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blehhan
05.05.2026 17:38:27 blehhan hat ein Thema kommentiert Sommer-Gewinnspiel bei www.die-frau.ch: Ich nutze Kartenlegen günstig inzwischen fast täglich, vor allem morgens, um einen kleinen Impuls für den Tag zu bekommen. Die Lenormand Tageskarte ist schnell gezogen und die Deutung ist klar formuliert, ohne komplizierte Begriffe. Mir gefällt besonders, dass alles so niedrigschwellig ist – kein Account, keine Verpflichtungen. Es ist einfach ein kurzer Moment für sich selbst, der oft überraschend viel bringt. Kartenlegen günstig hat sich für mich als praktische und angenehme Möglichkeit erwiesen, den Tag bewusster zu starten.
daleko
04.05.2026 20:46:45 daleko hat ein Thema kommentiert Kind oder Karriere?: Seit ein paar Wochen nutze ich regelmäßig Kartenlegen günstig und bin ehrlich gesagt begeistert, wie unkompliziert alles funktioniert. Die Lenormand Tageskarte ist schnell gezogen und die Deutung hilft mir oft, meine Gedanken zu sortieren. Ich mag besonders, dass es kostenlos ist und man keine persönlichen Daten angeben muss. Das Ganze wirkt sehr entspannt und ohne Druck. Für mich ist Kartenlegen günstig inzwischen ein kleiner täglicher Begleiter geworden, der mir immer wieder interessante Perspektiven zeigt.
cloudia90
27.04.2026 09:35:39 cloudia90 hat ein Thema kommentiert Was mache wenn man/frau älter wird:  Ich versuche Sport zu machen und mich gesund zu ernähren. Gerade bin ich auch dabei eine Diät zu machen da ich ein wenig zugelegt habe. Ich habe da ja schon einiges probiert aber davon bin ich sehr begeistert www.layenberger.com/collections/diet5 Da gibt es Diät Suppen die auch wirklich gut schmecken. Für mich ist das wirklich eine tolle Sache.
georgejohn
06.04.2026 06:55:02 georgejohn hat ein Thema kommentiert Was mache wenn man/frau älter wird:  Ich war auf der Suche nach einem Casino, das eine gute mobile Lösung hat, weil ich meistens unterwegs spiele. Und bei HugoBets casino habe ich genau das gefunden. Die mobile Version der Website ist vollständig optimiert, man kann sich registrieren, ein- und auszahlen, Boni aktivieren und alle Spiele starten, genau wie am PC. Aber das Beste ist die native App, die man über die Website laden kann. Die App braucht kaum Speicherplatz, ist blitzschnell und hat coole Features wie Push-Benachrichtigungen für neue Aktionen und Schnell-Login per Fingerabdruck. Ich spiele jetzt seit einem Monat fast ausschließlich über die App, und es gab nie einen Absturz oder Ruckler. Die Auswahl der Spiele ist in der App genauso groß wie auf der Website, über 4000 Slots und Live-Spiele. Ich spiele gerne Flock Me, das ist ein lustiger Slot mit vielen Features. Die Einzahlungen über die App gehen sofort, ich nutze meistens Bitcoin, und die Auszahlungen sind auch schnell. Letzte Woche habe ich eine Auszahlung beantragt, und das Geld war nach drei Stunden auf meinem Wallet. Der Support ist auch über die App erreichbar, per Chat, und die Mitarbeiter sind kompetent. Was mir auch gefällt, sind die regelmäßigen Turniere, die in der App extra hervorgehoben werden. Ich habe an einem Slot-Rennen teilgenommen und einen der Preise gewonnen. Die Lizenz aus Curacao gibt einem Sicherheit, und die 256-bit Verschlüsselung schützt die Daten. Also wer viel unterwegs ist und ein zuverlässiges Casino sucht, sollte sich HugoBets casino unbedingt anschauen.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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05.08.2013 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Fokusthema Kindergesundheit

PR/Pressemitteilung: Fokusthema Kindergesundheit
Die klassischen Kinderkrankheiten

Kinderkrankheiten – das Wort klingt weitaus harmloser als die Infekte in Wirklichkeit sind. Denn mit Masern, Scharlach & Co. ist nicht zu spaßen. Die klassischen Kinderkrankheiten sind schwere Infektionen, die in manchen Fällen bleibende Schäden hinterlassen können. Das Tückische an Kinderkrankheiten sind die meist langen Inkubationszeiten: Währenddessen vermehrt sich der Erreger im Körper, das Kind erscheint jedoch noch nicht krank. Andere Kinder können sich jedoch schon unbemerkt anstecken, bevor die ersten Anzeichen überhaupt zu sehen sind!

