja (Mehrfachnennungen möglich):


13. 4. Wenn ja, der wievielte in der Reihenfolge der Gesamtgeschwister sind Sie?


13. 5. Wie viele Halbgeschwister haben Sie insgesamt?


13. 6. Wie viele Gesamtgeschwister haben Sie?
2 Gesamtgeschwister

14. Haben Sie Schwestern?


14. 1. Wenn ja, wie würden Sie die Beziehung zu Ihrer Schwester / Ihren Schwestern definieren?
Ich hatte nie eine besonders gute Beziehung zu meiner/n Schwester/n

15. Wo verbrachten Sie die ersten Tage nach der Geburt?
Sonstiges: weiß ich nicht

15. 1. Wo hat der Vater geschlafen?
Sonstiges: weiß ich nicht

15. 2. Haben Sie als Säugling bis sie selbst krabbeln/gehen konnten im Bett der Mutter geschlafen?


15. 3. Haben Sie als Säugling bis sie selbst krabbeln/gehen konnten in einem Bettchen etc. neben dem Bett der Mutter geschlafen?


15. 4. Haben Sie als Säugling bis sie selbst krabbeln/gehen konnten in einem Bettchen etc. in einem anderen Raum geschlafen?


15. 5. Haben Sie als Säugling bis sie selbst krabbeln/gehen konnten in einem Heim geschlafen?


15. 6. Wo hat der Vater geschlafen?
Sonstiges: weiß nicht

15. 7. Haben Sie als Kind im Bett der Mutter geschlafen?
Nein

15. 8. Wenn ja, bis zu welchem Alter?


15. 9. Warum schliefen Sie ab diesem Zeitpunkt nicht mehr im Bett der Mutter?


15. 10. Wo hat der Vater geschlafen?


16. Wie vermittelte Ihre Mutter Ihnen Sexualität?
Es ist etwas Schönes

17. Haben Sie den Eindruck, daß Ihre Mutter ihr Sexualleben genießt?
Nein


18. Haben Sie den Eindruck, daß Ihre Mutter Orgasmen erlebt / erlebt hat?
Ja

19. Wie sahen Sie die Beziehung zu Ihrem Vater kurz vor Ausbruch der unter Pkt. 24 aufgelisteten bzw. anderen psychosomatischen Krankheiten?


20. Ich empfinde meiner Mutter gegenüber (Mehrfachnennungen möglich)
Respekt
Mitleid
Abneigung

21. Meine Eltern mischen / mischten sich in mein Leben...
ständig ein

21. 1. Meine Mutter mischt / mischte sich in mein Leben...
ständig ein

21. 2. Mein Vater mischt / mischte sich in mein Leben...
ein, weil er mich finanziell unterstützt/unterstützte
gelegentlich

21. 3. Meine Stiefmutter/Partner des Vaters mischt / mischte sich in mein Leben...


21. 4. Mein Stiefvater/Partner der Mutter mischt / mischte sich in mein Leben...


21. 5. Meine Ex-Stiefmutter mischt / mischte sich in mein Leben...


21. 6. Meine Ex-Stiefvater mischt / mischte sich in mein Leben...


21. 7. Meine Stiefmütter/Partnerinen des Vaters mischen / mischten sich in mein Leben...


21. 8. Meine Stiefväter/Partner der Mutter mischen / mischten sich in mein Leben...


22. Ich kann mit meinen Eltern streiten
Nein


22. 1. Ich kann mit meiner Mutter streiten
Nein


22. 2. Ich kann mit meinem Vater streiten


22. 3. Ich kann mit meiner Stiefmutter/Partner des Vaters streiten


22. 4. Ich kann mit meinem Stiefvater/Partner der Mutter streiten


22. 5. Ich kann mit meiner Ex-Stiefmutter/Partner des Vaters streiten


22. 6. Ich kann mit meinem Ex-Stiefvater/Partner der Mutter streiten


22. 7. Ich kann mit meinen Stiefmüttern/Partnerinnen des Vaters streiten


22. 8. Ich kann mit meinen Stiefvätern/Partnern der Mutter streiten


23. Wenn ich Streit mit meiner Mutter habe / hatte,...
endet/endete es meistens mit einer heftigen Auseinandersetzung, in der jeder seinen Standpunkt durchsetzen will/wollte

23. 1. Wenn ich Streit mit meinem Vater habe / hatte,...
diskutieren/diskutierten wir das Problem aus, sobald wir uns ein wenig beruhigt haben/hatten

23. 2. Wenn ich Streit mit meiner Stiefmutter/Partnerin des Vaters bzw. Stiefmüttern/Partnerinnen des Vaters habe / hatte,...


