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cloudia90
07.06.2026 14:43:22 cloudia90 hat ein Thema kommentiert Immunsystem: Ich schwöre da auf guten grünen Tee, gerade in den kalten Jahreszeiten. Gut ist auch wenn der Tee aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht. Dieser Anbieter hat da eine gute Auswahl finde ich www.yourteagarden.com/ 
blehhan
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daleko
04.05.2026 20:46:45 daleko hat ein Thema kommentiert Kind oder Karriere?: Seit ein paar Wochen nutze ich regelmäßig Kartenlegen günstig und bin ehrlich gesagt begeistert, wie unkompliziert alles funktioniert. Die Lenormand Tageskarte ist schnell gezogen und die Deutung hilft mir oft, meine Gedanken zu sortieren. Ich mag besonders, dass es kostenlos ist und man keine persönlichen Daten angeben muss. Das Ganze wirkt sehr entspannt und ohne Druck. Für mich ist Kartenlegen günstig inzwischen ein kleiner täglicher Begleiter geworden, der mir immer wieder interessante Perspektiven zeigt.
cloudia90
27.04.2026 09:35:39 cloudia90 hat ein Thema kommentiert Was mache wenn man/frau älter wird:  Ich versuche Sport zu machen und mich gesund zu ernähren. Gerade bin ich auch dabei eine Diät zu machen da ich ein wenig zugelegt habe. Ich habe da ja schon einiges probiert aber davon bin ich sehr begeistert www.layenberger.com/collections/diet5 Da gibt es Diät Suppen die auch wirklich gut schmecken. Für mich ist das wirklich eine tolle Sache.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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02.06.2011  |  Kommentare: 0

Türkenbelagerung

Türkenbelagerung
Die türkische Minderheit in Österreich: Wie geht es Menschen mit Migrationshintergrund bei uns?

Seit Jahren erhitzt die Diskussion um die Zuwanderung nach Österreich die Gemüter. Besonders von Muslimen fühlen sich viele Österreicher und Österreicherinnen provoziert. Aber wie geht es den Zuwanderern, die den Anfeindungen und dem Misstrauen gegen sie ständig ausgesetzt sind?

Duygu Özkan, Redakteurin bei der „Presse“, hat im Metroverlag ein Buch zum Thema „türkische Migranten und Migrantinnen in Österreich“ verfasst. Vorurteile und Klischees über die türkische Minderheit werden beleuchtet und auf ihre Gültigkeit hin analysiert.

In der Einleitung zitiert Özkan das bekannte Kinderbuch „Hadschi Bratschis Luftballon“, das all die Schablonen über Türken als böse Männer, die Kinder entführen und Schreckliches mit ihnen anstellen, transportiert. Dass gerade dieses Kinderbuch nicht geeignet ist, einen positiven Zugang österreichischer Kinder zu den hier lebenden Kindern mit Migrationshintergrund zu fördern, ist bekannt, weshalb das Buch auch seit den 1960er-Jahren (die letzte Auflage erschien 1968) nicht mehr verlegt wird. Trotzdem ist es ein gutes Beispiel dafür, mit welchen Bildern Generationen von Kindern aufgewachsen sind.

Im ersten Teil des Buches analysiert Özkan das historische Verhältnis zwischen der Türkei und Österreich, das geprägt war von den großen militärischen Auseinandersetzungen der „Türkenkriege“. Bis ins früher 18. Jahrhundert kam es immer wieder zu Kämpfen. Zweimal, 1529 und 1683, wurde Wien belagert. Jedes Mal konnte es den Osmanen standhalten. Doch die mit jedem Krieg einhergehenden Verwüstungen, Zerstörungen, Plünderungen haben sich tief ins kollektive Gedächtnis eingebrannt.  

A la Turca!

Dabei gab es nicht nur Aversion gegen die Türken. Im zweiten Abschnitt schildert Özkan, wie türkischer Lebensstil plötzlich in Mode kam. Mozarts Oper „Entführung aus dem Serail“ ist dabei nur ein Beispiel der Hinwendung des Westens zum Osten. Auch was Speisen und Getränke betrifft, haben die Osmanen ihre Spuren hinterlassen, man denke nur an den Kaffee, aber auch den Mais, der über die Türken zu uns gelangte. In dem Zusammenhang räumt Özkan aber auch mit vielen Legenden auf. Ob das Kipferl wirklich vom türkischen Halbmond inspiriert wurde, ist laut Özkan mehr als fraglich.

In einem Spaziergang durch Wien führt uns Özkan die vielen architektonischen Hinterlassenschaften der Türken vor. Allerorten finden sich Symbole, Zeichen, Bilder, die an die Türken und die Jahrhunderte dauernde „Türkengefahr“ erinnern.

Vom Gastarbeiter zur österreichischen Staatsbürgerschaft
Der letzte Teil des Buches – Nie Gast gewesen? Die Arbeitsmigration nach Österreich – schließlich nimmt Bezug auf die derzeitige Situation der türkischen Migranten und Migrantinnen in Österreich. Özkan erzählt, wie die ersten Gastarbeiter ins Land geholt wurden. Dafür gab es eigene Anwerbestellen in der Türkei. Die Hoffnungen dieser Gastarbeiter, in Österreich schnell genügend Geld zu verdienen, damit man bald nach Hause zurückkehren und dort von dem Geld leben könne, erfüllten sich nicht. Zu teuer war das Leben in Österreich. Um nicht auf Jahre von der Familie getrennt zu sein, holten die Gastarbeiter schließlich ihre Familien nach. Ihre Kinder wuchsen in Österreich auf, wurden teilweise schon hier geboren. Aus Gastarbeitern wurden Migranten und schließlich Österreicher und Österreicherinnen mit Migrationshintergrund.

Besonders interessant und aufschlussreich sind Özkans Schilderungen, wie sich die Menschen hier in Österreich organisierten. Sie erklärt die Struktur der türkischen Vereine in Österreich und nimmt auch zu den Vorurteilen vieler Österreicher gegenüber diesen Organisationen Stellung. Die Debatte um die Integration von Türken und Türkinnen, sagt Özkan, entzünde sich anhand zweier Symbole: des Minaretts und Kopftuchs. In ihrer Analyse wird deutlich, dass Fehler auf beiden Seiten passiert sind. Integration ist keine Einbahnstraße, das kann man bei Özkan nachlesen.

(cs)



 

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