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zoey
19.11.2018 08:03:13 zoey hat ein Thema kommentiert Warum Frauen keinen Sport schauen?: [QUOTE=roselily]  ich auch - habe bisher jedes Fussball Spiel geschaut. Wobei ich auch sagen muss dass ich eigentlich nur WM EM schau und hin und wieder CL. Olympiaden - da interessieren mich eher die Winterspiele - habe ich auch geschaut. [/QUOTE] Hallo, bei der WM habe ich dieses Jahr ausgesetzt. Wenn dann schaue ich auch lieber Wintersport im Fernsehen und bin vom Frühjahr bis zum Herbst lieber selbst aktiv unterwegs. Letzte Woche habe ich mir jetzt auch schon als verfrühtes Weihnachtsgeschenk die G-Shock in der Sportversion von ella-juwelen.de/uhren/casio-uhren/g-shock.htmlgegönnt, weil ich mein Training und meine Aktivitäten auch einmal besser im Blick haben möchte! Alles Liebe, Zoey
zoey
19.11.2018 07:59:45 zoey hat ein Thema kommentiert Was frühstückt ihr am liebsten?: Sehr gesund trink ich meist nur Kaffee :D
zoey
19.11.2018 07:59:10 zoey hat ein Thema kommentiert Ist doch ein interessantes Thema: Ich mag es sehr, wenn Frauen natürlich geschminkt sind. Viel besser als wenn man zugekleistert ist! lg
zoey
19.11.2018 07:58:34 zoey hat ein Thema kommentiert Haarspangen YA or NAy?: Hallo, ganz doofe Frage, was sind Scrunchies? :) lg
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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22.02.2016  |  Kommentare: 0

Alone in Berlin: Nicht schon wieder ein Nazi-Film!

Alone in Berlin: Nicht schon wieder ein Nazi-Film!
Genius: Nicht schon wieder ein lethargischer Colin Firth!

Alone in Berlin beruht auf einer wahren Begebenheit in Berlin 1940. Nachdem Otto (Brendan Gleeson) und Anna Quangel (Emma Thompson) ihren einzigen Sohn Hans im Krieg verlieren, rebellieren sie gegen das Nazi-Regime indem sie Postkarten verfassen, die zum Widerstand aufrufen. Sie hinterlegen über 200 Postkarten in Treppenhäusern – eine gefährliche Angelegenheit. Kommissar Escherich (Daniel Brühl) ist ihnen dicht auf den Fersen. Nach zwei Jahren werden Otto und Anna von der Gestapo gefasst.

Jeder gähnt für sich allein, müsste es richtigerweise heißen, denn - man müsste eigentlich mitfiebern. Mit Anna und Otto. Und ihrer Rebellion gegen das NS Regime. Tut man aber nicht. Guter Stoff, schlecht inszeniert. Alone in Berlin wirkt farblos, spannungslos und das gesprochene Denglisch nervt so richtig. Aber brauchen wir immer Spannung? Geben uns nicht diese stillen Momente ohne künstlich erzeugte Dramatik manchmal Raum und Zeit über Geschehenes nachzudenken? Vielleicht, aber nicht in diesem Kinosaal hier. Hier gilt ganz klar: Lieber Buch lesen als Film schauen.

In Genius entdeckt der steife aber bekannte Lektor Max Perkins (Colin Firth) im New York der 20er Jahre den genialen aber großspurigen Schriftsteller Thomas Wolfe (Jude Law), dessen Skript bereits von allen anderen Verlagen abgelehnt worden ist. In monatelangen Tag-und Nachtarbeiten kürzen sie gemeinsam Wolfes Skript. Ihnen bei der Arbeit zuzusehen macht süchtig – es verspricht Lust am Schreiben, Lust am Lesen – ja, Lust an der Literatur.

Thomas Wolfe wird für Max Perkins, Vater von vier Töchtern, zum Sohn den er nie hatte und so sieht Perkins auch vorerst über Wolfes Exzesse hinweg. Im Schatten dieser Männer existieren ihre beiden Frauen (Nicole Kidman, Laura Linney). Sie existieren – nicht mehr und nicht weniger, sie fühlen sich edited (herausgeschrieben). Ein Beziehungsdrama auf mehreren Ebenen also. Ein manchmal zu übertrieben wahnsinniger Jude Law (aber vielleicht sind Wahnsinnige wirklich so. Ich weiß es nicht. Ich habe noch nie einen getroffen. Also einen richtig Wahnsinnigen). Ein manchmal zu lethargischer Colin Firth (was sich aber auch bei seinem Auftritt am roten Teppich nicht wesentlich ändert – nächstes Mal bitte mehr Ausstrahlung, Mr. Firth!). Im Großen und Ganzen anspruchsvolles Unterhaltungskino (womit wir wieder bei nicht mehr und nicht weniger wären), das bewegt und in die Abgründe der Menschheit blicken lässt.

Es geht aber auch um die ganz große Männerfreundschaft und darum, dass wir einmal denen danken sollen, die die großen Geschichten schreiben und zu denen machen was sie letztendlich sind: Ein Hoch auf die Drehbuchautoren und ihre Lektoren!

Anna Ratt


Titelbild: Brendan Gleeson und Emma Thompson in Alone in Berlin Copyright: Marcel Hartmann
Fotos im Text:
1. Daniel Brühl als Kommissar Escherich in Alone in Berlin Copyright: Christine Schröder
2. Colin Firth und Jude Law in Genius Copyright: Berlinale


 

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