23. 3. Wenn ich Streit mit meinem Stiefvater/Partner der Mutter bzw. Stiefvätern/Partnern der Mutter habe / hatte,...


24. Ich betreibe Sport...
phasenweise sehr exzessiv

25. Ich neige zu...
Nägelbeißen
übermäßigem Alkoholgenuß
Aufkratzen
übermäßigem Tabakgenuß
ähnlichen Gewohnheiten
Sonstiges: grins

26. Welche dieser Sätze haben Sie öfter von Ihrer Mutter gehört?
Es kann unmöglich dein Ernst sein, das tun zu wollen
Ich würde es so machen
Ich bin dagegen / Ich halte es für einen Unsinn

27. Warum gingen frühere Partnerschaften in die Brüche?
Ich habe meine Partnerin verlassen

28. Die Pubertät war...
ein Abschnitt, den ich nicht noch einmal erleben möchte

29. Kurze Zeit vor Ausbruch des Symptoms: Krebs (Prostata)
Sonstiges: Trennung von Langzeitpartnerin

29. 1. Alter bei Ausbruch des Symptoms: Krebs (Prostata)
31 Jahre

30. Wer trifft die Entscheidungen in der Familie?
Meine Mutter ist sehr dominant und trifft alle Entscheidungen
Meine Eltern entscheiden gemeinsam
Mein Vater überläßt die Entscheidungen lieber meiner Mutter

31. Wie alt waren Sie beim Ende der Pubertät?
20 Jahre

31. 1. Wurde dies von der Mutter als erwachsen sein bewertet?
Nein


31. 2. Wurde dies als reines Detail wie z.B. alle Zähne zu haben bewertet?
Nein


32. Wie hat die Mutter die Tatsache, dass Sie nunmehr Vater werden können gesehen?
gar nicht

33. Haben sie eigene Kinder?
Nein


33. 1. Wenn ja, wie viele?


33. 2. Wenn ja:


33. 3. Alter...


33. 4. Alter...


33. 5. Wollen sie weitere Kinder?


34. Wollen sie eigene Kinder?
Ja

34. 1. Wenn ja, wie viele?
2

34. 2. Wenn ja:
Jetzt

34. 3. Wenn später, in welchem Alter?


34. 4. Wenn später, abhängig wovon?


35. Hatten sie jemals das Bedürfnis (damit ist nicht gemeint, ob dies tatsächlich so erfolgt ist, oder das Erlebte das Maximum ist, hier geht es um Traum/Bedürfnis) mit einer wesentlich jüngeren Partnerin Geschlechtsverkehr zu haben?
Nein


35. 1. Wenn ja, welcher Altersunterschied?


36. Hatten sie jemals das Bedürfnis (damit ist nicht gemeint, ob dies tatsächlich so erfolgt ist, oder das Erlebte das Maximum ist, hier geht es um Traum/Bedürfnis) mit einer wesentlich älteren Partnerin Geschlechtsverkehr zu haben?
Ja

36. 1. Wenn ja, welcher Altersunterschied?
15 Jahre

37. Wie alt waren Sie beim ersten Geschlechtsverkehr?
15 Jahre

37. 1. Wie alt war die Partnerin?
15 Jahre

37. 2. Wie alt war die zweite Sexualpartnerin?
15 Jahre

37. 3. Wie alt war die dritte Sexualpartnerin?
16 Jahre

37. 4. Wie alt war die jüngste Sexualpartnerin?
15 Jahre

37. 5. Wie alt war die älteste Sexualpartnerin?
75 Jahre

37. 6. Was war der größte Unterschied zwischen Ihrem Alter und dem Alter der Sexualpartnerin:
+ 40 Jahre
- 13 Jahre

38. Wie viele Sexualpartnerinnen hatten Sie?
Mehr als     70
Weniger als 100

39. Wie war das erste Mal (Mehrfachnennungen möglich)?
es war schön, weil ich auch einen Orgasmus hatte
romantisch

39. 1. Wie war das zweite Mal (Mehrfachnennungen möglich)?
romantisch

39. 2. Wie war das dritte Mal (Mehrfachnennungen möglich)?
enttäuschend

40. Wann hatten Sie zum letzten Mal Geschlechtsverkehr?
Vor einigen Monaten


40. 1. Wie oft haben Sie Geschlechtsverkehr?


