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25.07.2021  |  Kommentare: 0

Hirnblutung/chronisches Subduralhämatom - die Neurochirurgie ist präpotent und die Neurologie naiv. Teil 3

Hirnblutung/chronisches Subduralhämatom - die Neurochirurgie ist präpotent und die Neurologie naiv. Teil 3
   
Klarstellung Univ. Prof. Dr. Stefan Kiechl, Vorstand Neurologischen Universitätsklinikum Innsbruck - die Betreuung auf individueller Basis erfolgt (z.B. Neurologe, oft aber leider auch gar keine)

Hirnblutung_Subduralhaematom_Kiechl_Klarstellung
DATUM:   2021-07-25 10:13
VON:  Stefan Kiechl <stefan.kiechl@i-med.ac.at>
 AN:  frau@die-frau.com

Sehr geehrte Frau Müller

Ich habe bestätigt, dass es derzeit keine standardisierte Nachsorgen von Patienten*innen mit SDH gibt und damit die Betreuung auf individueller Basis erfolgt (z.B. Neurologe, oft aber leider auch gar keine) - nicht mehr und nicht weniger. Bitte mich richtig zitieren. Die Zusammenarbeit mit der Neurochirurgie funktioniert bei uns sehr gut, über die Zusammenarbeit an anderen Standorten kann ich nichts sagen.

MfG Stefan Kiechl

Sehr geehrter Herr Univ. Prof. Dr. Kiechl,

Ich zitiere Sie wörtlich „z.B. Neurologe, oft aber leider auch gar keine“. Ich konnte keine einzige Betreuung durch die Neurologie oder einen Neurologen ausfindig machen, Univ. Prof. Dr. Schwingenschuh, neurologisches Universitätsklinikum Graz, sagte dazu wörtlich - bei uns macht das niemand das macht die Neurochirurgie – und die macht es aber nicht, die hat keine Neurologen, wie kommt man auf diese absurde Annahme, das jemand etwas macht der dazu weder befugt noch befähigt ist – Neurochirurgen sind keine Neurologen per Gesetz!
Wie schaut die Zusammenarbeit der Neurologie mit der Neurochirurgie in Innsbruck aus?

So sagen ÄrztInnen, die noch Neurologen und Psychiater sind, sie kennen keinen einzigen Patienten wie meinen Anlassfall, der ihr Patient ist, sondern nur solche die im Altersheim oder suchtkrank sind, und daher diese Folgeerscheinungen bei diesen Patienten auf Grund des allgemein schlechten Zustandes nicht ins Gewicht fallen. Diese suchen aber nicht deren Praxis auf.

Es wird immer mehr Menschen wie meinen Anlassfall geben, die von einer Hirnblutung/Subdural betroffen sind und für die das outcome, wie das in den Studien auch Deutsch so benannt wird, sich nicht auf Essen, Schlafen, Toilette reduziert,
Wiedereingliederung in den Alltag
keine relevante Beeinträchtigung; kann trotz gewisser Symptome Alltagsaktivitäten verrichten
wie dies die Klassifikation in allen Studien ist, und das ist menschenverachtend.

Nur in England NHS gibt es eine bessere Information und in den USA beginnt man sich in der Neurologie zu besinnen und nicht auf die Neurochirurgie die Verantwortung abzuschieben - warum? weil dort Menschen mit 65+ nicht zum Taubenfüttern in der Park medizinisch eingeordnet werden, weil man dort um zu überleben länger als 65+ arbeiten muss?

Es geht um was - 12.4 Lebensjahre weniger!!!!!!! Insgesamt kam eine australische Studie von Manickam et al. 2016 zum Ergebnis, dass PatientInnen mit cSDH durchschnittlich 12,4 Jahre kürzer lebten als die Kontrollgruppe ohne cSDH, obwohl die operierten cSDH-PatientInnen in gutem neurologischen Zustand entlassen worden waren (24) Wer hat diese neurologische Befunde gemacht? Niemand - Fälschungen der Neurochirurgen ist die Realität.