Die klassischen Kinderkrankheiten

Keuchhusten (Pertussis)
Die Atemwegserkrankung weist grippeähnliche Symptome auf, hinzu kommen krampfartige Hustenanfälle, häufig mit Erbrechen. Bei kleinen Kindern kann der Infekt schwere Folgeerkrankungen wie Mittelohr- oder Lungenentzündungen haben, bei Säuglingen sogar zum Atemstillstand führen. Da Keuchhusten eine bakterielle Ursache hat, kann er mit Antibiotika behandelt werden. Die Inkubationszeit beträgt 7 bis 14 Tage. Heutzutage sind acht von zehn Keuchhustenpatienten älter als 18 Jahre. Bei Erwachsenen wird es allerdings meistens nicht als Keuchhusten erkannt, da das Keuchen und das Erbrechen wegfallen.

Scharlach (Scarlatina)
Auch Scharlach ist ein bakterieller Infekt, der durch Streptokokken ausgelöst wird. Bereits nach zwei bis vier Tagen Inkubationszeit zeigen sich die ersten Symptome wie hohes Fieber, Erbrechen, Halsschmerzen oder die typische himbeerrote Zunge. Die früher typischen Folgen von Scharlach wie rheumatisches Fieber, Nieren- oder Herzmuskelentzündungen, sind heute durch die einfache Antibiotikatherapie sehr selten geworden.

Bei viralen Infekten wie Masern, Mumps oder Röteln wirken keine Antibiotika – hier kann man nur die Beschwerden lindern und hoffen, dass die Krankheiten keine bleibenden Folgen haben.

Röteln (Rubella)
Für Kinder sind Röteln meist ungefährlich – erst im Erwachsenenalter können sie zu Herzmuskel- oder Gelenkentzündungen führen. Auch für Schwangere sind Röteln sehr gefährlich, da bei einer Erkrankung bis zur achten Schwangerschaftswoche bei 90% der Embryonen Schäden auftreten. Daher ist die Impfung bei Mädchen besonders wichtig. Bei 50% der Rötelinfektionen treten keine Symptome auf! Bei den anderen können sie leicht mit Masern, Scharlach oder zu Beginn sogar mit einer Erkältung verwechselt werden.

Mumps (Ziegenpeter)
Bei Mumps beträgt die Inkubationszeit wie auch bei den Röteln zwei bis drei Wochen. Auch diese Viruskrankheit ist für kleinere Kinder in der Regel ungefährlich, kann aber bei Teenagern und Erwachsenen zu Unfruchtbarkeit führen. Typische Symptome sind die „Hamsterbacken“, die durch das Anschwellen der Ohrspeicheldrüsen entstehen. Hinzu kommen in den meisten Fällen Fieber, Schluckbeschwerden und Kopfschmerzen. In 30 bis 40% der Fälle läuft Mumps aber wie eine einfache Erkältung ab.

Windpocken (Varizellen)
Wie Mumps sind auch Windpocken hochansteckend und kommen meistens vor dem 14. Lebensjahr vor. Sie entstehen durch Herpes-Viren – kommt es später zu einer zweiten Infektion des Virus, tritt er dann als Gürtelrose auf. Das Auffälligste an den Windpocken sind die roten Bläschen, die mit einem sehr starken Juckreiz einhergehen. Dazu kommen Fieber und Gliederschmerzen.

Die Inkubationszeit von Windpocken beträgt 12 bis 16 Tage, ansteckend sind die Patienten schon zwei Tage vor dem Auftreten der ersten Pöckchen bis zu dem Tag, an dem die letzten Bläschen verkrusten.

Masern (Morbilli)
Auch Masern werden durch Tröpfcheninfektion übertragen und sind hoch ansteckend. Sie gehören daher zu den meldepflichtigen Krankheiten. Erste Symptome sind Schnupfen, Fieber und Bindehautentzündung, später kommt der charakteristische Hautausschlag hinzu. Masern können zu Komplikationen wie Mittelohr-, Lungen- Kehlkopf- und Gehirnentzündungen führen und gehören zu den Krankheiten, gegen die Kinder auf jeden Fall geimpft werden sollten.

Lesen Sie zum Thema Impfungen auch unser Experten-Interview zum Fokusthema Kindergesundheit mit Dr. Martin Hirte, Autor des Buches „Impfen Pro & Contra“

Die „neuen“ Kinderkrankheiten
Während Masern, Mumps oder Diphterie aufgrund der Impfempfehlungen heute nur noch sehr selten auftreten, sehen Kinderärzte inzwischen ganz andere Probleme: Bewegungsschwierigkeiten, Schlafstörungen oder Ernährungsprobleme sind Themen, mit denen sich Pädiater immer häufiger beschäftigen müssen. Viele Kinder klagen bereits im Grundschulalter über Kopfschmerzen, was teilweise daher kommt, dass sie von ihren Eltern überstimuliert werden – die nötige Balance zwischen Anregung und Ruhe wird aufgrund der hohen Ansprüche nicht mehr erreicht.


Quelle: medicalpress.de


 

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