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23.05.2022 14:14:26 ankaman hat ein Thema kommentiert Was mache wenn man/frau älter wird: Eine Hilfe im Alter ist auch sich ein E-Bike von bspw. Fischer zu kaufen. So ist man noch im gehobenen Alter super mobil unterwegs und kann viele Unternehmungen machen, die kräftetechnisch ohne den Extra-Antrieb nicht möglich gewesen wären. Im Übrigen eine sichere Alternative zum Auto.
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17.05.2022 11:23:55 ankaman hat ein Thema kommentiert Plauschecke:  Wusstet ihr, dass man mit Wickelhilfen (https://www.e-zigarette24.com/dampfer-lexikon/wickelhilfe/) massiv viel leichter eure Coins zubereitet? Ich auch nicht, aber ab jetzt wird simplified!
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17.05.2022 11:21:50 ankaman hat ein Thema kommentiert Was mache wenn man/frau älter wird:  Was ich gerade mache, um auch im Alter gesünder unterwegs zu sein ist eine Raucherentwöhnung. Geholfen hat mir bisher dieses Programm hier: https://www.e-zigarette24.com/dampfer-lexikon/raucherentwoehnungsprogramm/
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17.05.2022 11:20:19 ankaman hat ein Thema kommentiert Stress macht krank:  Also ich chille meine Base am besten mit einer guten E-Zigarette. Diese muss aber wenn dann auch das ideale Mischverhältnis haben. Siehe dazu: https://www.e-zigarette24.com/dampfer-lexikon/mischungsverhaeltnis/ 
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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30.10.2011  |  Kommentare: 0

Cats

Cats
Das Erfolgsmusical schlägt seine Zelte in Wien auf

CATS scheint seinem Motto „Now and Forever“ – „Für immer und ewig“ treu geblieben zu sein, denn das am 11. Mai 1981 am New London Theatre uraufgeführte Musical (die deutschsprachige Uraufführung fand 1983 in Wien statt) ist noch immer ein voller Erfolg – und das weltweit.
Nun ist CATS erstmals in Europa mit einem eigenen Theaterzelt auf Tournee. Schon im Vorhinein verspricht das Gastspiel in Österreich ein großer Erfolg zu werden, denn der  Aufenthalt der Katzen wurde bereits jetzt verlängert. Von 29. Jänner bis 22. April 2012 hat man nun die Gelegenheit sich im CATS-Theaterzelt in Neumarx einem Augen- und Ohrenschmaus hinzugeben, denn mit 33 ausgewählten Schauspielern aus 9 Nationen, 124 maßgeschneiderten Kostümen und zahlreichen Auszeichnungen verspricht die Darbietung optisch sowie akkustisch alles andere als ein Katzenjammer zu werden.
Doch wie entstand das Musical? Der Inhalt basiert auf T.S. Eliot’s Kindergedichteband „Old Possum’s Book of Practical Cats“. Eliot war fasziniert von diesen Tieren und verstand sich darauf für seine Patenkinder immer neue Katzenpersönlichkeiten zu erfinden, wobei es ihm wichtig war, seinem Publikum die Mystik der Katzenwelt näherzubringen. Andrew Lloyd Webber schien er damit erfolgreich in seinen Bann gezogen zu haben, denn dieser machte es sich zur Aufgabe ein musikalisches Yang zu Eliot‘s Versen zu komponieren. Das wohl bekannteste davon ist „Erinnerung“ (orig. Memory).
Mit einer musicaltauglichen Umtextung von Richard Stilgoe und einem motivierten Trevor Nunn, der Dramaturg und Regisseur hatte damals die künstlerische Leitung der Royal Shakespeare Company in London inne, war das Fundament gelegt. Die Choreographin und Co-Regisseurin Gillian Lynne hatte sich nun der Herausforderung zu stellen, jeder Katze ihrem individuellen Charakter entsprechend eine passende Bewegungsmischung aus geschmeidig, verspielt, zutraulich, scheu und angriffslustig auf den Leib bzw. das Fell zu schneidern.
Als Schauplatz für das Stück schuf John Napier einen Schrottplatz als einen einerseits unwirtlichen Ort für Menschen, besonders in der Nacht, und somit andererseits ein Katzenparadies, wo diese sich ungestört tummeln konnten. Er entwarf die Bühnenkulisse aus der Katzenperspektive im für den Zuschauer überdimensional wirkenden Maßstab 3:1. Die äußerst aufwendig kreierten Kostüme wurden exakt Eliot’s Gedichten nachempfunden.
Das Tüpfelchen auf dem i kam vom Lichtdesigner David Hersey, dem Urheber des illuminierten Katzenaugen gleichenden Sternenhimmels – eines Wahrzeichens von CATS.
Man darf also gespannt sein und sich auf die Darbietung, hinter der augenscheinlich viel Arbeit steckt, freuen.
Zusätzlich leistete CATS auch Pionierarbeit in dreierlei Hinsicht: Es war das erste Musical, in dem auf gesprochenen Dialog verzichtet wurde, das erste vollständig durchkomponierte Musical und es hatte den ersten Text, der auf einer Gedichtsammlung basiert.
Wer sich vor der Premiere am 2. 2. 2012 noch mit der Handlung des Musicals vertraut machen will, dem sei so viel verraten:
Der alljährliche Ball der Jellicle-Katzen findet statt. Während Stille über der Stadt liegt, herrscht am Schrottplatz reges Treiben – immer mehr Katzen finden sich dort ein, wohl auch wegen des Höhepunktes der Ballnacht: Der Sippenälteste Alt Deuteronomius wählt eine Katze aus, die die Reise zum Heaviside Layer, einem Ort, der die Wiedergeburt in ein neues Leben verspricht, antreten darf.
Die eintreffenden Gäste präsentieren sich ihrer individuellen Eigenarten entsprechend, darunter auch die einst zur Katzengesellschaft gehörende und nun heruntergekommene Glamour-Katze Grizabella, die auf Wiederaufnahme in die Sippe hofft.
Plötzlich taucht der Kater Maccavity auf, um den Ball zu stören und zu fortgeschrittener Stunde gelingt es ihm und seinen Kumpanen sogar Alt Deuteronomius zu entführen. Der Schurke versucht die Jellicle-Katzen sogar in einer Verkleidung ihres Oberhauptes zu täuschen, wird jedoch entlarvt und ein Kampf entbrennt.
Ob  es den Jellicle-Katzen mit Hilfe des Zauberkaters Mr. Mistoffelees gelingt Alt Deuteronomius zurückzuholen, und wer die Reise zum Heaviside Layer antreten darf, können Sie erfahren, wenn die Katzen mit ihren 50 Trucks in Wien einrollen und dort ihr Lager aufschlagen – also ab dem 29.1.2012.

Nähere Informationen:

Von 29. Jänner bis 22. April 2012
im Cats-Theaterzelt in Neumarx
1030 Wien, Karl Farkas Gasse

Karten dafür sind ab sofort ab 19,90€ beim Ticketservice 01/96096, auf www.oeticket.com und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

PS: Jellicle Cats – die Wortschöpfung von Eliot, ist nichts anderes als eine kindliche Sprachverschmelzung von „the little cats“; Welch tiefere Bedeutung hinter den anderen Namen steckt, darüber darf selbst nachgegrübelt werden.

mg

 

Foto: Helge Krückeberg, Thommy Mardo, Nilz Boehme



 

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