Das Beispiel nachstehend ist die Anforderung, worauf die Gesellschaft einen Anspruch hat, an die Neurologen, auch Sie
Zur besseren Vergleichbarkeit und einheitlichen Dokumentation wäre eine speziell für das cSDH konzipierte Klassifikation sinnvoll, die zum Aufnahmezeitpunkt, zum Zeitpunkt der Entlassung und bei eventuellen Verlaufskontrollen dokumentiert wird. Diese müsste unter anderem den Paresegrad genau dokumentieren und auch das Auftreten der unspezifischen Symptome wie Kopfschmerz oder Verwirrtheit erfassen, um auch kleinere Veränderungen im neurologischen Status objektivieren zu können.


Die Neurologie schickt die Patienten zur Operation und was noch? Wie?

Auf dem Neurochirurgischen Universitätsklinikum gibt es keine neurologischen Untersuchungen, die neurologischen Angaben in den Arztbriefen zumindest des Universitätsklinikums Graz sind glatte Fälschungen, wie dies Dr. Dopplinger in seiner Arbeit höflicher beschreibt.

Ihr Pressesprecher hat politisch geantwortet: es ist alles so kompliziert, nur hinsichtlich der Trennung der Kliniken war er bestimmt eindeutig.
Betreff:    AW: Hirn/Kopfoperation Subduralhaematom-Entleerung Folgen, Heilung sowie Nachbehandlung
Datum:    2021-07-20 13:06
Von:    "SCHWAMBERGER Johannes,Mag." <johannes.schwamberger@tirol-kliniken.at>
An:    "presse@die-frau.com" <presse@die-frau.com>
Sehr geehrte Frau Müller,
nach Rücksprache mit MedizinerInnen sowohl der Neurochirurgie als auch der Neurologie muss ich Ihnen mitteilen, dass diese Fragen so sehr ins Detail gehen, dass sie nicht allgemein gültig beantwortet werden können. Die Therapieentscheidung hängt von vielen Faktoren (Alter, Vorerkrankungen, Blutverdünnung…) ab und wird individuell für jede/n PatientIn getroffen.
Neurologie und Neurochirurgie sind bei uns keine Einheit, sondern zwei eigenständige Universitätskliniken. Die Struktur unseres Unternehmens finden Sie hier:
Beste Grüße
Johannes Schwamberger

Es wäre doch die Mindestanforderung an diese Zusammenarbeit,
dass bei Patienten mit Hirnblutung/Subdural zumindest vor der Operation, während des Aufenthaltes und vor Entlassung neurologische Konsiliarbefunde, also Untersuchungen durch einen Neurologen/Nervenfacharzt erfolgen;
dass der Patient aufgeklärt wird, was "normale" (bedauerliche) Folgen und Beschwerden sind und welche Beschwerden Alarmzeichen hinsichtlich neuerlicher Kopfoperation sind;
dass der Patient besser mit der panischen Angst vor einer neuerlichen Kopfoperation umgehen kann und ihm diese so gut als möglich genommen wird, wo seine Beschwerden nicht Anzeichen einer neuerlichen Hirnblutung sind.

Wenn ich mir alle Studien, zuletzt die Zusammenfassung dieser in der Arbeit Dris. Dopplinger, Medunigraz, durchlese, dann gibt es ua. erhebliche Probleme in der Abgrenzung Operation Nichtoperation aus der Nichtkooperation zwischen Neurochirurgie - die wollen operieren - und der Neurologie zum Schaden der Patienten.

Der Patient hat ein Recht auf eine geregelte Nachsorge.

Auszüge aus der Arbeit Dr. Dopplinger, die eine gute Zusammenfassung ist.

Eindrucksvoll ist was, siehe Fotos in der Bildergalerie klick unter dem Titelbild, eine Hirnblutung/Subdural/cSDH ist, und auch wie Dopplinger beschreibt diese nicht zwingend in einem cCT erkannt werden kann.

Der Patient der Ausgang meiner Recherchen war, hatte eine 3cm breite, die Mittelshift um 7mm verschiebende Hirnblutung, und das Kontroll cCT 3 Tage nach der Operation, beide cCTs wurden ihm und in den Arztbriefen verheimlicht, war 1cm breit und weitaus größer als das was in dem Bild als Hirnblutung/Subdural/cSDH dargestellte wird.

