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23.06.2026 14:19:09 cloudia90 hat ein Thema kommentiert Online schenken ?: Ja ich weiß auch nie was ich meiner besten Freundin schenken soll, sie mag natürliche Beauty Produkte und achtet da sehr darauf. Diesmal wird sie von mir so ein Parfüm bekommen  marta-naturparfum.de Denn sie liebt gute Düfte.
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18.06.2026 14:45:25 cloudia90 hat ein Thema kommentiert Wo hin reisen?: Ich und mein Freund wollen als nächstes hier einen Fallschirmsprung machen, wir wollten das schon immer mal erleben und haben uns da hier informiert Fallschirmsprung im Allgäu – Adrenalin pur mit Skydive Nuggets | Skydive Nuggets
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17.06.2026 20:41:34 blehhan hat ein Thema kommentiert Kunsthistorisches Museum 2010: Vor Kurzem hat mir ein Freund empfohlen, meinen Aszendenten zu berechnen, um mehr über mich selbst zu erfahren. Bei meiner Suche bin ich auf aszendent-berechnen.ch gestoßen. Die Seite ist übersichtlich aufgebaut und ermöglicht es, den Aszendent berechnen aszendent-berechnen.ch/ zu lassen, ohne komplizierte Anmeldung oder versteckte Kosten. Besonders spannend fand ich die zusätzlichen Erklärungen zur Kombination von Sternzeichen und Aszendent. Auch wenn man Astrologie eher aus Neugier betrachtet, kann man dort interessante Einblicke gewinnen. Für alle, die ihr astrologisches Profil besser verstehen möchten, ist die Seite definitiv einen Blick wert.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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27.09.2010  |  Kommentare: 0

Die Glasmenagerie – ein nicht überzeugender Abend in den Salzburger Kammerspielen

Die Glasmenagerie – ein nicht überzeugender Abend in den Salzburger Kammerspielen

Die erste Premiere dieser Spielzeit in den Salzburger Kammerspielen wurde am Samstag, dem 24. September mit Tennessee Williams’ erstem großem Bühnenstück „Die Glasmenagerie“ gegeben.

Williams konzipierte „Die Glasmenagerie“ ursprünglich als Drehbuch, das jedoch abgelehnt wurde. Nach seiner Uraufführung als Bühnenstück im Jahre 1944 feierte der Autor damit  einen Welterfolg. Das stark autobiografische Werk erzählt von Amanda Wingfield und ihren beiden Kindern Laura und Tom. Amanda, die von ihrem Mann verlassen wurde, träumt noch immer von ihren schönen Jugendjahren und versucht alles, um ihrer Familie ein glückliches Leben zu bescheren. Dabei versteift sie sich darauf, ihre gehbehinderte Tochter an den Mann zu bringen, damit sie es einmal besser habe. Dem schüchternen Mädchen ist dies jedoch eine große Qual, sie findet Trost in ihren alten Schallplatten und ihrer Sammlung von Glastieren. Der Sohn Tom arbeitet in einem Lagerhaus, um die Familie zu ernähren. Er kann sein eintöniges Leben schwer ertragen und träumt davon, die Stadt zu verlassen. Jeden Abend flüchtet er in die Welt des Kinos und verbringt seine Zeit am liebsten mit Poesie. Tom fungiert als Erzähler und steht gleichzeitig für den Autor, der versucht, sich von seinen eigenen belastenden Erinnerungen zu befreien. Eines Abends scheint das eintönige, traurige Leben der Familie durch den Besuch von Jim endlich unterbrochen und Hoffnung auf Veränderung keimt auf, doch diese soll nicht lange anhalten.

Britta Bayer überzeugt in der Rolle der Amanda. Sie stellt die Mutter als übertriebene Glucke dar, die es genießt, im Mittelpunkt zu stehen, so aber ihrer schüchternen Tochter noch größere Qualen verschafft. Shantia Ullmann als Laura geht neben Bayer leider unter und bietet dem Publikum keinerlei Möglichkeit, sich in ihre Figur hineinzufühlen. Tim Oberließen hingegen ist in seiner Rolle herausragend, er gibt dem Tom die perfekte Balance zwischen Freiheitsdrang und Pflichtbewusstsein. Die sich wiederholenden Witze über Alkoholismus und Beziehungen sorgen mit Voranschreiten des Stückes allerdings für Langeweile, die selbst mit der schauspielerischen Leistung Britta Bayers und Tim Oberließens nicht wettgemacht werden kann. Alles in allem schafft es Volkmar Kamm in seiner eher schwachen Inszenierung nicht, die Einsamkeit und Lethargie der Familie überzeugend darzustellen.

(tt)

Foto: Salzburger Landestheater, Jürgen Frahm


 

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