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georgejohn
06.04.2026 06:55:02 georgejohn hat ein Thema kommentiert Was mache wenn man/frau älter wird:  Ich war auf der Suche nach einem Casino, das eine gute mobile Lösung hat, weil ich meistens unterwegs spiele. Und bei HugoBets casino habe ich genau das gefunden. Die mobile Version der Website ist vollständig optimiert, man kann sich registrieren, ein- und auszahlen, Boni aktivieren und alle Spiele starten, genau wie am PC. Aber das Beste ist die native App, die man über die Website laden kann. Die App braucht kaum Speicherplatz, ist blitzschnell und hat coole Features wie Push-Benachrichtigungen für neue Aktionen und Schnell-Login per Fingerabdruck. Ich spiele jetzt seit einem Monat fast ausschließlich über die App, und es gab nie einen Absturz oder Ruckler. Die Auswahl der Spiele ist in der App genauso groß wie auf der Website, über 4000 Slots und Live-Spiele. Ich spiele gerne Flock Me, das ist ein lustiger Slot mit vielen Features. Die Einzahlungen über die App gehen sofort, ich nutze meistens Bitcoin, und die Auszahlungen sind auch schnell. Letzte Woche habe ich eine Auszahlung beantragt, und das Geld war nach drei Stunden auf meinem Wallet. Der Support ist auch über die App erreichbar, per Chat, und die Mitarbeiter sind kompetent. Was mir auch gefällt, sind die regelmäßigen Turniere, die in der App extra hervorgehoben werden. Ich habe an einem Slot-Rennen teilgenommen und einen der Preise gewonnen. Die Lizenz aus Curacao gibt einem Sicherheit, und die 256-bit Verschlüsselung schützt die Daten. Also wer viel unterwegs ist und ein zuverlässiges Casino sucht, sollte sich HugoBets casino unbedingt anschauen.
lavendel
31.03.2026 18:10:32 lavendel hat ein Thema kommentiert Fensterbank Gestaltung?:   Hey, ich habe vor Kurzem nach einer etwas anderen Wanddeko gesucht und bin dabei auf Weltkarten aus Kork gestoßen – fand ich eine richtig schöne Idee, weil es nicht nur gut aussieht, sondern auch praktisch ist. Man kann Orte markieren, Reisen planen oder einfach Erinnerungen festhalten. Ich habe mir dann eine bei https://canvascale.de bestellt und bin echt happy damit. Sieht hochwertig aus, lässt sich gut anbringen und macht an der Wand richtig was her. Wenn ihr Ihrem Zuhause das gewisse Etwas verliehen möchten, kann ich euch diesen Anbieter nur weiterempfehlen :)
georgejohn
19.03.2026 06:11:38 georgejohn hat ein Thema kommentiert Geocaching- Moderne Schatzsuche:  Ich habe neulich mal wieder meine ganzen Bestände an Kursmünzen durchgeschaut und wollte wissen, ob da vielleicht die eine oder andere Besonderheit dabei ist, die ich bisher übersehen habe, und bin dabei über https://coinstrail.com/de/catalog/germany gestolpert, was mir in der Folge echt geholfen hat. Alles rund um die Münzen der deutschen von 1871 bis 2001 wird dort so verständlich aufgeschlüsselt, dass man sich innerhalb von Minuten einen kompletten Überblick verschaffen kann, was für mich die Freude am Hobby nur noch steigert, weil ich jetzt weiß, worauf ich bei künftigen Käufen oder Tauschgeschäften achten muss. Es ist wirklich eine Bereicherung für die deutschsprachige Community, dass solche Angebote existieren, die den Zugang zur Münzkunde so einfach und transparent gestalten, ohne dass man sich durch komplizierte Menüführungen oder nervige Werbung klicken muss.
georgejohn
10.03.2026 06:25:35 georgejohn hat ein Thema kommentiert Reisen wie früher:  Als russische Musiklehrerin in einer kleinen Schweizer Stadt vermisse ich oft den Austausch mit meiner Heimat. Besonders schmerzhaft war der Kontaktabbruch zu meinem alten Konservatorium in Sankt Petersburg, wo ich studiert habe. Ich wollte an einem Online-Seminar teilnehmen, aber die Anmeldung erforderte eine russische Telefonnummer zur Bestätigung. Verzweifelt suchte ich im Internet nach einer Möglichkeit und fand in einem Forum für russische Expatriates einen goldenen Tipp. Auf der Webseite https://didvirtualnumbers.com/de/virtual-number-of-russia/ konnte ich mir sofort eine Nummer besorgen, mit der ich mich erfolgreich registrierte. Jetzt nehme ich regelmäßig an Meisterkursen teil, kann mich mit alten Professoren austauschen und fühle mich meiner kulturellen Heimat wieder viel näher, obwohl ich physisch weit weg bin.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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05.10.2011  |  Kommentare: 0

