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georgejohn
06:55 georgejohn hat ein Thema kommentiert Was mache wenn man/frau älter wird:  Ich war auf der Suche nach einem Casino, das eine gute mobile Lösung hat, weil ich meistens unterwegs spiele. Und bei HugoBets casino habe ich genau das gefunden. Die mobile Version der Website ist vollständig optimiert, man kann sich registrieren, ein- und auszahlen, Boni aktivieren und alle Spiele starten, genau wie am PC. Aber das Beste ist die native App, die man über die Website laden kann. Die App braucht kaum Speicherplatz, ist blitzschnell und hat coole Features wie Push-Benachrichtigungen für neue Aktionen und Schnell-Login per Fingerabdruck. Ich spiele jetzt seit einem Monat fast ausschließlich über die App, und es gab nie einen Absturz oder Ruckler. Die Auswahl der Spiele ist in der App genauso groß wie auf der Website, über 4000 Slots und Live-Spiele. Ich spiele gerne Flock Me, das ist ein lustiger Slot mit vielen Features. Die Einzahlungen über die App gehen sofort, ich nutze meistens Bitcoin, und die Auszahlungen sind auch schnell. Letzte Woche habe ich eine Auszahlung beantragt, und das Geld war nach drei Stunden auf meinem Wallet. Der Support ist auch über die App erreichbar, per Chat, und die Mitarbeiter sind kompetent. Was mir auch gefällt, sind die regelmäßigen Turniere, die in der App extra hervorgehoben werden. Ich habe an einem Slot-Rennen teilgenommen und einen der Preise gewonnen. Die Lizenz aus Curacao gibt einem Sicherheit, und die 256-bit Verschlüsselung schützt die Daten. Also wer viel unterwegs ist und ein zuverlässiges Casino sucht, sollte sich HugoBets casino unbedingt anschauen.
lavendel
31.03.2026 18:10:32 lavendel hat ein Thema kommentiert Fensterbank Gestaltung?:   Hey, ich habe vor Kurzem nach einer etwas anderen Wanddeko gesucht und bin dabei auf Weltkarten aus Kork gestoßen – fand ich eine richtig schöne Idee, weil es nicht nur gut aussieht, sondern auch praktisch ist. Man kann Orte markieren, Reisen planen oder einfach Erinnerungen festhalten. Ich habe mir dann eine bei https://canvascale.de bestellt und bin echt happy damit. Sieht hochwertig aus, lässt sich gut anbringen und macht an der Wand richtig was her. Wenn ihr Ihrem Zuhause das gewisse Etwas verliehen möchten, kann ich euch diesen Anbieter nur weiterempfehlen :)
georgejohn
19.03.2026 06:11:38 georgejohn hat ein Thema kommentiert Geocaching- Moderne Schatzsuche:  Ich habe neulich mal wieder meine ganzen Bestände an Kursmünzen durchgeschaut und wollte wissen, ob da vielleicht die eine oder andere Besonderheit dabei ist, die ich bisher übersehen habe, und bin dabei über https://coinstrail.com/de/catalog/germany gestolpert, was mir in der Folge echt geholfen hat. Alles rund um die Münzen der deutschen von 1871 bis 2001 wird dort so verständlich aufgeschlüsselt, dass man sich innerhalb von Minuten einen kompletten Überblick verschaffen kann, was für mich die Freude am Hobby nur noch steigert, weil ich jetzt weiß, worauf ich bei künftigen Käufen oder Tauschgeschäften achten muss. Es ist wirklich eine Bereicherung für die deutschsprachige Community, dass solche Angebote existieren, die den Zugang zur Münzkunde so einfach und transparent gestalten, ohne dass man sich durch komplizierte Menüführungen oder nervige Werbung klicken muss.
georgejohn
10.03.2026 06:25:35 georgejohn hat ein Thema kommentiert Reisen wie früher:  Als russische Musiklehrerin in einer kleinen Schweizer Stadt vermisse ich oft den Austausch mit meiner Heimat. Besonders schmerzhaft war der Kontaktabbruch zu meinem alten Konservatorium in Sankt Petersburg, wo ich studiert habe. Ich wollte an einem Online-Seminar teilnehmen, aber die Anmeldung erforderte eine russische Telefonnummer zur Bestätigung. Verzweifelt suchte ich im Internet nach einer Möglichkeit und fand in einem Forum für russische Expatriates einen goldenen Tipp. Auf der Webseite https://didvirtualnumbers.com/de/virtual-number-of-russia/ konnte ich mir sofort eine Nummer besorgen, mit der ich mich erfolgreich registrierte. Jetzt nehme ich regelmäßig an Meisterkursen teil, kann mich mit alten Professoren austauschen und fühle mich meiner kulturellen Heimat wieder viel näher, obwohl ich physisch weit weg bin.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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13.06.2018  |  Kommentare: 0

Überall ist es besser wo wir nicht sind?

Überall ist es besser wo wir nicht sind?
Das Musical „Der Zauberer von Oz“ von Harold Arlen in der Wiener Volksoper.