41. Sind sie homosexuell?
Nein


41. 1. Sind sie bisexuell?
Nein


41. 2. Falls ja (Mehrfachnennungen möglich)?


41. 3. Falls mit Geschlechtsverkehr (Mehrfachnennungen möglich):


42. Wurden Sie sexuell missbraucht?
Nein


42. 1. Wenn ja: (Mehrfachnennungen möglich)


42. 2. Wenn ja, beschreiben Sie die Situation:


43. Ist Ihnen bewußt, daß Frauen den angenehmen Verlauf bzw. das genießen des Geschlechtsverkehrs und die dabei gegebene Wollust/Geilheit irrtümlich als Orgasmus auffassen?
Nein


44. Haben Sie das Gefühl, daß ihre Partnerin Sex hat, weil es dazu gehört?
Nein


45. Glauben Sie, zwischen einem einfachen Samenerguß und einer sexuellen Befriedigung durch die Befriedigung Ihrer Partnerin unterscheiden zu können?
Ja

46. Glauben Sie, Ihre Partnerin so zu befriedigen, daß sie zu einem Orgasmus kommt?
Ja

47. Wenn ja, hat sie beim Geschlechtsverkehr, Ihrer Meinung nach, fast immer einen Orgasmus?
Ja

48. Wenn nicht, warum?


49. Ist Ihnen bekannt, daß es Aufgabe des Mannes ist, die Frau zu befriedigen und Aufgabe der Frau, den Mann dazu anzuleiten?
Nein


50. Wissen Sie, daß ein Mann nie erkennen kann, ob eine Frau einen Orgasmus hat oder nicht?
Nein


51. Sagt Ihnen ihre Sexualpartnerin, wenn Sie keinen Orgasmus hat, dies?
Ja

52. Falls ja, wann sagt sie das? (Mehrfachnennungen möglich)
gelegentlich

53. Wollen Sie dass ihre Sexualpartnerin Ihnen sagt, wenn Sie keinen Orgasmus hat?
Ja

54. Was sagen Sie zu der Meinung von Frauen, man könne Männern nicht sagen, dass sie nicht befriedigen (Orgasmus der Frau)?
das ist ein Vertrauensbruch

55. Wenn sie die Partnerin fragen wie es war, ob sie befriedigt (Orgasmus der Frau) ist, was sagt sie?
Sonstiges: Wenn sie befriedigt war/ist sagt/e sie das auch

56. Unter welchen Krankheiten leiden Sie?
Krebs
Sonstiges: bisschen Asthma, bisschen Neurdermitis

57. Stellen sie sich ein umzäuntes Viereck vor. In diesem Viereck ist:<BR><BR>a) eine Stute, ein Hengst, eine weitere Stute, ein weiterer Hengst<BR>Geht das?
Ja

57. 1. b) eine Stute, ein Hengst, zwei weitere Stuten wobei der Hengst nur die erste Stute als Stute wahrnimmt<BR>Geht das?
Ja

57. 2. c) eine Stute, ein Hengst, zwei weitere Stuten, ein weiterer Hengst wobei nur der erste Hengst nur die erste Stute als Stute bzw. nur die erste Stute den ersten Hengst als Hengst wahrnimmt<BR>Geht das?
Ja

57. 3. d) eine Stute, ein Hengst, zwei weitere weibliche Fohlen, ein weiteres männliches Fohlen, wobei nur der erste Hengst nur die erste Stute als Stute bzw. nur die erste Stute den ersten Hengst als Hengst wahrnimmt<BR>Geht das?
Ja

57. 4. Was entspricht ihre Familiensituation?
Weder a noch b noch c noch d

58. Stellen sie sich zwei unmittelbar nebeneinander stehende Hundekörbe vor. Im ersten Hundekorb liegt die Hündin. Im zweiten Hundekorb liegen die Welpen. Ebenfalls im ersten Hundekorb liegt der Rüde.<BR>Erstens, stört sie etwas?
Ja