In Graz sind es jährlich über 100 Borhlochkopfoperierte, in Salzburg ca 50, in Innsbruck vermutlich auch 50 und in Wien vermutlich 1000, also keineswegs eine absolut gesehen kleine Zahl, die durch den Behandlungsrost fallen.

Alles diese Studien haben eines erschreckende gemeinsam – das Ergebnis ist nie ein Mensch, der voll im Arbeits- und Gesellschaftsleben steht, sondern der seine Basisfunktion leben kann und damit ansonsten als Unwert angesehen wird sich der Beschwerden neurologisch anzunehmen und diese ernst zu nehmen.

Mit herzlichem Dank und freundlichen Grüßen
Ulrike Müller

Auszüge aus Arbeit Dopplinger
Das chronische Subduralhämatom bei geriatrischen ...
https://online.medunigraz.at › wbAbs.getDocument

4.4.3 Datenqualität
Wie oft bei retrospektiven Datenanalysen trat auch bei dieser Studie das Problem auf, dass Informationen, die nicht explizit dokumentiert werden, schwer zu erheben sind. Eine große Schwierigkeit stellte insbesondere die Dokumentation des neurologischen Zustandes bei Entlassung dar, da dieser nicht standardisiert dokumentiert und im Arztbrief oft nicht einmal detailliert erwähnt wurde. Die leider gebräuchliche Formulierung „Der Patient wurde in gebessertem neurologischen Zustand entlassen.“, ermöglicht ohne weitere Informationen keine Klassifikation und keinen Vergleich des Outcomes der PatientInnen.

Zur genauen zeitlichen Definition gibt es in der Literatur keinen Konsens.

Die große Gruppe von PatientInnen, wo ein Bagatelltrauma als Auslöser des Hämatoms vermutet wird oder überhaupt kein
auslösendes Ereignis gefunden werden kann
, wird ebenfalls als cSDH klassifiziert (3). In dieser Arbeit wird ausschließlich das cSDH behandelt.

Dura und Arachnoidea sind durch einen kapillären Spalt (Spatium subdurale) getrennt, der nur bei einer Subduralblutung zu einem wirklichen Raum erweitert wird und unter physiologischen Bedingungen nicht vorhanden ist.

Die betroffenen Venen bei der Subduralblutung sind die Venae cerebri superiores. Diese ungefähr 10–15 Venen,

Mit gehäuftem Auftreten assoziiert sind Gerinnungshemmung, Alkoholismus, Leber- und
Nierenerkrankungen und Epilepsie (3).

Die Pathogenese des cSDH ist nicht vollständig geklärt (8). Als häufigster Auslöser gilt die bagatelltraumatische Ruptur von Brückenvenen, die bei älteren PatientInnen durch die Hirnatrophie und den dadurch wachsenden Subduralspalt unter höherer Spannung stehen und somit schon bei geringer Belastung rupturieren können (1). Eine deutsche Autopsiestudie konnte als Auslöser von
Subduralhämatomen neben der Brückenvenenruptur auch Rupturen kleinerKortikalarterien nachweisen (9). Eine spanische Studie konnte bei über-70-jährigen PatientInnen (n=559) mit cSDH in nur 46% der Fälle ein Trauma als Ursache feststellen.

Eine ähnliche Outcome-Skala ist die Modifizierte Rankin-Skala, die den Grad der Wiedereingliederung in den Alltag beschreibt und vor allem für PatientInnen nach Insult gebräuchlich ist (12).

keine relevante Beeinträchtigung; kann trotz gewisser Symptome Alltagsaktivitäten verrichten

Trotzdem ist es aufgrund der Vielfalt der oft unspezifischen Symptome nahezu unmöglich, das cSDH anhand des klinischen Befundes eindeutig zu diagnostizieren oder auszuschließen (1)

Da der Sonderfall des isodensen cSDH in der NativCT nur schwer erkennbar ist, kann im Einzelfall eine MRT-Bildgebung notwendig sein (1,3). Weiters kann ein bilaterales cSDH in der CT schwieriger zu erkennen sein, da im Gegensatz zum unilateralen cSDH die Symmetrie des Hirnparenchyms erhalten bleibt. Der Stellenwert der MRT-Diagnostik wird kontrovers diskutiert, sie gilt aber für Situationen mit Verdacht auf Subduralhämatom ohne eindeutige Hinweise in der CT als indiziert (2).

