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britt
08.02.2019 15:43:51 britt hat ein Thema kommentiert Guter Concealer?: Hallo, ich verwende mittlerweile gar keinen Concealer mehr! Früher hatte ich auch große Probleme mit meiner Haut und auch mit Augenringen, aber ich habe dann begonnen mich gesünder zu ernähren und mehr Wasser zu trinken, anstatt Soft Drinks und Schokolade. Meine Schwester hat mir dann noch Arginin (vitaminexpress.org/de/arginin-kaufen) geschenkt, welches sich positiv auf meine Haut und auch meine Ausdauer beim Sport ausgewirkt hat. Aber auch generell der Verzicht auf Concealer und Make Up war für meine Haut das beste was ich machen konnte! Liebe Grüße, Britt
britt
08.02.2019 14:18:04 britt hat ein Thema kommentiert Neuer Rucksack für die Arbeit: schön!
solan
26.01.2019 00:24:44 solan hat ein Thema kommentiert Lego für 5 jährige?:  Lego find ich schon ganz gut. Und meine Kleine auch. Überhaupt spielt sie gern und wir achten darauf das lego das einzige Plastik ist was überhaupt ins haus kommt. Holzspielzeug ist wessentlich besser. Es ist auch angehnemer bei anfassen. Das Beste Kinder Holzspielzeug bekommen wir in der Schweiz. Versandwege sind da auch kürzer. Plastik ist etwas was uns nicht gefällt, keinem in unserer Falle.      
guilia
08.01.2019 22:21:25 guilia hat ein Thema kommentiert Ist doch ein interessantes Thema: Hallo, ich bin wenn dann auch eher für Bio Make Up Produkte, versuche aber meist ganz auf Make Up zu verzichten, dafür aber hie und da eine Tagescreme zu benutzen. Am besten gefällt es mir, wenn man reine und ungeschminkte Haut hat. Ich stärke meine Haut zum Beispiel mit Vitamin D, ist toll für Haut und Gemüt, wie man auch auf www.vitaminexpress.org/de/vitamin-d nachlesen kann. Ich nehme dann lieber nur Wimperntusche um mich hübsch zu machen! Eure Guilia
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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Rezepte  >  Kürbissuppe

Kürbissuppe

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Vorbereitungszeit (min.): 30 min
 

Rezept - Kürbissuppe


Koch dein eigenes Süppchen!

In den Herbstmonaten kommt man kaum um ihn herum: Den Kürbis. Zu Recht ist das vielseitige Küchenwunderkind derzeit in aller Munde. Vielfältig in Geschmack, Zubereitungsarten und Einsatzmöglichkeiten sind Kürbisse gesunde Vitaminlieferanten. Doch gilt das auch für Allergiker und Menschen mit Nahrungsmittel-Intoleranzen?

Seit einigen Wochen erfreut sich das herbstliche Gemüse wieder äußerster Beliebtheit. Foodblogs, TV-Kochsendungen oder Instagramaccounts sind voll mit mit Hokkaido, Butternuss, Gelber Zentner und Co. Ob als zartes Gemüse, saftiger Kuchen oder ganz klassisch als Kürbiscremesuppe – die vielseitige Beere aus Amerika gibt jetzt im Herbst auch in heimischen Küchen den Ton an. Doch wie bei vielen anderen Lebensmitteln auch, stellt sich für Menschen mit Allergien und Nahrungsmittel-Intoleranzen auch bei Kürbisgerichten die Frage: Kann ich das essen?


Mögliche Kreuzreaktionen bei Heuschnupfenpatienten

Im Großen und Ganzen ist der Kürbis ein sehr verträgliches Gemüse, auch für Personen mit Intoleranzen und besonderen Ernährungsbedürfnissen ", erklärt Michael Zechmann, Betreiber des Portals „nahrungsmittel-intoleranz.com". Denn durch ihren niedrigen Gehalt an Fruktose und Glukose sind Kürbisse für Patienten mit Fruchtzuckerunverträglichkeit oder Diabetes in der Regel gut verträglich. Dafür sind Vitamin A, Beta-Karotin, Kalium und Kalzium im Kürbis besonders reichlich vorhanden. Zusammen mit nur durchschnittlich 27 Kalorien pro 100 Gramm Fruchtfleisch ergibt dies eine mehr als positive Bilanz. Und doch gibt es Menschen, die Kürbisse mit einer gewissen Vorsicht genießen sollten: Heuschnupfenallergiker. Wen es in den Sommermonaten aufgrund von Gräsern und Pollen in Nasen und Augen juckt, läuft Gefahr auf Kürbisgewächse mit einer Kreuzallergie zu reagieren. Michael Zechmann: „Die Antikörper von Heuschnupfengeplagten ‚verwechseln' die Inhaltsstoffe mancher Nahrungsmittel mit den Allergenen. Deshalb kann es vorkommen, dass man als Heuschnupfenpatient mit einer allergischen Reaktion auf z.B. Kürbisse rechnen muss." Deshalb gilt hier: Langsam an Kürbisgerichte herantasten und beobachten, wie der Körper darauf reagiert.


Wissen, was drin ist.

Wer an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, oder sich vegan ernährt kann oftmals ein Lied davon singen: Bestimmte Küchenklassiker kommen einfach nicht in die Tüte – und schon gar nicht aus einer ebensolchen. Das gilt besonders für die beliebte Kürbiscremesuppe. Während Fertig- oder Instantprodukte oftmals voll von Geschmacksverstärken und E-Nummern sind, müssen Menschen mit Laktoseunverträglichkeit oder Veganer im Restaurant die Kürbiscremesuppe links liegen lassen. Denn mit Butter und Obers zubereitet, wird das heiße Herbstgericht zur sprichwörtlich ungenießbaren Brühe. Deshalb rät Michael Zechmann von „nahrungsmittel-intoleranz.com" auch hier zum Selberkochen: „Unsere Kürbissuppe ist glutenfrei und vegan und hat pro Teller (200 ml) nur etwa 3 Gramm Fruktose und Glukose".  In diesem Sinne: Mahlzeit!

 


Rezept Kürbissuppe


fruktosearm, glutenfrei, laktosefrei, vegan

500g Kürbisfleisch

100g Kartoffeln
300ml Kokosmilch
700ml Gemüsebrühe oder Wasser
1 EL Olivenöl
1 Stück Ingwer, ca  5g
Salz, Pfeffer, Sojasauce

Den Kürbis gegebenenfalls schälen, entkernen und in 2cm große Stücke schneiden. Kartoffel schälen und in Stücke schneiden. Ingwer schälen und sehr fein hacken. Einen Topf mit 1 EL Öl erhitzen, Kürbis zugeben und kurz anbraten. Mit Kokosmilch aufgießen, Brühe hinzugeben, Kartoffelstücke hinzugeben und zum Kochen bringen. Ein bisschen Sojasauce hinzugeben. Nach Geschmack salzen und pfeffern. Auf mittlerer Flamme kochen bis der Kürbis bzw. die Kartoffeln weich sind.

Die Suppe etwas abkühlen lassen und mit Pürierstab oder Standmixer gut pürieren. Suppe abschmecken. Sollte die Suppe zu dickflüssig sein, kann sie mit Wasser beliebig verdünnt werden. Ein Schuss ungesüßte Reismilch oder Kürbiskernöl vor dem Servieren gibt den finalen Kick.




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