58. 1. Wenn ja, was stört sie?
Die Welpen gehören zur Mutter, Der Rüde ins andere Körpchen

58. 2. Entspricht das ihre Kindheit?
Nein


59. Fast alle Männer bis 40 kommen zu früh
weiß nicht

60. Der Orgasmus der Frau ist nicht wichtig
falsch

61. Frauen die stillen haben im Normalfall weder Regel noch Eisprung
richtig

62. Eingeborene haben die Menstruation so häufig wie Frauen in der Zivilisation
weiß nicht

63. Die  Menstruation/Regel ist in der Natur eine Notbremse
falsch
weiß nicht

64. Die Kinder "in einem Aufwaschen zu bekommen" und dann jahrzehntelang Eier und Spermen zu "vergeuden" sieht die Natur vor
richtig

65. Väter kommen aus Sicht der Mütter vor den Kindern
richtig

66. Der Mann weiss immer, dass es sein Kind ist
falsch

67. Die Frau weiss immer, dass es ihr Kind ist
richtig

68. Gesunde Eifersucht ist männlich
falsch

69. Gesunde Eifersucht ist weiblich
falsch

70. Es gibt in der Natur kein Weibchen das wartet bis das Männchen nach hause kommt.
falsch

71. In der Natur ist jedes Männchen bevorzugt, dass zu einem Weibchen darf
richtig
weiß nicht

72. In der Natur wird im Normalfall jedes Weibchen Mutter
richtig
weiß nicht

73. In der Natur werden im Normalfall nur wenige ausgewählte Männer Vater
richtig

74. Der richtige Vater ist der, der die lebensfähigsten Kinder zeugt
falsch

75. Der richtige Vater ist der, der der Mutter ein trautes Heim, einen sicheren Lebensabend sichert
falsch



E-Mail Adresse:
hxxxxxxxxx@hotmail.com

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Ich möchte laufend den Newsletter erhalten! Nein

Wollen Sie über laufende Diskussionen informiert werden? Ja

Wollen Sie mitdiskutieren? Ja


========Original Text von Daniela vom 22.03.2016 20:03:00============

Heute habe ich ein Schreiben an einen unbekannten Adressaten, zum Thema Medizin und Gerichtsbarkeit, korrigiert.
In dem Schreiben ist es vordergründig um Krebserkrankungen und deren Behandlung gegangen. Ich selbst hatte noch keine Krebserkrankung, jedoch musste ich hilflos mit ansehen, wie mein bester Freund und engster Arbeitskollege, mit nicht einmal 45 Jahren daran gestorben ist. Was ich tun konnte, habe ich getan, es hat allerdings nicht geholfen.
Bei ihm hat alles damit begonnen, dass zuerst die Mutter gestorben ist, ein Jahr später der Vater, die Freundin ist ihm weggelaufen, zu seiner einzigen Tochter durfte er wg. der Mutter keinen Kontakt halten, wollte dies aber gerne. Die Tochter wurde immer von der Mutter gegen den Vater "geimpft" und wollte auch nichts mit ihm zu tun haben. Nicht einmal als der Vater im Sterben lag, wollte die Tochter vom Vater ewas wissen. Naja, ich habe ihn gut gekannt - er war ein feiner Kerl und ich habe an ihm nichts entdecken können, was derart schrecklich gewesen wäre, dass man keinen Kontakt mit ihm haben wollte. Im Gegenteil, Freunde und Arbeitskollegen hatten ihn alle sehr gerne - ich habe ihn freundschaftlich geliebt.
Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, wenn jemand sagt, dass Krebs nicht unbedingt mit Medikamenten behandelt werden muss. Wie meine Schilddrüse ein paar Monate Probleme hatte, hat diese sich selbst geheilt, d.h. es waren keine Medikamente notwendig, ich habe nur Vitamine genommen, wie mir Dr. Julia Rüsch empfohlen hat.
Vielleicht kann der Körper auch in der passenden Umgebung mit derart schweren Erkrankungen zurecht kommen und hilft sich selbst.
Lg
Daniela



 

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