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Kolumne  >  How to get away with murder - On Thursdays, we're Teddybear doctors von: Sabine Stenzenberger

How to get away with murder - On Thursdays, we're Teddybear doctors
von: Sabine Stenzenberger

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How to get away with murder - On Thursdays, we're Teddybear doctors von: Sabine Stenzenberger

Nein, es handelt es sich hierbei nicht um einen weiteren Artikel über die Serie "How To Get Away With Murder". Vielmehr möchte ich diese Woche der preisgekrönten und viel gerühmten Drama Show "House of Cards" widmen.
 

Hauptdarsteller Kevin Spacey gewann am Sonntagabend bei den 21. Screen Actors Guild Awards den Preis für den besten Darsteller in einer Drama-Show und hat auch schon einen Golden Globe in der selben Kategorie in der Tasche. Nicht unverdient, denn kaum ein anderer Hauptdarsteller ist so einnehmend und portraitiert den berechnenden, unsympathischen, und doch irgendwie sympathischen Frank Underwood wie Spacey, den wir aus nicht nur einen kontroversen Rolle kennen.
 
 
Frank und dessen Ehefrau Claire (Robin Wright), die nicht weniger skrupellos ist als er selbst, setzen alles daran, in der Welt der Politik immer mächtiger und einflussreicher zu werden. Ob es bezeichnend ist, dass sich das Paar dazu entschieden hat, kinderlos zu bleiben, ist eine sehr interessante Frage. Die Kinderlosigkeit der Underwoods ist ein immer wiederkehrendes Thema, das sehr faszinierend ist. Spiegelt diese Entscheidung das Wesen des Ehepaares wider?
 
 
Die Serie geht in einem Monat in die vierte Staffel. Von Netflix produzierte Staffeln werden immer alle auf einmal auf die Plattform gestellt. Dies gibt einer Serie wie "House of Cards", die einen so sehr fordert, eine zusätzliche "Gewichtigkeit" und Spannung. Ganz besonders interessant ist auch die Art der Ich-Erzählung Franks. Es gibt zwar noch andere Schauplätze, in denen Frank nicht vorkommt, das wesentliche and der Erzählung der Geschichte ist jedoch das Durchbrechen der vierten Wand, das Spacey mehr als beherrscht. Kevin Spacey alias Francis Underwood bezieht den Zuseher in das Geschehen ein. Durch das Sprechen mit der Kamera bzw. mit denen, die sich dahinter befinden - nämlich uns, das Publikum - hat man noch eine Spur mehr das Gefühl, mittendrin zu stecken. Auf eine noch effektivere Art und Weise als wenn die Serie beispielsweise mit Spaceys Stimme aus dem Off (Anm. kurz für "off camera", englisch für außerhalb) begleitet würde, werden so einige Aspekte Franks Persönlichkeit und Intentionen dem Zuseher nähergeführt und erläutert.
 
 
Eine Folge von "House of Cards" hat eine Laufzeit von nahezu einer Stunde, und eine Staffel hat 13 Episoden, die als sogenannte "Chapter" bezeichnet werden. Kapitel 27-39 kann man Ende Februar auf Netflix schauen.
 
 
Zugegeben, ich habe erst kürzlich damit angefangen, die Serie zu schauen - immerhin handelt es dabei um ein ordentliches Projekt und für einen "Englisch-nicht-Muttersprachler" ist das Konzept ein relativ schwer zu fassendes. Der US-amerikanische Kongress, dessen Politik und Mitarbeiter, die Politik-Journalisten und die Politiker unterstützenden, korrupten Polizisten ist für Ausländer unbekanntes Terrain.
 
 
Im Großen und Ganzen - auch wenn ich nicht sagen kann, dass ich ALLES verstehe - ist das Thema doch wahnsinnig interessant, und man merkt, dass nicht nur europäische Machthaber korrupt sind. (Natürlich wussten wir alle schon vorher, dass amerikanische Politiker ebenso korrupt sind, doch war dies vorher eine für mich eher abstrakte Vorstellung.)
 
 
Ganz up-to-date bin ich mit der Serie noch nicht und freue mich aber schon auf weitere Folgen. Und der Titel meiner dieswöchentlichen Kolumne bezieht sich auf die Hauptperson - den anfänglichen Kongressabgeordneten Frank Underwood (Kevin Spacey) selbst. Im US-Kongress geht es wild zu...
 
 
Wenn man erstmal bei der ersten Folge der zweiten Staffel angekommen ist, glaubt man fast gar nicht, dass es noch ärger werden kann. #holyshit
 
 
Ich bin mir aber gleichzeitig sicher, dass dem nicht so ist. Wenn Sie wissen möchten, wie man als Politiker mit Mord davon kommt, dann bleibt Ihnen nichts anders übrig, als "House of Cards" aka How To Get Away With Murder einzuschalten - von den Herrschaften können Sie sich so einiges zeigen lassen... #LetsGetToWork
 
 
 
 
(ss)
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Zum Titelbild: '67 Chevy Impala (Automarke 'Chevrolet'), Dean Winchesters Auto und ein Markenzeichen der Serie Supernatural.
Bilder im Text: House of Cards/Twitter

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