(Alp-) Traumhaft

(Alp-) Traumhaft
Eine erschreckende Wahrheit - gefangen in einem Traum im Theater in der Josefstadt

Die  Premiere  „Traumnovelle“, frei nach Arthur Schnitzler, demonstrierte das Fehlverhalten des Menschen in der Gesellschaft. Er versucht stets, sein Verlangen zu unterdrücken um so der auferlegten Konformität der Gesellschaft entsprechen zu können. Ein gut inszenierter Alptraum mit Aussichten auf Besserung der so ausweglosen Situation. Vier Protagonisten - der Erzähler seines Traums Bernard, der im Traum Ference hieß und Marianne, die im Traum Alva hieß - versuchten zwei Welten auf der Bühne zu erschaffen: Realität und Traumwelt. Um dies zum Ausdruck zu bringen, bediente man sich der aus dem epischen Theater bekannten „Verfremdung“, die Traumwelt wird auf Leinwände projiziert und deutlich.

Durch das scheinbar perfekte Ehepaar wurden die tiefsten Abgründe des Menschen und die durch die Unterdrückung des eigenen Verlangens resultierenden Konsequenzen aufgezeigt. Die Worte, die mir hierzu besonders im Kopf blieben, waren: „Das Leben ist ein großer Maskenball.“, da jeder versucht ein unechtes Bild seiner selbst zu wahren, um sich vor der Welt nicht entblößen zu müssen.

Musikalisch wurde das Stück durch das „Realitäts“-paar begleitet, nämlich mit Klavier und Cello, wodurch die Intention der einzelnen Situationen stark unterstrichen wurde. Hier war die Frau jedoch lediglich Cellistin und Zuhörerin ihres Mannes, der seinen bizarren Traum schilderte. Die „Traum“-Frau  hingegen prägte das Stück nicht nur durch die Rolle der Ehefrau, sondern auch mit einem einzigartigen Ausdruck. Sie überzeugte als starke, selbstbewusste und eigenständige Frau, obwohl sie "nur" Hausfrau und ihr Ehemann Arzt war.

Die Zerrissenheit des Paares wurde durch die Abstraktion des vor allem sexuellen Verlangens, wie beispielsweise Perversion oder Prostitution, dargestellt. Es waren und sind daher zentrale Themen im Werk „Traumnovelle“, was dazu führte das meine Begleitung für Aufsehen sorgte. Ein schönes blondes Mädchen im Alter von fünf Jahren spazierte mit mir in die Vorstellung, die sonst nur kultivierte und hochbetagte Gäste besuchten. Natürlich zog sie die Blicke auf sich und bei einigen pikanten Szenen erhaschten wir einige misstrauische Blicke. Doch entgegen der Erwartungen des sonstigen Publikums, schaute sie dem Geschehen auf der Bühne interessiert zu. Sie saß ruhig auf meinem Schoß und stellte mir einige sehr intelligente Fragen, die mein Denken ankurbelten und bereicherten. Dass sie nicht alles verstanden, da sowohl Sprache als auch Inhalt sehr schwierig und verworren waren, davon konnte man ausgehen. Aber das beindruckende war, dass ihre Fragen inhaltlich von Bedeutung waren und dass sie die Blicke der anderen Zuschauer nicht erwiderte. Denn sowohl die zumeist düstere Stimmung als auch die kleinen Nacktszenen störten sie nicht. Eine ihrer Fragen betraf das Thema „Prostitution“ und ihr war vollkommen unklar, wieso der Mann für Sex bezahlen will. Im Flüsterton versuchte ich ihre Fragen zu beantworten, aber diese Frage ließ mich kurz verstummen. Wieso bezahlen Männer für Sex? Wieso lassen sich Frauen für die Leihgabe ihres Körpers bezahlen? Fragen, auf die es keine pauschalen Antworten gibt.

Die Inszenierung „Traumnovelle“ war ein doppelter Erfolg für mich, da sowohl die Problematik schauspielerisch gut umgesetzt wurde als auch die Spannung bis zum Ende anhielt. Zudem liefert das Stück unendlich viele Denkanstöße, die natürlich durch meine zauberhafte Begleitung noch erweitert wurden.

Frida

Fotos: © Gernot Singer, Sepp Gallauer



 

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