Den „Zauberer von Oz“ kennt man als eine zauberhafte Geschichte voller Magie, Freundschaft und Abenteuer. Was für ein Kind ein unbekümmertes Schauspiel aus Farben, Kleidertracht und Abenteuer ist, hat für einen Erwachsenen einen tieferen Sinn. Es geht um die Suche nach sich, um die Suche nach dem, was man bereits seit langem besitzt.  
 
Someday I'll wish upon a star
And wake up where the clouds are far
Behind me.
Where troubles melt like lemon drops
Away above the chimney tops
That's where you'll find me.
 
(Eines Tages werde ich mir was wünschen
Und wache dort auf, wo die düsteren Wolken hinter mir bleiben
und wo alle Sorgen wie Zitronentropfen schmelzen
Ich werde über den Spitzen von Rauchabzügen sein.
Und hier findest du mich dann.)
 
Dorothy, eine 14-jährige junge Frau aus Kansas, die sich vor dem Wirbelsturm im Haus versteckt hat, fällt mit diesem Haus auf eine böse Hexe des Ostens, was sie zu einer Heldin unter den Munchkin, den Bewohnern hinter dem Regenbogen, macht. Einmal dort, wo sie schon immer sein wollte, wünscht sie sich nichts sehnlicher als wieder nach Hause zu kommen. Auf ihrem Weg trifft sie drei Freunde, die denen von der Farm in Kansas ähneln: eine Vogelscheuche, der das Hirn fehlt, einen Blechmann, dem ein Herz fehlt, und einen Löwen, der keinen Mut hat. Unterwegs zur Smaragdstadt erkennen alle drei, dass alles, was sie sich wünschen, sie bereits selbst besitzen, es wollte nur entdeckt werden. So fällt es auch dem Zauberer von Oz leicht, da dieser selbst keine Zauberkräfte besitzt, sondern bloß ein Illusionist ist, diesen ihre Wünsche zu erfüllen. Es bedarf nur eines Glaubens an sich und die eigenen Fähigkeiten. 
 
Fraglich bleibt, warum es Dorothy unbedingt nach Hause zieht. Denn der Ausgangspunkt ihrer Suche nach einem Ort hinter dem Regenbogen war die Tatsache, dass sie von allen ihren Verwandten nicht ernst genommen wurde und keiner ihr Gehör schenkte. Auch war das Gesetz über dem Menschlichen als ihr der einzige treue Freund, der Hund Toto, weggenommen wurde und niemand sich für sie einsetzte und ihr zur Seite stand. 
 
Der Ort, wo alle Sorgen wie Zitronentropfen schmelzen und wo alle glücklich sind und alles sonnig ist, ist eine Grundlage für viele Märchen und Zaubergeschichten. Man sehnt sich danach, wenn man dort, wo man ist, sich unwohl fühlt und niemanden hat, mit dem man diese Sorge teilen kann. Als eine junge Frau will Dorothy sich erwachsen fühlen und als solche wahrgenommen werden. Wird man jedoch als ein Kind behandelt und nicht wahrgenommen, so sehnt man sich umso mehr danach, irgendwo zu sein, wo man nicht alleine ist und Freunde hat, die hinter einem stehen. „Der Zauberer von Oz“ stellt die Geschichte einer Ausreißerin dar, die auf der Suche nach sich selbst, nach dem, was ihr wirklich wichtig ist, ist. Solche Geschichten von jungen Frauen und Männern, die mit 14 mehrere Wochen von zu Hause weg sind, füllen beinahe jeden Tag die Zeitschriften. Nicht jede endet allerdings so positiv wie die von Dorothy. 
 
Das Musical „Der Zauberer von Oz“ von Harold Arlen in der Regie von Henry Mason bietet alles, was das Herz begehrt: viel Stoff zum Lachen, bunte Kostüme und Bühnenbild, wunderschöne Stimmen, Tanzeinlagen und bezauberndes Schauspiel. 
Zu den Stars des Musicals „Der Zauberer von Oz“ in der Wiener Volksoper wurden Juliette Khalil, die sich scheinbar sehr wohl in ihrer Rolle einer 14-jährigen fühlte, sowie die böse Hexe des Westens Christian Graf, der eigentlich ein Hex ist.
 
Der Jungredakteur Jordan war so begeistert vom Musical, dass er trotz der fortgeschrittenen Zeit (das Musical dauert 3 Stunden bis 21:30 mit nur 1 Pause) bis zum Schluss wach blieb. Als die böse Hexe des Westens die aus der Hollywood-Filmproduktion bekannten Worte, die als einzige in Englisch gesprochen wurden „What a world; what a world“, aussprach und langsam unter der Bühne verschwand, sagte der Jungredakteur Jordan (7 Jahre alt) zögerlich „Aber die Hexe ist eigentlich wirklich geschmolzen“. Als diese dann beim Verbeugen wieder aufgetaucht ist, war er ein wenig verwundert. Das Geheimnis der Schmelze musste hiermit gelüftet werden, was den jungen Theaterliebhaber noch mehr begeisterte.
Ein Abend für Groß und Klein, der zu empfehlen ist.

vs
 
Fotos: Barbara Palffy/Volksoper Wien


 

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