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elli
21.03.2019 13:17:13 elli hat ein Thema kommentiert Fensterbank Gestaltung?: Hallo, also bei mir sind die Fensterbänke je nach Zimmer unterschiedlich gestaltet. In der Küche habe ich auch einige Kräuter am Fensterbrett stehen, da kann ich beim Kochen direkt hinüber greifen und diese verwenden. Im Wohnzimmer habe ich so einen netten Erker in dem der Cappuccino Hängesessel von haengemattenshop.com/amazonas/haengesessel hängt. Rundherum habe ich mir einen kleinen Urwald aus unterschiedlichen Pflanzen kreiert. Auf der Fensterbank direkt steht nur eine hübsche Kerze und ansonsten wenig. Im Wohnzimmer habe ich auch drei Orchideen auf der Fensterbank. So hat jedes Zimmer seine Eigenheit! Alles Liebe, Elli
elli
21.03.2019 13:14:25 elli hat ein Thema kommentiert Neuer Rucksack für die Arbeit: Ich mag gerne so richtige Outdoor Rucksäcke, die sind besser für den Rücken!
elli
21.03.2019 13:12:55 elli hat ein Thema kommentiert Online schenken ?: Ne, Schuhe passen sehr oft nicht, wenn man sie nicht anprobiert hat!
solan
16.03.2019 01:06:53 solan hat ein Thema kommentiert Guter Concealer?: [QUOTE=zitronenbonbon] Müller hat eine neue Linie für sehr empfindliche Haut. "Belle" Die Farbauswahl ist leider nicht gerade berauschend aber die Concealer sind echt Top [/QUOTE] So viele verschiedene Hauttypen gibt es doch gar niht in unserem Raum.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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09.07.2011  |  Kommentare: 0

Familienenge im Schnitt mit kosmischer Weite

Familienenge im Schnitt mit kosmischer Weite
Jeder Sohn ein langgezogener Urschrei

Der Film The Tree of Life (Regie: Terrence Malik, Hauptdarsteller: Brad Pitt)  stellt die Gefühle in den Vordergrund. Das funktioniert aber nur, wenn die Zuschauer die Ereignisse und Situationen, die zu bestimmten Gefühlen führen, zumindest ansatzweise in der Vorstellung präsent haben. Oder wenn die Situationen einer Mittelklasse-Familie gerade mal zum Wiedererkennen kurz vorgeführt werden.  In diesem Film kommen eine Menge bekannter Gefühle vor: Schattierungen von Vater-Sohn-Konfrontationen, einerseits „ Hass“, z. B. der allseits bekannte Rapport oder die patriarchalische Machtdemonstration beim Mittagessen, das Entdecken der Verhaltens-Lügen des Vaters (z. B. hat Ellbogen beim Essen selbst auf dem Tisch) etc., andererseits „Zuneigung“, z. B. das eindruckheischende Orgelspiel des Vaters und sein Reisen mit dem Flugzeug, das Herumtollen mit der Mutter  etc.  Dazu gesellt sich „Aufregung“ bei (Laus-)Buben-Streichen. Angesiedelt ist die Handlung in den 50er-Jahren, also in einer Zeit, wo die Menschen noch ziemlich kritiklos überkommene Rollenvorstellungen bezüglich Mann-Frau, dem Vorbild der Eltern, der Begeisterung für die Technik besaßen. Und wo die Menschen noch genügend Zeit hatten, um ihre Gefühle ohne Hektik auszuleben. Damit verbindet sich die zweite, sehr spirituelle Ebene des Films, auf der die Entwicklung der Erde in gewaltigen Bildern vom kosmischen Urknall über die Dinosaurier bis in eine heutige Salzwüster gezeigt und die von aus dem Off gesprochenen religiösen Fragen und Sentenzen unterfüttert wird, kongenial. Malik konsultierte zur wissenschaftlichen Beratung Physiker, Astronomen, Biologen und Planetologen. Für die Bilderflut, die an den Film 2001 – Odyssee erinnert, zeichnen Groß-Meister der visuellen Effekte und der Computeranimation verantwortlich. Die familiäre und die spirituelle Ebene  verdichten sich zur Synthese, dass  jede Kindheit eine Schöpfungsgeschichte für sich bilde.
Dies skizziert den filmtechnischen Rahmen, in dem ein solch Erzählen mit speziellen Gefühlen als Marksteinen der familiären Entwicklung funktioniert, statt dass wie besonders im Action-Kino üblich,  die Ereignisse mit ihrer sonstigen kausalen Einbettung und ihrer detailreichen Schilderung empirisch fixiert werden. (Beispielsweise wird der Tod des zweiten Sohnes nur durch ein Telegramm und die Reaktion des Vaters darauf in Form eines  Telefongespräches dargestellt bzw. vermittelt. Ungeklärt bleibt, auf welche Weise der 19-Jährige zu Tode gekommen ist.)  Die Frage stellt sich, ob auch im Jahre 2011 mit seinem Play-Station-Brimborium die Marksteine der  Entwicklung von Jugendlichen auf diese sehr typisierende Weise erzählt bzw. gezeigt werden könnten. Oder sind solche eindeutigen Gefühlslagen heutzutage nur mehr Klischees vom Jahre Schnee?! Bilder: © 2010 Concorde Filmverleih GmbH


 

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