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georgejohn
06:11 georgejohn hat ein Thema kommentiert Geocaching- Moderne Schatzsuche:  Ich habe neulich mal wieder meine ganzen Bestände an Kursmünzen durchgeschaut und wollte wissen, ob da vielleicht die eine oder andere Besonderheit dabei ist, die ich bisher übersehen habe, und bin dabei über https://coinstrail.com/de/catalog/germany gestolpert, was mir in der Folge echt geholfen hat. Alles rund um die Münzen der deutschen von 1871 bis 2001 wird dort so verständlich aufgeschlüsselt, dass man sich innerhalb von Minuten einen kompletten Überblick verschaffen kann, was für mich die Freude am Hobby nur noch steigert, weil ich jetzt weiß, worauf ich bei künftigen Käufen oder Tauschgeschäften achten muss. Es ist wirklich eine Bereicherung für die deutschsprachige Community, dass solche Angebote existieren, die den Zugang zur Münzkunde so einfach und transparent gestalten, ohne dass man sich durch komplizierte Menüführungen oder nervige Werbung klicken muss.
georgejohn
10.03.2026 06:25:35 georgejohn hat ein Thema kommentiert Reisen wie früher:  Als russische Musiklehrerin in einer kleinen Schweizer Stadt vermisse ich oft den Austausch mit meiner Heimat. Besonders schmerzhaft war der Kontaktabbruch zu meinem alten Konservatorium in Sankt Petersburg, wo ich studiert habe. Ich wollte an einem Online-Seminar teilnehmen, aber die Anmeldung erforderte eine russische Telefonnummer zur Bestätigung. Verzweifelt suchte ich im Internet nach einer Möglichkeit und fand in einem Forum für russische Expatriates einen goldenen Tipp. Auf der Webseite https://didvirtualnumbers.com/de/virtual-number-of-russia/ konnte ich mir sofort eine Nummer besorgen, mit der ich mich erfolgreich registrierte. Jetzt nehme ich regelmäßig an Meisterkursen teil, kann mich mit alten Professoren austauschen und fühle mich meiner kulturellen Heimat wieder viel näher, obwohl ich physisch weit weg bin.
wallee
24.02.2026 19:00:17 wallee hat ein Thema kommentiert Natur vs. Bio?: Ich finde die Diskussion Natur vs. Bio total spannend, weil man im Alltag oft gar nicht so genau hinschaut, was eigentlich hinter den Begriffen steckt. Für mich persönlich ist beides wichtig, aber am Ende zählt, wie sich ein Produkt wirklich anfühlt und ob es hält, was es verspricht. Gerade bei Pflegeprodukten habe ich gemerkt, dass nicht nur das Label entscheidend ist, sondern die tatsächliche Wirkung auf der Haut. In dem Zusammenhang bin ich auch über das Thema Jasminsalbe Erfahrungen gestolpert und war überrascht, wie unterschiedlich die Rückmeldungen sind. Was mir besonders positiv auffällt, ist dass viele berichten, wie angenehm natürlich der Duft ist und wie sanft die Salbe zur Haut sein kann. Genau da zeigt sich für mich, dass Natur und Bio sich nicht ausschließen, sondern ergänzen können. Wenn hochwertige, möglichst unverarbeitete Inhaltsstoffe verwendet werden und gleichzeitig auf nachhaltigen Anbau geachtet wird, fühlt sich das einfach stimmig an. Meine eigenen Jasminsalbe Erfahrungen waren jedenfalls sehr gut, vor allem was die Pflege trockener Hautstellen angeht. Ich denke deshalb, dass die Diskussion weniger ein Gegeneinander sein sollte, sondern eher ein bewusstes Abwägen. Natur allein reicht nicht, wenn die Qualität nicht stimmt, und Bio ist kein Selbstzweck, wenn das Produkt nicht überzeugt. Am Ende geht es darum, was unserer Haut wirklich gut tut und womit wir uns wohlfühlen. Wenn man sich informiert und offen bleibt, kann man aus beiden Welten das Beste für sich mitnehmen.
wallee
19.02.2026 11:52:34 wallee hat ein Thema kommentiert Kinder im Internet schützen:  Aufklärung ist King, mehr kann man da nicht machen. Das Internet selbst ist nicht das Problem, sondern die Leute die es missbrauchen.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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04.04.2011  |  Kommentare: 0

Kinder lassen sich nicht täuschen

Kinder lassen sich nicht täuschen
Kinder interviewen eine Darstellerin von „Wagners Nibelungenring für Kinder“.

Auch wenn der Begriff „Kinderoper“ erstmal spannend und neu klingt, stellt sich die Frage, wie denn eine solche Oper für Kinder aussehen kann. Oder soll. „Die Kinder sollten auch der Oper nicht fremd bleiben, von klein an erfahren, was es ist“, sagt Angela Brun, die Darstellerin der „Vogel“-Rolle in der Aufführung von „Wagners Nibelungenring für Kinder“.

Die Spannung, die sich zwischen fröhlichem Lachen entlud, war manchmal so groß, dass so manches Kind schon mal aus Angst die Augen mit beiden Händen zudrückte oder sich im Schoß des Nachbarkindes versteckte. Einige Schulklassen aber auch ein Baby mit seiner Mutter genossen die Vorstellung, selbst wenn sich die Kinder nicht durch die Tricks auf der Bühne (etwa ein zusammengeklebtes Schwert) täuschen ließen.

Nach der Vorstellung wollten die Kinder, die ich in die Oper begleiten durfte, die Schauspieler interviewen, was aber natürlich erst ging, nachdem sich diese abgeschminkt und umgezogen hatten. Doch sie nutzten die Zeit des Wartens, um sich ihre Fragen auszudenken. Angela Brun, die Darstellerin der "Vogel"-Rolle, lief fast an uns vorbei, doch dann stellte sie sich gerne den jungen Journalisten, die keinerlei Hemmungen zeigten, das zu fragen, was sie wirklich wissen wollten. Am Interessantesten schien der Kuss auf der Bühne gewesen zu sein: „Warum haben sich der Prinz und die Prinzessin nicht öffentlich geküsst? Ich glaube, sie haben sich gar nicht echt geküsst, nur so getan, als ob“, lautete dementsprechend auch der Einwand eines 5-jährigen Buben.

Angela Brun kommt aus Australien, kann ziemlich gut Deutsch und hat einige kleine Rollen in diversen Stücken an der Staatsoper durch einen Wettbewerb bekommen. Die Kinder wollten natürlich wissen, welche Aufgaben sie zu bewältigen hatte, um den Wettbewerb zu gewinnen. Anschließend wollten die Kinder noch ein Autogramm und ein paar Gruppenbilder schießen.

Zur gelungenen Aufführung gehörten auch die bunten Kostüme und das lebendige Bühnenbild, das direkt auf offener Bühne während der Szenen umgebaut wurde, so dass sich spielerisch eine Szene aus der anderen ergab. So waren auch die Kinder von Bühne und Kostüm weit beeindruckter als etwa durch den Drachen mit den „Augen mit den Knöpfen drinnen“.

Insgesamt ein Erlebnis, das die Kinder glücklich und zufrieden nach Hause gehen ließ.

„Wagners Nibelungenring für Kinder“: Kinderoper bis zum 18. Mai, Staatsoper Wien.

(vs)    



 

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