Insgesamt kam eine australische Studie von Manickam et al. 2016 zum Ergebnis, dass PatientInnen mit cSDH durchschnittlich 12,4 Jahre kürzer lebten als die Kontrollgruppe ohne cSDH, obwohl die operierten cSDH-PatientInnen in gutem neurologischen Zustand entlassen worden waren (24)


Zur besseren Vergleichbarkeit und einheitlichen Dokumentation wäre eine speziell für das cSDH konzipierte Klassifikation sinnvoll, die zum Aufnahmezeitpunkt, zum Zeitpunkt der Entlassung und bei eventuellen Verlaufskontrollen dokumentiert wird. Diese müsste unter anderem den Paresegrad genau dokumentieren und auch das Auftreten der unspezifischen Symptome wie Kopfschmerz odernVerwirrtheit erfassen, um auch kleinere Veränderungen im neurologischen Status objektivieren zu können.

-------- Originalnachricht --------

        BETREFF:
         Re: htthirnblutung_chronisches_subduralhaematom_-_die_neurochirurgie_ist_praepotent_und_die_neurologie_naiv_teil_2

        DATUM:
         2021-07-25 10:13

        VON:
         Stefan Kiechl <stefan.kiechl@i-med.ac.at>

        AN:
         frau@die-frau.com

Sehr geehrte Frau Müller

Ich habe bestätigt, dass es derzeit keine standardisierte Nachsorgen von Patienten*innen mit SDH gibt und damit die Betreuung auf individueller Basis erfolgt (z.B. Neurologe, oft aber leider auch gar keine) - nicht mehr und nicht weniger. Bitte mich richtig zitieren. Die Zusammenarbeit mit der Neurochirurgie funktioniert bei uns sehr gut, über die Zusammenarbeit an anderen Standorten kann ich nichts sagen.

MfG Stefan Kiechl

> frau@die-frau.com hat am 24.07.2021 21:39 geschrieben:
>
> Bitte als HTML lesen
> Please read html
>
> http://www.die-frau.com/artikel/allgemeine_gesundheit/hirnblutung_chronisches_subduralhaematom_-_die_neurochirurgie_ist_praepotent_und_die_neurologie_naiv_teil_2/14358
>
> TATSÄCHLICH GIBT ES KEINE GEREGELTE NACHSORGE FÜR PATIENTEN MIT SUBDURALHÄMATOMEN
>
> Univ. Prof. Serles schreibt, Univ. Prof. Dr. Kiechl bestätigt, und auf https://www.nhs.uk/conditions/subdural-haematoma/recovery/ eine Selbstverständlichkeit - bei deutschsprachigen Neurochirurgen kein Thema über das Sie informieren und selbst auf Fragen keine Auskunft geben.
>
> Der erste Teil http://www.die-frau.com/artikel/gesundheit_-_allgemeine_gesundheit/hirnblutung_chronisches_subduralhaematom_-_die_neurochirurgie_ist_praepotent_und_die_neurologie_naiv_teil_1/14355 war ein unerwarteter "Hit" das Informationsbedürfnis scheint groß zu sein.
>
> OA Dr. Krainz von der Neurochirurgie Salzburg war mit seinen Angaben sehr informativ.
>
> In Innsbruck, Linz sind Neurochirurgie und Neurologie ein Institut aber 2 Kliniken die völlig getrennt behandeln, entgegen dem was die Mayo Clinik so gut gemacht hat und das Geissinger Health Center nachmachen wiil. Die Basis der Mayo Clinic ist das Credo der Arztfamilie Mayo der Mensch ist eine Einheit und muss auch so behandelt werden.
>
> Ulrike Müller

 






 

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